09.06.2018 - DKV | Presse

Oeltze/Kretschmer verteidigen EM-Titel in Weltbestzeit

Titel in Weltbestzeit erfolgreich verteidigt: Die C2-Europameister Yul Oeltze und Peter Kretschmer
Titel in Weltbestzeit erfolgreich verteidigt: Die C2-Europameister Yul Oeltze und Peter Kretschmer
Neben dem EM-Titel für das Magdeburg-Leipziger Duo im C2 holte auch Nina Krankemann im K1 der Damen über 1000m EM-Gold. Außerdem erkämpften die DKV-Rennkanuten dreimal Silber und einmal Bronze. Eine weitere Bronzmedaille gab es für die Parakanuten.

Die amtierenden Welt- und Europameister im C2 über 1000m Yul Oeltze (Magdeburg) und Peter Kretschmer (Leipzig) sorgten am heutigen ersten Finaltag der Europameisterschaften in Belgrad für das herausragende DKV-Ergebnis. Sie verteidigten ihren EM-Titel von Plovdiv und setzten sich bei ihrem erneuten Sieg mit einem clever getimten Zielsprung um 44 Hundertstelsekunden vor den Rumänen Carp/Mihalachi durch. Zugleich verbesserten sie bei starken Rückenwindverhältnissen die bisherige Weltbestzeit der Polen Slominski/Kaminski um sage und schreibe rund 2,5 Sekunden. Dazu meinte Yul Oeltze: „Wir haben vorher bei dem Wind und dem Wasser hier ein bisschen geliebäugelt, dass es möglich wäre, aber dafür hätten wir auch gewinnen müssen. Das hat jetzt geklappt, darüber sind wir sehr froh. Europäische Bestzeit und Weltrekord gefahren zu sein, macht uns schon sehr glücklich.“ Peter Kretschmer meinte: „Wir wollten den Titel unbedingt verteidigen und haben im Winter stark darauf hin trainiert. Wir haben beide nach einem guten Jahr auch schon mal ein nicht so gutes Jahr gehabt, daraus haben wir unsere Lehren gezogen“, so der Leipziger. Yul Oeltze nannte „Vertrauen in die eigene Stärke“ als den Unterpfand ihres Erfolges: „Wir wissen, was jeder von uns kann und verstehen uns auch im Wettkampf ohne viele Worte. Uns beiden war klar, dass wir hier 100 Prozent Vollgas geben müssen, mit Rumänien, aber auch mit Russland und der Ukraine waren schließlich starke Boote im Finale, auf die wir dieses Jahr noch nicht getroffen sind. Egal wie sich das Rennen auf der Strecke entwickeln würde, uns war wichtig, dass wir am Ende vorn sind.

Zuvor hatte der amtierende Welt- und Europameister im C1 über 1000m Sebastian Brendel (Potsdam) EM-Gold knapp verpasst. Der Potsdamer versuchte mit vollem Risiko, seinem Dauerrivalen Martin Fuksa (CZE) mit dem Zielsprung noch den Sieg zu entreißen, scheiterte jedoch um eine knappe Zehntelsekunde und landete nach dem Ziel in Wasser. „Ich habe alles gegeben, mit dem Zielsprung wollte ich das Letzte nach vorn werfen, um Martin noch abzufangen. Nach den 3,5 Sekunden Rückstand beim Weltcup in Duisburg ist es für mich dennoch ein gutes Ergebnis, mit Silber kann ich gut leben“, kommentierte Sebastian Brendel sein Abschneiden.

Mehr Glück mit Courage und Stehvermögen hatte im K1-Finale der Damen über 1000m Nina Krankemann. Die Magdeburgerin lieferte sich einen harten Fight mit der Ungarin Tamara Takacs, ließ sich den Sieg am Ende aber nicht nehmen und holte ihr ersten internationalen Titel vor Takacs und der Schwedin Karin Johansson. „Schon gestern war es mit dem Erreichen beider Finals über 1000 und 500m ein guter Tag für mich, dieses Gefühl wollte ich mit in das Finale heute nehmen. Das hat funktioniert, ich war auch nicht so aufgeregt wie noch beim Weltcup in Duisburg. Unser Bundestrainer Kay Vesely hat mir noch Mut gemacht und gesagt, dass ich vorn mitfahren kann. Das ist voll aufgegangen und dass ich am Ende nun gar Gold gewonnen habe, ist umso schöner“, meinte die 22-Jährige freudestrahlend nach der Siegerehrung.

