16.08.2018 - DOSB | Presse

Ansporn und Anerkennung für zweifache Erfolge

Die am Workshop in Berlin teilnehmenden Eliteschüler, darunter Cornelia Rips (EdS Halle, hintere Reihe, 3. v.li.) und Thomas Barthels (EdS Magdeburg, hintere Reihe, 1. v.r.).
Die am Workshop in Berlin teilnehmenden Eliteschüler, darunter Cornelia Rips (EdS Halle, hintere Reihe, 3. v.li.) und Thomas Barthels (EdS Magdeburg, hintere Reihe, 1. v.r.).
Workshop 2018 führt "Eliteschüler des Sports 2017" nach Berlin

Starke sportliche und schulische Leistungen fördern und auch belohnen – das ist das Anliegen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Daher laden der DOSB und der DSGV ausgewählte Eliteschüler des Sports einmal im Jahr zu einem mehrtägigen Workshop ein.

Die Teilnehmer wurden zuvor an ihren jeweiligen Standorten als Beste des Jahres ausgezeichnet. Die Einladung zum Workshop gilt folglich als Auszeichnung, schließlich gelten die jungen Athleten als Vorbilder im System der dualen Karriere, welches an den 43 Eliteschulen des Sports praktiziert wird und es den Nachwuchssportlern ermöglicht trotz des leistungssportlichen Erfolgs den schulischen nicht außer Acht zu lassen.

Die Workshops finden stets rund um ein sportliches Großereignis statt. Die Premiere führte die Athleten 2011 zur FIS Alpinen Ski WM nach Garmisch-Partenkirchen. Im Jahr 2012 reisten die Teilnehmer zu den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen nach Innsbruck und 2013 zu der Kanu-Weltmeisterschaft nach Duisburg. 2014 standen die Schwimm-Europameisterschaften in Berlin auf dem Plan, 2015 fand der Workshop im Rahmen der Bob und Skeleton WM in Winterberg statt, 2016 ging es für die Teilnehmer/innen in die Heimat des IOC nach Lausanne, 2017 zur Eishockey-WM nach Köln und in diesem Jahr nach Berlin zur Leichathletik EM.

Ausgelassenes Jubeln bei der Leichtathletik EM in Berlin
Am 10. August 2018 war es wieder soweit: der Workshop der „Eliteschüler des Sports“ erwartete die jungen Sportlerinnen und Sportler. 12 Eliteschüler sind der Einladung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands sowie des Deutschen Olympischen Sportbundes gefolgt und reisten nach Berlin. Der unumstrittene Höhepunkt stellte mit Sicherheit der Besuch der Leichtathletik EM im Olympiastadion am Samstagabend dar. Die spannenden Wettkämpfe im Stadion faszinierten nicht nur unsere Leichtathleten Charleen Kosche, Thomas Barthel und Chima Ihenetu, sondern rissen alle Eliteschüler gleichermaßen in ihren Bann.

Am Freitagabend fand das erste große Aufeinandertreffen statt und die Eliteschüler lernten sich untereinander kennen. Aus Winter- und Sommersport, von Golf bis Frauenfußball waren die Workshop-Teilnehmer bunt gemischt. Bei ein paar Runden Bowling konnten sich die Eliteschüler auf das sportliche Wochenende einstimmen. Untereinander kam es schon nach kurzer Zeit zu einem regen Austausch über die verschiedenen Sportarten. Der sportliche Ehrgeiz war natürlich schnell geweckt und so ließen die ersten Strikes auch nicht lange auf sich warten. Hochspringer Chima Ihenetu aus Neubrandenburg holte sich den Titel und konnte sich auf der Bowlingbahn vor der Schwimmerin Cornelia Rips aus Halle (Saale) durchsetzen.

Natürlich darf auch der nächste Tag nicht ohne sportliche Betätigung starten, daher gab es einen morgendlichen Sightseeing-Run durch Berlins Innenstadt. Das frühe Aufstehen stellte für die kleine Jogging-Gruppe kein Hindernis dar und so wurden am frühen Morgen die Hot-Spots von Berlin abgelaufen. Danach gab es informative und kurzweilige Vorträge für die Eliteschüler zum Thema Duale Karriere. Dr. Sven Baumgarten, Projektleiter Duale Karriere vom DOSB, berichtete über die Möglichkeiten für die jungen Sportlerinnen und Sportler, nach der Schule Studium oder Ausbildung möglichst perfekt mit dem Leistungssport zu verbinden. Er zeigte ihnen die Rahmenbedingungen für die Duale Leistungssportkarriere in Deutschland auf und präsentierte ihnen Ansatzpunkte zur langfristigen, individuellen dualen Karriereplanung. Lena Schöneborn, Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf, hat es sich nicht nehmen lassen, den Eliteschülern von ihrer persönlichen Dualen Karriere zu berichten und ihnen Motivation und Inspiration zu schenken für die eigene Karriere. Die jungen Sportler haben ihr mit großem Interesse zugehört und so war eine angeregte Unterhaltung im Anschluss auch vorprogrammiert. Denn die Zeit nach dem Abitur steht für einige der Workshop-Teilnehmer auch kurz bevor. Florian Frank, Marketingleiter des DOSB, stellte die Marke Team D vor sowie die Athletenkommunikation des DOSB. Auch hier herrschte großes Interesse, denn einen Traum haben alle Schüler gemeinsam: unter dem Namen von Team Deutschland bei den Olympischen Spielen zu starten!

Nach so viel Theorie ging es nach einer kleinen Stärkung direkt weiter zur Europäischen Meile auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Ein Ort, der geschaffen wurde, um die Leichtathleten und ihre Medaillen zu feiern und der Leichtathletik EM in erster Lage Berlins eine Bühne zu geben. Der Direktor der Europäischen Meile, Konstantin Krause, selbst ehemaliger deutscher Spitzen-Weitspringer, führte die Gruppe über den Breitscheidplatz und vermittelte Hintergrundwissen zum Format der Europäischen Meile. Eine Plattform, die es in der Form so noch nie gegeben hat, aber schnell zum Zuschauermagneten avancierte. Der Höhepunkt des Tages rückte immer näher: der Besuch der Leichtathletik EM im Olympiastadion! Mit perfektem Blick ins Stadion und auf die Wettkämpfe durften die Athletinnen und Athleten gleich mehrere deutsche Medaillen bejubeln. Bei einigen Entscheidungen konnten sich die Eliteschüler auch nicht mehr auf ihren Sitzen halten und rissen die Hände vor Freude in die Luft. Mit diesen tollen Impressionen neigte sich der Workshop dem Ende und für die Eliteschüler des Sports ging auch sicherlich ein für die nächsten Herausforderungen motivierendes Treffen zu Ende. Denn in ein paar Jahren werden sie es sein, die Eliteschüler des Sports 2017, die bejubelt und gefeiert werden…




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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

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Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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