24.09.2018 - UKH | Presse

Universitätsmedizin Halle (Saale) verabschiedete Ärztlichen Direktor PD Dr. Thomas Klöss mit Ehrensymposium

Der Olympiastützpunkt bedankte sich bei PD Dr. Klöss für die sehr gute Zusammenarbeit für den Sport in Sachsen-Anhalt.
Der Olympiastützpunkt bedankte sich bei PD Dr. Klöss für die sehr gute Zusammenarbeit für den Sport in Sachsen-Anhalt.
Etwa 200 Gäste waren dabei, als am Freitag, 21. September 2018, PD Dr. Thomas Klöss aus seinem Dienst als Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Halle (Saale) verabschiedet wurde. Er vollendet am Monatsende seine zwölfjährige Tätigkeit für die hallesche Universitätsmedizin. Wegbegleiter/innen werden ihm einen spannenden, aber auch unterhaltsamen Abschied gestalten. Die Veranstaltung fand in der Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Löwengebäude (Universitätsplatz) statt.

Prominente Redner und Gäste hatten sich angesagt. So hielt der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt und Vorsitzende des Aufsichtsrates des Universitätsklinikums, Prof. Dr. Armin Willingmann, ein Grußwort, ebenso der Generalsekretär des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Ralf Heyder. Anwesend waren ebenso die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, der Vizepräsident des Landtages, Wulf Gallert, die Fraktionsvorsitzenden von SPD, Dr. Katja Pähle, und Linken, Thomas Lippmann, der Bildungsminister von Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentages, Dr. Frank Wissing, der Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Christian Tietje, sowie weitere Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Vertreter von anderen Krankenhäusern und der Universitätsklinika aus Magdeburg, Jena und Leipzig, Krankenkassen, Kooperationspartnern, Verbänden und Vereinen. Seine vier Kinder sowie ehemalige Weggefährten nahmen ebenso am Ehrensymposium teil.
Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann betont: „Der unermüdliche Einsatz von Herrn Dr. Klöss für das Universitätsklinikum Halle verdient allergrößten Respekt. Er hat das Klinikum in den vergangenen zwölf Jahren als Ärztlicher Direktor sicher manövriert, auch durch schwieriges Fahrwasser. Zu seinen größten Erfolgen gehört zweifelsohne die bauliche Konzentration der Standorte der Universitätsmedizin in Halle. Zudem hat Herr Dr. Klöss zahlreiche Kooperationen mit anderen Klinika vorangetrieben. Dadurch ist das UKH auch für die Zukunft gut gerüstet.“

PD Dr. Thomas Klöss ist seit dem 1. Oktober 2006 der Ärztliche Direktor des halleschen Universitätsklinikums und Vorsitzender des Klinikumsvorstandes sowie Mitglied im Fakultätsvorstand der Medizinischen Fakultät. Damit wird die enge Verzahnung von Klinikum und Fakultät betont, die einander bedingen und sich nur gemeinsam positiv entwickeln können. Der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Michael Gekle, betont: „Die Zusammenarbeit zwischen Ärztlichem Direktor und Dekan an der Universitätsmedizin Halle seit Ende 2010 möchte ich als best-practise-case für die Belange einer universitären Medizin bewerten.“ Geprägt von großem, gegenseitigem Verständnis für Fakultät und UKH sei es beiden immer klar gewesen, dass es bei der Universitätsmedizin immer um wesentlich mehr ginge als um ein Klinikum der Maximalversorgung. „Ebenso war uns bewusst, dass die Universitätsmedizin eine moderne Struktur- und Personalentwicklung vollziehen muss.“ Zwischen beiden – Dekan und Ärztlichem Direktor – habe beim Engagement für die Entwicklung und den Erhalt der halleschen Universitätsmedizin nie das berühmte Zeitungsblatt gepasst. Prof. Gekle: „Wann haben schon einmal ein Ärztlicher Direktor und ein Dekan einen Demonstrationszug angeführt, der Pläne der eigenen Landesregierung zum Anlass hatte“. Damit verweist der Dekan auf die Schließungsdebatte im Jahr 2013 und das Einstehen der Mitarbeiter/innen sowie Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt von Universitätsklinikum und Medizinischer Fakultät.

