13.05.2019 - DRV | Presse

Internationale Wedau Regatta - "Es geht in die richtige Richtung"

(v.r.n.l.) Julia Lier und Franziska Kampmann auf dem Weg zu Sieg im Doppelzweier.
(v.r.n.l.) Julia Lier und Franziska Kampmann auf dem Weg zu Sieg im Doppelzweier.
Die Internationale Wedau Regatta in Duisburg an diesem Wochenende war das erste internationale Kräftemessen in der noch jungen Rudersaison. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes war es nach den jeweiligen Vortests und den Deutschen Kleinbootmeisterschaften im April die letzte Möglichkeit, sich für einen der begehrten Plätze in den Nationalmannschaftsbooten zu empfehlen.

Die Trainer haben an beiden Finaltagen unterschiedliche Bootsbesetzungen ins Rennen geschickt, um so die schnellsten Kombinationen ausfindig zu machen. Nur die Männer-Doppelzweier und der Deutschland-Achter fuhren an beiden Tagen mit der gleichen Besatzung.

Lier/Kampmann und Menzel/Nwajide holen Siege im Doppelzweier
Im Frauen-Doppelzweier setzten sich am Samstag Julia Lier und Franziska Kampmann (Hallesche RV Böllberg/RV Waltrop) durch. Der Sieg heute ging an Carlotta Nwajide und Leonie Menzel (Deutscher RC von 1884/RC Germania Düsseldorf). Beim internen Entscheid der Doppelvierer musste ausgerechnet das an Position eins gesetzte Boot mit Michaela Staelberg, Julia Lier, Franziska Kampmann und Frieda Hämmerling verletzungsbedingt abmelden. Das Duell der zwei verbliebenen Boote entschieden Marie-Catherine Arnold, Julia Richter Leonie Menzel und Pia Greiten für sich.

Annekatrin Thiele (SC DHfK Leipzig e.V., Abteilung Rudern) fuhr an beiden Tagen den Einer. Nach Platz fünf am Samstag wurde sie heute Zweite. Für die Leipzigerin war es nach ihrer Rippenverletzung der erste Wettkampf in dieser Saison.

„Ich bin insgesamt mit dem Leistungsniveau der Gruppe zufrieden. Jetzt gilt es, die Ergebnisse zu analysieren, um dann am Freitag die Boote für die EM in Luzern zu melden. Die Situation beim Doppelvierer ist jetzt natürlich etwas schwieriger, da müssen wir mal schauen“, so Disziplintrainer Marcin Witkowski.

Naske und Krüger gewinnen ersten internen Entscheid
Im Männer-Doppelzweier konnten sich im ersten internen Entscheid Stephan Krüger und Tim Ole Naske (Frankfurter RG Germania/RG Hansa) vor Timo Piontek und Lars Hartig (Koblenzer RC Rhenania/ Friedrichstädter RG) durchsetzen. Für den zweiten Finaltag mussten Krüger und Naske krankheitsbedingt abmelden. Piontek und Hartig wollten es heute noch einmal allen zeigen, am Ende fehlte eine halbe Bootslänge zum Sieg – der ging wie gestern an die Schweiz.

„Der Fokus lag für uns an diesem Wochenende auf dem Doppelzweier-Ausscheid. Die großen Zeitabstände gestern waren leider den Bedingungen geschuldet, heute waren die Abstände eigentlich wie zu erwarten – aber große Überraschungen gab es nicht“, erklärt Disziplintrainer Männer-Skull, Marcus Schwarzrock, der in der kommenden Woche die Mannschaftsbildung im Doppelvierer angehen will.

Karl Schulze (Berliner RC) und Philipp Syring (SC Magdeburg) gingen beide im Einer an den Start. Seinen Sieg vom Samstag konnte Schulze heute nicht wiederholen. Er musste nach seinem Vorlauferfolg wegen Rückenproblemen für das Finale abmelden. Für Syring – der sich nach seinem Fußbruch wieder zurückgekämpft hat – blieb nach Platz vier gestern heute nur der fünfte Rang im B-Finale.

Deutschland-Achter weiter in der Erfolgsspur
Der Deutschland-Achter geht in dieser Saison mit einer neuen Besetzung an den Start. Neu an Bord sind Laurits Follert und Christopher Reinhardt, die sich in den Tests mit guten Leistungen empfohlen hatten. Das DRV-Flaggschiff blieb auch in Duisburg in der Erfolgsspur und gewann alle vier Rennen.
„Wir hatten hier jetzt vier Rennen, die wir genutzt haben, um technisch zu arbeiten und uns weiterzuentwickeln. Da sind wir auf jeden Fall weitergekommen, haben aber auch noch einen Weg vor uns“, erklärt Disziplintrainer Männer-Riemen, Uwe Bender.

