07.10.2020 - DRV - Presse

Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

Gold für den Deutschland Achter bei der EM 2018.
Gold für den Deutschland Achter bei der EM 2018.
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

63 deutsche Sportlerinnen und Sportler (inklusive der Ersatzleute) gehen bei den europäischen Titelkämpfen auf dem Malta-See in 19 Bootsklassen an den Start. Damit stellt der DRV die zweitgrößte Mannschaft hinter Italien. Insgesamt haben über 570 Aktive aus 31 Nationen gemeldet. Nicht dabei ist in diesem Jahr unter anderem das Team aus Großbritannien.

Nach fünf Goldmedaillen und dem Sieg in der Nationenwertung bei der vergangenen EM in Luzern, will das deutsche Team auch in diesem Jahr ganz vorne mitrudern.

Deutschland-Achter strebt achten Titel in Folge an
So strebt der Deutschland-Achter den achten Titel in Folge an. „Wir hoffen, dass wir diese Erfolgsserie natürlich weiterverfolgen können. Aber das Wegfallen aller internationalen Wettbewerbe macht es natürlich zu einem Schuss ins Blaue. Man weiß nicht, wo die anderen stehen“, so Disziplintrainer Uwe Bender. „Als amtierender Welt- und Europameister gehen wir als Favorit an den Start. Jetzt müssen wir schauen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Aber wir wollen ganz klar gewinnen“, ergänzt Richard Schmidt.

Frieda Hämmerling will mit dem Frauen-Doppelvierer ihre zweite EM-Goldmedaille in Folge holen. „Ich freue mich schon, endlich wieder Rennen zu fahren, um sich auch international wieder einordnen zu können. Die Vorbereitung lief zum Ende hin gut und wir sind gespannt, was wir leisten können.“

Zeidler schätzt Kjetil Borch als stärksten Konkurrenten ein
Auch Einer-Weltmeister Oliver Zeidler freut sich auf die Mission EM-Titelverteidigung. „Die Vorfreude ist riesig, da es seit über einem Jahr nun der erste internationale Vergleich ist. Wegen der fehlenden Rennen ist es aber auch schwierig zu sagen, wer nun die stärkste Konkurrenz ist. Ich schätze aber Kjetil Borch aus Norwegen mit mir am stärksten ein.“

Das Frauen-Riemen-Team hat den letzten Feinschliff für die EM in Ratzeburg absolviert und reist zuversichtlich nach Polen. „Die Vorbereitung lief für uns als Team sehr gut. Wir konnten in den letzten Wochen noch einmal einige Schritte vorwärts machen und Sicherheit über unser eigenes Können gewinnen. Dementsprechend sind wir jetzt heiß auf die anstehenden Rennen und wollen hier einfach abrufen, was wir jetzt im Training schon einige Male gezeigt haben - nicht mehr, nicht weniger“, so Steuerfrau Larina Hillemann, die Rumänien als stärksten Konkurrenten einschätzt. „Allerdings kann in der Coronazeit einiges passiert sein, was auch bei den Gegnern zu Überraschungen führen kann. Von daher bin ich sehr gespannt, wie sich die Konkurrenz präsentiert.“

Ergebnisse werden zeigen, an welchen Schrauben in den Trainingslagern gedreht werden muss
Sportdirektor Mario Woldt zeigt sich zufrieden mit der Vorbereitung der jeweiligen Disziplinbereiche in den vergangenen Wochen und ist ebenfalls froh, dass mit der EM zumindest ein internationaler Vergleichswettkampf in diesem Jahr stattfindet. „Nach Absage der kompletten Weltcup-Saison sowie der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio um ein Jahr ist es sowohl physisch als auch psychisch wichtig, in 2020 noch einmal in den Wettkampfmodus zu kommen. Die Ergebnisse werden zeigen, an welchen Schrauben wir dann in den Trainingslagern im Winter drehen müssen, um optimal in die olympische Saison zu starten."

Auch der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel wird sich die Titelkämpfe in Polen nicht entgehen lassen. „Ich freue mich, dass die Athletinnen und Athleten mit der EM doch noch eine internationale Regatta in diesem Jahr rudern können. Zeitgleich finden in Werder an der Havel die Deutschen Sprintmeisterschaften statt. Es ist die einzige nationale Meisterschaft, die wir aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr durchführen können. Allen Aktiven – sowohl in Poznań als auch in Werder – wünsche ich viel Erfolg.“

 Die FISA überträgt die Finals am Sonntag im Livestream auf worldrowing.com.




Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

13.04.2021 - DOSB -Presse
DOSB schätzt den Bedarf auf mindestens 31 Milliarden Euro

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

01.03.2021 - FH Polizei - Katrin Thilo
Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

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• Team Hafer wird 6ter

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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