22.05.2019 - DOSB-Presse

Mehr Geld für deutsche Spitzensportler

Die monatliche Grundförderung für deutsche Spitzensportler wird deutlich erhöht. Das teilte der Informationsdienst „Heute im Bundestag“ (hib 570/2019) in der vorigen Woche (15. Mai) in der folgenden Meldung über die Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages mit.

Als Olympiakader oder Paralympics-Kader eingestufte Athleten erhalten rückwirkend zum 1. Januar 2019 monatlich 800 Euro statt bislang 300 Euro. Olympische und paralympische Perspek-tivkader erhalten statt 300 Euro 700 Euro. Auch Deaflympics-Kader (Gehörlosensportler) werden in die erhöhe Grundforderung einbezogen. Hinzukommen können – wie bisher – in allen Bereichen die zusätzlichen Förderbausteine der Stiftung Deutsche Sporthilfe , wie etwa das Deutsche Bank Sport-Stipendium (400 Euro), die Mercedes-Benz Elite-Förderung (400 Euro) sowie die ElitePlus-Förderung (1000 Euro) und die Nachwuchselite-Förderung (200 Euro). Ein guter Tag für den deutschen Spitzensport sei dies, sagte der für den Sport zuständige Bun-desinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Sportausschuss bei der Vorstellung der zwischen Bundesinnenministerium (BMI) und der Stiftung Deutsche Sporthilfe, die die direkte Athleten-förderung übernimmt, erreichten Verständigung. Der Bundestag habe 2019 sieben Millionen Euro aus dem Haushalt für die direkte Athletenförderung bereitgestellt. Diese Mittel würden nun verstetigt.

Seehofer sprach von einem „echten Paradigmenwechsel in der Spitzensportförderung“. Die Ath-leten sollten so in die Lage versetzt werden, ohne größere finanzielle Sorgen ihren Spitzensport auszuüben. Damit folge man dem Motto der Spitzensportreform, laut dem die Athleten im Mittelpunkt stehen.

Nach 235 Millionen Euro im Jahr 2019 sehe der Eckwertebeschluss für den Haushalt 2020 auch vor dem Hintergrund der Entsendekosten für die Mannschaften der Olympischen und der Paralympischen Spiele mehr als 245 Millionen Euro für den Sport vor, sagte der Minister. Wichtig sei ihm auch die Feststellung, dass die Bundesmittel für die Special Olympics World Games 2023 in Berlin steigen.

Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sei auch eine einvernehmliche Lösung in der Frage der Förderung der Bundesstützpunkte erreicht worden, sagte der Innen-minister. So könnten Stützpunkte, „die aktuell keine Medaillenanwärter haben“, auch nach dem Jahr 2020 gefördert werden, „wenn sie ihre Hausaufgaben machen“. Eine breit gefächerte Stützpunktstruktur, so Seehofer, sei auch ein Beitrag zur Strukturpolitik und auch unter dem Gesichts-punkt der gleichwertigen Lebensverhältnisse zu sehen.
Großer Wert werde auch auf den Breitensport sowie die Schaffung und Erhaltung moderner Sportstätten gelegt, sagte Seehofer. Da die dafür zur Verfügung stehenden Programme „hoffnungslos überzeichnet sind“, werde das BMI „gemeinsam mit dem Sportausschuss“ versuchen, diese Programme zu verstetigen oder gar auszubauen, kündigte er an.

Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe, sprach von einem epochalen Schritt. Es handle sich um eine erhebliche Aufstockung der finanziellen Unterstützung insbesondere für Athleten, die nicht Sportförderstellen bei Bundeswehr, Polizei oder Zoll besäßen. Gemeinsam mit den angestiegenen Förderprogrammen durch die Wirtschaft werde man dem Ziel, möglichst vielen Athleten eine monatliche Unterstützung von 1000 bis 1200 Euro im Monat zusagen zu können, sehr nahe kommen, sagte Ilgner. Das sei ähnlich dem, was im inter-nationalen Bereich – etwa in Großbritannien – als erforderlich angesehen werde. Einen Wettbewerbsvorteil für deutsche Spitzensportler sah der Sporthilfe-Chef zudem in der Bindung zur Wirtschaft im Zusammenhang mit der „dualen Karriere“.

In einer Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu der Meldung heißt es: „Der DOSB hat sich gemeinsam mit der Sporthilfe für die direkte Athletenförderung durch den Bund eingesetzt. Für uns ist sie ein elementarer Bestandteil der Leistungssportreform, um beste Bedingungen für die Athletinnen und Athleten zu schaffen, die im Fokus der Reform stehen.“




Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

01.03.2021 - FH Polizei - Katrin Thilo
Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

• Silber für Maier (AUT), Lochner gewinnt Bronze

• Team Hafer wird 6ter

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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