Sieg für den Männer-Vierer ohne am Samstag
Der Männer-Vierer ohne ist in der Besetzung Felix Brummel, Felix Wimberger, Maximilian Planer und Nico Merget (RV Münster/Passauer RV/Bernburger RC/Frankfurter RG Germania) am Samstag zum Sieg gerudert. Die heute getesteten Kombinationen konnten mit Rang drei und sechs nicht überzeugen. „Das war jetzt schon etwas enttäuschend, der Abstand zu Großbritannien war doch sehr groß“, so Trainer Tim Schönberg. Mit der Siegerleistung gestern war er aber sehr zufrieden. „Die Mannschaft muss sich ja erstmal finden, aber für ihr zweites Rennen haben sie das sehr gut gemacht. Die Jungs haben aus dem Vorlauf alles mitgenommen und umgesetzt und sind hinten raus noch einen super Endspurt gefahren, obwohl sie schon vorne lagen.“

Der Frauen-Riemen-Bereich hat noch Arbeit vor sich
Zwei zweite und ein dritter Platz stehen am Ende auf dem Konto des Frauen-Vierers ohne. Der Frauen-Achter wurde an beiden Tagen Dritter. Die Trainer Sven Ueck und Tom Morris haben vor allem im Vierer ohne noch einmal unterschiedliche Besetzungen getestet. „Es ist gut, gegen andere Gegner zu testen, da wir zuletzt auch viel individuell trainiert haben. Das Potential ist auf jeden Fall da, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“, erklärt Morris, der das Team seit Saisonbeginn mit trainiert.

Dräger im leichten Einer und leichten Doppelzweier erfolgreich
Am Samstag gewann Marie-Louise Dräger (Schweriner RG) im leichten Einer, am Sonntag wurde sie zusammen mit Leonie Pless (Frankfurter RG Germania) Zweite hinter den Schweizerinnen. Den internen Entscheid konnten sie damit aber gewinnen.

„Viel Licht, aber auch Schatten“
Der leitende Bundestrainer Ralf Holtmeyer zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen. „Es geht in die richtige Richtung. Wir haben ziemlich viel Licht, aber auch Schatten gesehen. Morgen sitzen wir mit allen Trainern zusammen und werden die Ergebnisse analysieren.“ Besonders überrascht hat Holtmeyer der starke Auftritt der jungen Leonie Menzel. „Als 20-Jährige hier den ersten und zweiten Platz im Doppelzweier zu machen und dann noch mit dem Doppelvierer zu gewinnen, das ist schon eine starke Leistung.“

 Alle weiteren Ergebnisse und Rennverläufe können Sie auf rudern.de nachlesen.




BSSA: Eskau bei EC und Cologne Classics

13.06.2019 - BSSA
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30. Universiade im italienischen Neapel

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Knapp 120 Studierende bereits für Sommer-Universiade 2019 nominiert │adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch: „Wir werden auch in diesem Jahr in Neapel mit einem konkurrenzfähigen Team antreten.“

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HALPLUS Werfertage: Brämer-Skowronek auf WM-Kurs

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(BSSA/DBS, 04.06.2019) Bei den HALPLUS–Werfertagen 2019 bekräftigte Marie Brämer-Skowronek (SC Magdeburg) ihre Ambitionen auf ihren Start in der Kugelstoß-Konkurrenz bei der WM Para Leichtathletik im November in Dubai.

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Rudern: Fünf Goldmedaillen für das deutsche Team bei der EM in Luzern

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Eine aus deutscher Sicht sehr erfolgreiche Europameisterschaft ist heute auf dem Rotsee in Luzern zu Ende gegangen. Die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes haben bei insgesamt neun Finalteilnahmen fünf Gold, eine Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen.

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HALPLUS Werfertage: Fallen am Wochenende die 90m?

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Am vergangenen Sonnabend erst konnte Bernhard Seifert beim Speerwurf – Meeting in Offenburg seine Bestleistung von 85,17 m auf 89,06 m steigern. Am kommenden Wochenende wird er bei den HALPLUS – Werfertagen antreten.

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RUDERN: DRV reist mit 60 Athletinnen und Athleten zur EM nach Luzern

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Am kommenden Freitag beginnen die Europameisterschaften in Luzern, Schweiz (31.05.-02.06.). Der Deutsche Ruderverband hat 60 Athletinnen und Athleten - darunter 15 Ersatzleute - in 16 Bootsklassen für die Titelkämpfe auf dem Rotsee nominiert.

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Gute Platzierungen beim Weltcup Para Kanu

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Nach ihrem erfolgreichen Abschneiden mit Bronze bei der Europameisterschaft sicherte sich Anja Adler (HKC 54) auch beim Weltcup am vergangenen Wochenende im polnischen Poznań Rang drei in der Startklasse VL 3 (Va’a).

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Parakanu: EM-Bronze für Anja Adler

24.05.2019 - BSSA - Presse
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Europameisterin Christin Hussong wirft in Halle

23.05.2019 - HALPLUS Werfertage
Christin Hussong hatte im letzten Jahr im Finale der Europameisterschaften von Berlin nicht viel für Spannung übrig.

