Großevents


Tokio 2020

Die Olympischen Sommerspiele in Tokio finden vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 statt. Die Paralympics folgen darauf vom 25. August bis 6. September 2020.

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Aktuelle Termine


25.02.2019 - 10.03.2019

WM Bob in Whistler (CAN)


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Hallen-EM Leichtathletik in Glasgow (GBR)


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DJM Schwimmen in Berlin


30.05.2019 - 02.06.2019

EM Kanu-Slalom in Pau (F)




19.02.2019 - DBS/NPC - Presse

Para Ski nordisch-WM: Das Maximale herausgeholt

Andrea Eskau auf dem Weg zu Silber.
Andrea Eskau auf dem Weg zu Silber.
Andrea Eskau schnappt sich im Langlauf-Sprint Silber hinter der überragenden Oksana Masters – Clara Klug holt nach einem kuriosen Fehlstart Bronze – Nico Messinger wird Vierter

Prince Georg, 19. Februar 2019. Silber, Bronze und weitere vordere Platzierungen – so lautet die Bilanz des deutschen Teams am dritten Wettkampftag der Para Ski nordisch-WM im kanadischen Prince George. Bei hohen Minusgraden überzeugte einmal mehr Andrea Eskau, die sich im Langlauf-Sprint mit großer Willensstärke zu Silber kämpfte. Clara Klug gewann Bronze, auch Nico Messinger schaffte es ins Finale und wurde Vierter.

Gleich zu Beginn des Langlauf-Sprint-Finals bei den Frauen der sitzenden Konkurrenz geriet Andrea Eskau (USC Magdeburg) ins Hintertreffen. Die Norwegerin Birgit Skarstein brachte schnell einige Meter zwischen sich und die 47-jährige Elsdorferin, die aber einen kühlen Kopf behielt. „Ich habe mich nicht verrückt machen lassen. Am Berg war ich deutlich stärker als Birgit und konnte mich absetzen“, sagte Eskau.

„Das war clever gemacht. Sie hat gezeigt, dass ihr Wettkampfinstinkt noch immer funktioniert“, lobte Bundestrainer Ralf Rombach. Die US-Amerikanerin Oksana Masters zog zwar vorbei und lief zum dritten Gold im dritten Rennen. Silber ließ sich Andrea Eskau aber nicht mehr nehmen. „Ich bin sehr zufrieden. Das war das Maximalergebnis.“

Für die zweite deutsche Medaille sorgten bei eisigen Temperaturen zwischen -21 und -13 Grad Celsius Clara Klug (PSV München) und ihr Guide Martin Härtl bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung – obwohl das Duo mit der Österreicherin Carina Edlinger und deren Guide Florian Seiwald nach einem Missverständnis einen nicht selbst verschuldeten Fehlstart hingelegt hatten und erst nach rund einer halben Runde gestoppt werden konnten. „Erst hat uns die Jury rausgelassen, dann haben sie uns zurückgepfiffen“, berichtete Martin Härtl, der es aber mit Humor nahm – und sich hinterher ein heißes Eukalyptusbad gönnte.
Das hatte er sich auch verdient, weil im zweiten Versuch alles glatt ging und das Duo Klug und Härtl Bronze holte. Auch in diesem Fall war es das Maximum. „Unser Prolog war wirklich gut, aber vor dem Finale war schon die Luft raus“, sagte Härtl. Die Ukrainerin Andriana Kapustei hielt die 24-jährige Münchnerin dennoch in Schach. Nur Edlinger und Oksana Shyshkova (Ukraine) konnte sie nicht halten. „Ich freue mich über die dritte Medaille im dritten Rennen“, sagte Klug. Für Edlinger gab es ebenfalls ein Happyend. Die 20-Jährige aus Fuschl am See holte Gold.

Alexander Ehler ist nach Erkältung im Finale platt und wird Sechster
Knapp an den Medaillenrängen vorbei schrammte Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) mit seinem Guide Lutz Klausmann. Nach starkem Prolog und souveränem Halbfinale musste er sich im Finale Zebastian Modin (Schweden), Yury Holub (Weißrussland) und Dmytro Suiarko (Ukraine) geschlagen geben. „Die anderen waren zu stark. Aber wenn mir am Morgen jemand gesagt hätte, dass ich Vierter werde, hätte ich das sofort genommen“, sagte der 24-Jährige.