Doch nicht nur für die Fakultät war PD Dr. Klöss ein wichtiger Partner. Die Direktorin des Pflegedienstes am UKH, Christiane Becker, betont: „Der Ärztliche Direktor hat die Weiterentwicklung der Pflege immer konstruktiv und aufgeschlossen begleitet und damit die Berufsgruppe der Pflegenden gestärkt.“ Durch seine manchmal kritischen und unkonventionellen Nachfragen habe er immer wieder andere Sichtweisen eingebracht und die interprofessionelle Zusammenarbeit bereichert. Auch die dritte Säule, die finanzielle und investive Entwicklung des Universitätsklinikums, hat der Ärztliche Direktor immer in Verbindung mit der Gesamtentwicklung der Universitätsmedizin gesehen. So konnte eine Standortkonzentration der stationären Krankenversorgung in der Ernst-Grube Straße erfolgen. Neue freundlich wirkende Untersuchungs- und Behandlungseinheiten für Patienten mit der modernsten Medizintechnik in der Strahlentherapie und Radiologie wurden geschaffen. „Es ist immer ein Balanceakt die Anforderungen einer universitären medizinischen Versorgung mit den finanziellen Rahmenbedingen in Übereinstimmung zu bringen“, so die Einschätzung der Kaufmännischen Direktorin, Dr. Petra Bohnhardt. Die positive Ergebnisentwicklung in den vergangenen Jahren zeige, dass dies durch PD Dr. Klöss möglich wurde.

Und wie geht PD Dr. Thomas Klöss mit dem Ende seiner Amtszeit um? „Ich gehe nicht mit Wehmut, sondern mit dem Gefühl, dass ich in den vergangenen Jahren sehr viel – in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der halleschen Universitätsmedizin – erreicht habe.“ Das UKH habe sich – nach sehr schwierigen Zeiten – wirtschaftlich stabilisiert und werde in diesem Jahr aller Voraussicht nach schwarze Zahlen schreiben. Im vergangenen Jahr behandelte das Universitätsklinikum zudem so viele stationäre Patienten wie noch nie seit der Gründung der Anstalt öffentlichen Rechts im Jahr 2006; eine Entwicklung, die sich in diesem Jahr konsolidiert hat. „Das UKH ist als Maximalversorger für seltene, schwere und komplexe Erkrankungen weit über Halle hinaus anerkannt.“ Die bauliche Struktur habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Ablösung des Bettenhauses II noch bevorstehe und einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Außerdem müssten am Standort Medizin-Campus Steintor weitere Gebäude saniert und für neue Aufgaben vorbereitet werden. Die Weichen für diese Projekte sind gestellt. Außerdem habe man eine deutliche Verbesserung der Vergütung für die Hochschulambulanzen erreicht.

Als er nach Halle kam, habe er eine schwierige Ausgangssituation vorgefunden: „Der Landesbasisfallwert für die Vergütung der Behandlungen lag deutlich unter unseren Kosten, die Hochschulambulanz-Fälle wurden schlecht vergütet, die Unimedizin belegte zu viel Nutzfläche mit einhergehenden hohen Infrastruktur-Kosten und außerdem war eine große Zahl von Professuren nicht besetzt und Kliniken mussten kommissarisch geleitet werden.“ Die Aufgaben, die auch der Aufsichtsrat an ihn stellte, seien sehr vielfältig und schwierig gewesen. Heute könne er feststellen: Die Zahl der Standorte ist deutlich reduziert worden, dadurch sanken die Betriebs- und Energiekosten. Die Berufung von Professorinnen und Professoren gelinge immer besser und Halle verfüge mittlerweile über ein gewisses Renommee. Die Struktur der Kliniken, Departments und Institute sei modernisiert. „Außerdem haben wir in den vergangenen Jahren ein Netz an Kooperationen mit anderen Krankenhäusern aufgebaut, das auch in den kommenden Jahren wichtig und notwendig sein wird.“

Für ihn sei immer wichtig gewesen, dass die Universitätsmedizin immer alle medizinischen Dienstleistungen anbietet, die die Bevölkerung im südlichen Sachsen-Anhalt braucht. „Egal, ob sie sich rechnen oder nicht.“ Denn die Bevölkerung habe den Anspruch, dass sie gut und umfassend medizinisch versorgt werde. Die Universitätsmedizin mit den mehr als 4.000 Mitarbeiter/innen, mehr als 2000 Studierenden und einem Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro gehöre nicht nur zu den größten „Unternehmen“ in Sachsen-Anhalt, sondern habe auch eine soziale Verantwortung. Innovationen in der Krankenversorgung, aber auch die Ausbildung von Fachkräften sorgten dafür, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt eine gute medizinische Versorgung vorfinden.

Er werde Halle – „eine tolle Stadt“ – und der Universitätsmedizin weiterhin verbunden bleiben. Mit dem Ausscheiden aus dem UKH geht der 66-Jährige in den Ruhestand. „Ich werde in den kommenden Monaten sondieren und sortieren, was ich künftig an Aufgaben übernehmen werde.“ Private Aufgaben stehen außerdem an. Nach der Umgestaltung des Gartens und der Absolvierung eines „Honig-Kurses“ wird er im kommenden Jahr bis zu drei Imker-Bienenvölker auf seinem Grundstück beherbergen.