Gold hatten die Titelverteidiger im K2 über 1000m Max Hoff (Essen) und Marcus Groß (Berlin) zwar knapp verpasst, mit Silber hinter den vom Publikum frenetisch bejubelten Siegern Tomicevic/Zoric aus Serbien zeigten sich beide dennoch zufrieden. „Platz zwei ist ein super Ergebnis. Mit den Serben haben wir gerechnet“, resümierte Max Hoff und Marcus Groß fügte hinzu: „Die haben aus Rio gelernt, im letzten Jahr an Qualität zugelegt und heute auch den besseren Tag erwischt. Aber wir sind nahe an ihnen dran, lieber jetzt Zweite als dann bei der WM“, so der Berliner.

Nah an Gold dran waren im K2 der Damen über 1000m auch Sarah Brüßler (Karlsruhe) und Melanie Gebhardt (Leipzig). Sie führten das Feld bis kurz vor das Ziel an, mussten dann aber auf den letzten Metern dem polnischen Boot Iskrzycka/Paszek den Vortritt lassen. „Man fährt ja zur EM um zu gewinnen, von daher ist im ersten Moment Gold verloren. Aber wir hatten am Ende einfach nichts mehr zum Gegenhalten, von daher freue ich mich auch über Silber“, meinte Schlagfrau Sarah Brüßler und zeigte sich wie auch ihre Bootskollegin Melanie Gebhardt überzeugt, bis zur WM noch einiges verbessern zu können.

Ähnlich sah es auch Max Rendschmidt (Essen), der im K1-Finale der Herren über 1000m hinter dem Titelverteidiger und Vizeweltmeister Fernando Pimenta (POR) und dem EM-Dritten des Vorjahres Balint Kopasz (HUN) Bronze holte und damit seine erste EM-Medaille im Einer gewann. „Dafür, dass ich letztes Jahr beim Weltcup noch im C-Finale gelandet bin, ist dies heute schon mal ein guter Anfang. Bis zur WM ist aber auf jeden Fall noch einiges zu tun“, so der Essener zu seiner Einer-Premiere bei einer internationalen Meisterschaft.

Außer zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze gab es für die DKV Athleten noch einen fünften Rang durch Annika Loske im C1 über 500m sowie drei sechste Ränge in den Viererfinals durch Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Franziska Weber (Potsdam), Steffi Kriegerstein (Dresden) und Conny Waßmuth (Potsdam) im K4 der Damen über 500m, Conrad-Robin Scheibner (Berlin), Michael Müller (Magdeburg), Moritz Adam (Berlin) und Jan Vandrey (Potsdam) im C4 der Herren über 500m und durch Jacob Schopf (Berlin), Lukas Reuschenbach (Oberhausen), Jakob Thordsen (Hannover) und Tamas Gecsö (Potsdam) im K4 der Herren über 1000m.

DKV-Sportdirektor und amtierender Chefbundestrainer Dr. Jens Kahl sprach in einem Fazit zum ersten Finaltag von „Ergebnissen im Bereich des Erwarteten“ und meinte im Vergleich zum Heim-Weltcup zwei Wochen zuvor: „In Duisburg gab es für uns viel Licht, aber auch Schatten. Der Schatten hat sich nun ein bisschen gelichtet, wir hoffen, dass wir ihn bis zur WM ganz wegkriegen.




Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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Coronavirus: Wettkämpfe und Trainingslager in China

07.02.2020 - DOSB - Presse
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Mannschaftsarzt des DOSB, hat in einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie gegeben.

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Der Fokus liegt auf Tokio

14.01.2020 - BSSA - Presse
(nordski.de/ BSSA, 13.01.2020) Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

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Ab 07.01. in der ARD: „Hall of Fame“-Mitglieder treffen auf hoffnungsvolle Nachwuchstalente

07.01.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Sport-Legenden Michael Groß, Marika Kilius, Heike Drechsler, Eberhard Gienger und Frank Wieneke im neuen TV-Format „Talente & Legenden“ im Rahmen der ARD-Vormittagssendung „Live nach Neun“

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020

21.12.2019 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht Ihnen, Ihrem Team und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Für die angenehme Zusammenarbeit möchte wir uns sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir freuen uns auf ein spannendes olympisches Jahr mit Ihnen/Euch!

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Olympia: Der Traum von Tokio

16.12.2019 - OSP
Zur Einstimmung auf die olympischen Spiele in Tokio im kommenden Jahr möchten wir folgenden ARD Beitrag empfehlen (siehe Link).

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