Auch der von einer Erkältung geschwächte Alexander Ehler (SV Kirchzarten) hatte nach zwei harten Läufen im Finale nicht mehr viel entgegenzusetzen. „Ich bin einfach noch nicht richtig gesund. Meine Beine und mein Körper haben mich komplett gebremst“, sagte der 49-jährige Emmerdinger. Gold bei den stehenden Männern ging an Benjamin Daviet (Frankreich), der wie Oksana Masters den dritten Titel im dritten Rennen einsackte. Silber holte Grygorii Vovchynskyi (Ukraine), Bronze verteidigte der 17-jährige Japaner Taiki Kawayoke in einem leidenschaftlichen Schlussspurt vor dem Norweger Hakon Olsrud. Ehler wurde Sechster.

Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld) und Marco Maier (SV Kirchzarten) erreichten bei den Männern der stehenden Konkurrenz mit starken Prolog-Leistungen das Halbfinale, dort war allerdings für beide Endstation. Maier schied als Vierter seines Laufs nach einem packenden Zweikampf mit Alexander Ehler hauchdünn aus und schwankte anschließend in seiner Bewertung. „Eigentlich bin ich zufrieden, weil ich nicht erwartet hätte, dass es so gut läuft, aber ich ärgere mich auch, weil ich Alex auf der Zielgerade noch hätte kriegen können. Ich hatte mehr Schwung aus der Abfahrt“, sagte der 19-jährige Allgäuer Maier.

Johanna Recktenwalds Lunge brennt
Lehmkers Ärger hielt sich in Grenzen. Mit Platz fünf im Prolog war er zufrieden. „Danach war die Kraft weg. Die Muskulatur meiner Beine hat zugemacht. Da war am Berg relativ schnell Feierabend.“ Für Johanna Recktenwald (Biathlon Team Saarland) war ihr erster WM-Langlauf-Sprint bereits nach dem Prolog vorbei. „Meine Lunge brennt und meine Beine sind wie Pudding“, kommentierte sie ihren ersten Auftritt. „Ich habe gegeben, was geht und es hat leider nicht gereicht. Aber die Erfahrung nehme ich mit.“
Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg), der sich am Sonntag zum Weltmeister über die 7,5-Kilometer-Langlaufdistanz gekürt hatte, und Anja Wicker (MTV Stuttgart) pausierten plangemäß. Am Dienstag steht für alle WM-Teilnehmer nur ein Training auf dem Programm, bevor es am Mittwoch mit dem Biathlon-Sprint weitergeht. „Da sollen wieder alle dabei sein“, kündigt Bundestrainer Rombach an.

Weitere Informationen zum Nordic Paraski Team Deutschland und zur WM stehen auf www.nordski.de und https://www.caledonianordic.com/events/2019-world-para-nordic-skiing-championships.

Hintergründe zu den Sportlerinnen und Sportlern unserer Deutschen Paralympischen Mannschaft finden Sie unter www.deutsche-paralympische-mannschaft.de.

Kein Sport ohne Sportstätten!

07.02.2019 - DOSB-Presse
Zugegeben – diese Überschrift ist so banal wie fundamental. Sportstätten sind Voraussetzung zum Sporttreiben. Sportstätten sind langlebig und sichern uns die kontinuierliche Ausübung von Sportaktivitäten. Sportstätten bedürfen aber auch der kontinuierlichen Pflege. Wenn das nicht ausreichend geschieht, wird am Ende jede Sportstätte zum Sanierungsfall. Wer will das schon?

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NADA und Sportradar vereinbaren Zusammenarbeit

30.01.2019 - DOSB-PRESSE
Die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) wird zukünftig im Rahmen ihrer Intelligence & Investigations-Arbeit mit der Sportradar AG zusammenarbeiten. Das gab die NADA an diesem Dienstag in der folgenden Meldung bekannt.

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Andreas Bechmann holt sich mit sieben Bestleistungen das Siebenkampf-Gold

28.01.2019 - leichtathletik.de
Der Deutsche Hallenmeister im Siebenkampf heißt Andreas Bechmann. Der Frankfurter sammelte in Halle/Saale in einem spannenden Wettkampf auf dem Weg zum Titel sieben Einzel-Bestleistungen. In der U20 und der U18 setzten sich Maximilian Kluth und Felix Neudeck souverän durch.

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Rennrodeln: WM-Bronze für Deutschland bei der Team-Staffel in Winterberg

Toni Eggert und Sscha Benecken gewinnen Gold im Doppelsitzer bei der Heim-WM in Winterberg.

28.01.2019 - BSD | Presse

  • Natalie Geisenberger, Felix Loch und Eggert/Benecken gewinnen Team-Bronze bei der WM in Winterberg

  • Russland wird Team-Weltmeister, Silber für Österreich

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