Am 1. Oktober 2018 übernimmt Prof. Dr. Thomas Moesta das Amt des Ärztlichen Direktors des Universitätsklinikums Halle (Saale). Der Aufsichtsrat hat ihn für sechs Jahre bestellt. Professor Moesta war bisher Ärztlicher Direktor des Klinikums Siloah und des Klinikums Nordstadt (Virtuelles Klinikum Mitte) in Hannover. Er leitete damit einen Maximalversorger – wie auch das UKH einer ist. Prof. Moesta war zudem Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie am Klinikum Siloah. Er konzipierte den Neubau des 2015 bezogenen Neubaus Siloah und die Zusammenführung von zwei Standorten. Außerdem war er von 2014 bis Anfang 2015 Interimsgeschäftsführer Medizin für den Gesamtkonzern Klinikum Region Hannover.

 Mehr Informationen gibt es auf den Seiten des UKH.




Lea-Jasmin Riecke, Juniorsportlerin des Jahres 2018, im Sporthilfe-Interview

07.10.2018 - Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main/Düsseldorf, 07. Oktober 2018 - Die 18-jährige Weitspringerin Lea-Jasmin Riecke ist von der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Post in der Sportstadt Düsseldorf als "Juniorsportlerin des Jahres 2018" ausgezeichnet worden.

Lesen


Deutschlands Spitzensportler haben gewählt: Kristina Vogel ist „Die Beste 2018“

01.10.2018 - Deutsche Sporthilfe | Presse
Bahnradfahrerin Kristina Vogel ist von den 4.000 Sporthilfe-geförderten Athleten als „Die Beste 2018“ ausgezeichnet worden. Im exklusiven Sporthilfe-Interview spricht die 27-jährige Rekordweltmeisterin über diesen besonderen Titel, ihre persönliche und private Zukunft sowie ihre Ziele als Botschafterin.

Lesen


Deutsche Sporthilfe sucht Juniorsportler des Jahres 2018

24.09.2018 - Stiftung Deutsche Sporthile
Fünf herausragende Talente stehen vom 13.-27. September auf www.juniorsportler-des-jahres.de zur Wahl / Verleihung in der Sportstadt Düsseldorf

Lesen


Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler ist „Sport-Stipendiat des Jahres“ 2018

18.09.2018 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Deutsche Sporthilfe und Deutsche Bank zeichnen Olympiasieger von 2016 und aktuellen Europameister für besondere Leistungen als studierender Spitzenathlet aus / Deutsche Bank verdoppelt Stipendium des Gewinners auf 800 Euro monatlich

Lesen


Deutschland-Achter gelingt WM-Titelverteidigung

17.09.2018 - DRV | Presse
Am letzten Wettkampftag der Ruder-Weltmeisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) hat der Deutschland-Achter hat seinen WM-Titel erfolgreich verteidigt. Sowohl Oliver Zeidler als auch Annekatrin Thiele wurden Sechste im Einer, der Männer-Doppelzweier ruderte auf den fünften Rang und Sylvia Pille-Steppat wurde Vierte im Para-Einer-Finale. Damit hat der DRV als Dritter der Gesamtwertung insgesamt fünf Medaillen (dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze) bei der diesjährigen WM geholt – drei davon in den nichtolympischen Bootsklassen.

Lesen


WM Rudern: DRV-Athleten in Plovdiv angekommen

06.09.2018 - rudern.de
In drei Tagen hat das lange Warten ein Ende - die Ruder-Weltmeisterschaft in Plovdiv beginnt. Vom 09. bis zum 16. September kämpfen die 51 DRV-Athletinnen und Athleten beim Saisonhöhepunkt in Bulgarien um die Medaillen. Insgesamt 900 Sportler aus 62 Nationen haben für die Regatta gemeldet.

Lesen


Die neue Lehrgruppe in der Bundespolizeisportschule Kienbaum

05.09.2018 - Bundespolizei | Sport
23 Top-Sportler im Alter zwischen 16 und 23 Jahren haben kürzlich ihre Ausbildung an den Bundespolizeisportschulen Bad Endorf und Kienbaum begonnen. In den kommenden vier Jahren werden sie dort, parallel zur Spitzensportförderung, zu Polizisten ausgebildet.

Lesen


75 Athletinnen und Athleten für Buenos Aires

31.08.2018 - DOSB | Presse
Der DOSB nominiert Jugend Team Deutschland für die Olympischen Jugendspiele

Lesen


WM Montemor: DKV-Booten gelingt mit zweimal Gold ein Auftakt nach Maß

27.08.2018 - DKV | Presse
In den ersten Finalentscheidungen im Kanu-Sprint bei den Weltmeisterschaften in Montemor-o-velho sorgten die DKV-Boote heute Nachmittag über 1000m gleich für einen doppelten Paukenschlag. Sowohl die Titelverteidiger im C2 Oeltze/Kretschmer als auch der K2 der Herren Hoff/Groß holten WM-Gold. Darüber hinaus gab es in den Einerdisziplinen über 500m Silber für Brendel und Liebscher, der Damen-Zweier über 1000m Gebhardt/Brüßler paddelte zu Bronze.