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149 Athleten/innen im European Games Team Deutschland

23.05.2019 - DOSB-PRESSE
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird mit 149 Athletinnen und Athleten zu den European Games nach Minsk (21.-30. Juni) fahren. Drei Verbände (Badminton, Kanu, Tischtennis) hatten für die Nominierung durch den DOSB-Vorstand am 7. Mai jeweils einen Pool von Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorgeschlagen, weil noch nationale Qualifikationen anstanden.

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100 Jahre Bauhaus: Gibt es Verbindungen zum Sport?

23.05.2019 - Prof. Detlef Kuhlmann
(DOSB-PRESSE) In diesen Wochen und Monaten wird überall im Land der Gründung des „Staatlichen Bauhauses in Weimar“ vor 100 Jahren gedacht und mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Bereits im Jahre 2015 hatte der Deutsche Bundestag den Beschluss gefasst, das Bauhausjubiläum zu einem nationalem Ereignis mit internationaler Ausstrahlung zu gestalten und ein umfangreiches Jubiläumsprogramm vorbereiten zu lassen - nicht nur, aber auch an den Bauhaus-Standorten Weimar, Dessau und Berlin. Also ist zu fragen: „100 Jahre Bauhaus“ - gibt es dabei auch Verbindungen zum Sport?

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Mehr Geld für deutsche Spitzensportler

22.05.2019 - DOSB-Presse
Die monatliche Grundförderung für deutsche Spitzensportler wird deutlich erhöht. Das teilte der Informationsdienst „Heute im Bundestag“ (hib 570/2019) in der vorigen Woche (15. Mai) in der folgenden Meldung über die Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages mit.

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Ringen: Erik Thiele erkämpft souverän den Deutschen Meistertitel - Johann Steinforth wird Vizemeister!

21.05.2019 - Andreas Kraus
Am frühen Freitag- Vormittag mussten die beiden Ringer Erik Thiele, Johann Steinforth und Trainer Sven Thiele die lange, strapaziöse Reise ins Saarland antreten.
Der KV 03 Riegelsberg wurde vom DRB mit der Durchführung der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen im Freistil beauflagt. Topfit präsentierten sich unsere beiden Starter aus Sachsen –Anhalt Erik Thiele vom KAV Mansfelder Land und Johann Steinforth vom RS Sudenburg bei diesen Meisterschaften.

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Rudern: 8x Gold, 3x Silber und 2x Bronze - Junioren räumen bei der EM ab

20.05.2019 - DRV | Presse
Was für eine erfolgreiche Junioren-Europameisterschaft. Vor heimischen Publikum auf dem Baldeneysee in Essen ruderten 13 der 14 deutschen Boote zu einer Medaille. 8x Gold, 3x Silber und 2x Bronze stehen am Ende auf dem Medaillenkonto. Damit ist der Deutsche Ruderverband die erfolgreichste Nation.

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US-Werfer nutzen die Chance

20.05.2019 - HALPLUS Werfertage
Einige US-Amerikanische Werfer nutzen die Chance und reisen in diesem Jahr zu den HALPLUS-Werfertagen nach Halle. Von der Veranstaltungen in den Brandbergen haben sie alle schon gehört und gelesen, jetzt wollen sie gern selbst dabei sein.

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Starke internationale Konkurrenz für David Storl

13.05.2019 - HALPLUS Werfertage
David Storl war einer der ersten Top-Athleten, der seine Startzusage für die diesjährigen HALPLUS-Werfertage gegeben hat. Der zweifache Welt- und dreimalige Europameister wird schon zu Beginn einer langen Weltmeisterschaftssaison auf starke Gegner treffen.

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Para Kanuten des HKC 54 empfehlen sich international

30.04.2019 - BSSA
Nach den beiden nationalen Qualifikationsrennen am 5. und 27. April konnten die Para Kanuten des Halleschen Kanu Clubs (HKC) 54 Anja Adler und Ivo Kilian überzeugen und sich für die Deutsche Nationalmannschaft empfehlen.

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Sportausschuss: Lob für neue Lotterien zur Sportförderung

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Die neu geschaffenen Lotterie-Produkte „Sieger-Chance“ und „Deutsche Sportlotterie“, durch die der Spitzensport, aber auch der Breitensport gefördert wird, sind Erfolgsmodelle.

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Team Sachsen-Anhalt für Tokio 2020 komplett

18.04.2019 - Frank Löper
Am 17. April haben Sachsen-Anhalt Sportminister, Holger Stahlknecht, LSB-Vizepräsident Leisungssport, Axel Schmidt, und der Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, im Festsaal des Palais am Fürstenwall in Magdeburg weitere sieben Athletinnen und Athleten in das Team Sachsen-Anhalt für Tokio 2020 berufen. Im Olympiateam des Landes bereiten sich nunmehr insgesamt 36 Sportlerinnen und Sportler auf die Olympischen Spiele und die Paralympics 2020 in Japan vor.

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