Lesen


Parakanu - Anja Adler: Mit zwei Finalteilnahmen Ziel erreicht

24.08.2018 - ICF/BSSA/HKC 54
Mit zwei Finalteilnahmen bei der WM Para Kanu im portugiesischen Montemor-O-Velho hat Anja Adler vom Halleschen Kanu Club 54 (HKC 54) ihr sportliches Ziel für diese Weltmeisterschaften erreicht.

Lesen


EM-Silber im Kugelstoßen für Marie Brämer-Skowronek

23.08.2018 - BSSA | Presse
(paralympic.org / BSSA) Bei der Abend-Session des 22. August 2018 der Europameisterschaften Para Leichtathletik in Berlin holte Marie Brämer-Skowronek (SC Magdeburg) als beste deutsche Starterin in der Wettkampfklasse F34 die Silbermedaille im Kugelstoßen.

Lesen


Statement des Deutschen Olympischen Sportbundes zur Potenzialanalyse

21.08.2018 - DOSB | Presse
Die neu geschaffene Potenzialanalyse-Kommission (PotAS-Kommission) ist Teil der Leistungssportreform. Es ist ihre Aufgabe, Leistungselemente (sogenannte Attribute) in den jeweiligen Disziplinen/Disziplingruppen nach objektiven, transparenten, sportfachlichen und sportwissenschaftlichen Kriterien zu bewerten, die für eine perspektivische Leistungserbringung relevant sind.

Lesen


Para Leichtathletik-EM – das nächste sportliche Highlight in Berlin

20.08.2018 - DBS | Presse
Berlin, 20. August 2018. Mit der offiziellen Eröffnungsveranstaltung (16 Uhr) und der ersten Wettkampf-Session (ab 17.30 Uhr) beginnen heute im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark die Para Leichtathletik-Europameisterschaften Berlin 2018. Mit Niko Kappel im Kugelstoßen und Irmgard Bensusan im 100 Meter Finale in der Startklasse T44/64 gehen gleich zu Beginn zwei aussichtsreiche deutsche Athleten an den Start, die den erwarteten 5000 Zuschauern im Jahn-Sportpark einen sportlich hochkarätigen und stimmungsvollen Auftakt bieten wollen.

Lesen


Ansporn und Anerkennung für zweifache Erfolge

16.08.2018 - DOSB | Presse
Workshop 2018 führt "Eliteschüler des Sports 2017" nach Berlin

Lesen


EM Wasserspringen: Zweimal Bronze für deutsche Wasserspringer

13.08.2018 - DSV | Presse
Medaillen Nummer sechs und sieben für die Wasserspringer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei den Europameisterschaften in Edinburgh: Den Anfang machten Florian Fandler (Halle/Saale) und Christin Wassen (Berlin) im Mixed-Synchronspringen vom Turm.

Lesen


EM Schwimmen: Freiwasser-Quartett holt Silber in packendem Teamwettbewerb

13.08.2018 - DSV | Presse
Was für eine Werbung für das Freiwasserschwimmen: Gleichauf schwammen der Magdeburger Florian Wellbrock und der Niederländer Ferry Weertman im Teamevent bei den Europameisterschaften im Loch Lomond dem Ziel entgegen.

Lesen


Top-Teamleistung: Nadine Müller und Shanice Craft erkämpfen Silber und Bronze

11.08.2018 - leichtathletik.de
Die Diskus-Asse Nadine Müller und Shanice Craft hatten am Samstagabend bei der EM in Berlin den Dreh raus. Die Ein-Kilo-Scheibe schleuderten sie auf den Silber- bzw. Bronzerang. Claudine Vita wurde Vierte. Favoritin Sandra Perkovic ließ ihr Wurfgeschoss auf 67,62 Meter fliegen.

Lesen


Schwimm EM: 10km: Muffels holt Bronze / Wunram und Beck in den Top-10

10.08.2018 - DSV | Presse
Nächster Medaillenerfolg für die deutschen Freiwasserschwimmer bei den Europameisterschaften in Schottland! Nach Silber durch Leonie Beck (Würzburg) im 5km-Rennen der Frauen gestern, gab es heute eine Bronzemedaille zu bejubeln.

Lesen


EM Wasserspringen: Fandler/Barthel werden Vierte vom Turm / Hausding Xter vom 3m-Brett

10.08.2018 - DSV | Presse
Florian Fandler (Halle) und Timo Barthel (Dresden) haben bei den Europameisterschaften im Wasserspringen eine weitere Medaille für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) verpasst.

Lesen

Gefördert von: