12.10.2020 - DRV - Presse

Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

Der Vierer ohne mit Maximilian Planer (3. v.l.).
Der Vierer ohne mit Maximilian Planer (3. v.l.).
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

Der Doppelvierer mit Max Appel (2.v.r.).
Der Doppelvierer mit Max Appel (2.v.r.).
Achter Titel in Folge für den Deutschland-Achter
Der Deutschland-Achter wurde seiner Favoritenrolle erneut gerecht und holte den achten Titel in Folge. Mit einem Start-Ziel-Sieg ließen Hannes Ocik/Richard Schmidt/Malte Jakschik/Jakob Schneider/Laurits Follert/Olaf Roggensack/Torben Johannesen/Johannes Weißenfeld und Steuermann Martin Sauer (Schweriner RG/RV Treviris Trier/RV Rauxel/RK am Baldeneysee/Crefelder RC/RC Tegel/RC Favorite Hammonia/RC Westfalen Herdecke/Berliner RC) der Konkurrenz aus den Niederlanden, Rumänien, Italien und Litauen keine Chance. „Es ist ein großartiges Gefühl, hier mit dem Achter Gold geholt zu haben. Besser hätte es nicht laufen können. Es war wichtig, in diesem Jahr noch einmal ein Rennen zu fahren. Wir haben der EM lange entgegengefiebert. Es ist ein super Gefühl, noch einmal was Schnelleres zu fahren, als nur die Exa auf dem Kanal“, so Newcomer Olaf Roggensack, der erst seit diesem Jahr im Achter sitzt.
„Ich bin sehr zufrieden. Wir sind gut vorbereitet hier angetreten und haben entsprechend das Ergebnis hier auch abgeliefert“, ergänzt Disziplintrainer Uwe Bender.

Frauen-Achter überrascht mit Silber
Der Knoten ist geplatzt. Nach vielen medaillenlosen Jahren hat der Frauen-Achter bei der EM mit Silber überrascht. Tabea Schendekehl, Marie-Cathérine Arnold, Frauke Hundeling, Alyssa Meyer, Alexandra Höffgen, Anna Härtl, Melanie Göldner, Sophie Oksche und Steuerfrau Larina Hillemann (RC Hansa v. 1898 Dortmund/Hannoverscher RC/DRC Hannover/RC Tegel/Neusser RV/RC Potsdam/ Donau-RC Ingolstadt/ Lübecker RG v. 1885) konnten sich vor allem über die Mitte des Rennens steigern und kurz vor der 1.500-m-Marke auf den zweiten Rang vorarbeiten. Im Ziel dann großer Jubel über die Silbermedaille. „Damit haben wir uns selbst übertroffen. Wir wollten voll unser Rennen fahren, waren voll auf uns fokussiert. Wir wussten, dass es eng werden kann, aber dass es zu Silber gereicht hat, ist richtig geil. Es hat richtig Spaß gemacht“, freut sich Alexandra Höffgen.
„Sie haben heute alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Für mich war die Platzierung nie wichtig. Mir ging es immer darum, wie sie ihre Leistung, die sie im Training gezeigt haben, hier abrufen können. Und ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem, was sie heute gezeigt haben. Sie haben von hinten raus gearbeitet und sind dann über die Mitte gekommen. Das zeigt große Stärke und Charakter. Im letzten Jahr lagen wir noch 22 Sekunden hinter Rumänien, jetzt sind es nur noch zwei – das zeigt die großartige Entwicklung. Für uns ist das ein wirklich großer Schritt nach vorne“, freut sich Disziplintrainer Tom Morris.

Frauen-Doppelvierer holt Silber
Nach Gold im vergangenen Jahr holte der Frauen-Doppelvierer heute EM-Silber. Frieda Hämmerling, Carlotta Nwajide und Daniela Schultze (RV Waltrop/ RG Germania e.V. Kiel/DRC Hannover/RC Potsdam) mussten sich am Ende nur den starken Niederländerinnen geschlagen geben. „Wir wollten eigentlich gewinnen. Aber wir haben ein gutes Rennen gezeigt und ich denke, ein zweiter Platz bei der EM ist immer noch ein sehr gutes Ergebnis“, so Carlotta Nwajide und Franziska Kampmann ergänzt: „Wir sind nicht ganz so gut ins Rennen gekommen wie im Vorlauf, aber insgesamt können wir mit der Leistung zufrieden sein.“ Auch Disziplintrainer Marcin Witkowski zeigte sich zufrieden. „Die Silbermedaille ist ein gutes Ergebnis. Wir hatten ja im Vorfeld noch einmal die Positionen getauscht. Zudem hatten wir einige Krankheitsfälle während der Vorbereitung. Nach dem Vorlauf hatte ich schon etwas Appetit auf Gold bekommen, aber so ist das im Sport. Im Finale werden die Karten immer neu gemischt.“

Osborne und Rommelmann verpassen Gold nur knapp
Knapper hätte die Entscheidung im Finale des leichten Männer-Doppelzweiers nicht sein können. 13 Hundertstel fehlen Jason Osborne und Jonathan Rommelmann (Mainzer RV/Crefelder RC) am Ende zur erfolgreichen Mission Titelverteidigung. Das Duo musste sich nur den Vize-Weltmeistern aus Italien geschlagen geben. „Wir sind hierhergekommen, um den Titel zu verteidigen und Gold zu gewinnen. Wir haben am Ende auch noch einmal alles in eine Waagschale geworfen und scheitern dann im Photofinish. Wir haben uns aber nichts vorzuwerfen und freuen uns auch über Silber“, so Jonathan Rommelmann. Kurz vor dem Start gab es bei Jason Osborne noch ein kleines Problem mit den Schuhen. „Mir ist leider vor dem Start die Schnalle am Schuh gebrochen. Dadurch konnte ich den Fuß nicht richtig festschnallen. Wir haben aber noch eine Notlösung gefunden und dann hat es funktioniert.

Zeidler verpasst Medaille um zwei Hundertstel
Titelverteidiger Oliver Zeidler hat hingegen eine EM-Medaille knapp verpasst. Der Münchener lag 1.700 m lang in Führung, im Zielsprint gingen ihm allerdings die Körner aus. Am Ende fehlten zwei Hundertstel zu Bronze. Der Sieg ging an den Dänen Sverri Nielsen. „Ich lerne daraus, dass ich mich auf jeden Fall von Rennen zu Rennen steigern konnte und dass die Anderen während Corona auch nicht geschlafen haben und dass ich jetzt im Winter auf jeden Fall ordentlich ranklotzen muss“, so Zeidler nach dem Rennen.

Silber für beide Leichtgewichts-Doppelvierer
Sowohl die Frauen als auch die Männer haben im leichten Doppelvierer die Silbermedaille gewonnen. Marion Reichardt, Cosima Clotten, Elisabeth Mainz und Katrin Volk (SC DHfK Leipzig e.V. Abtlg. Rudern/Neusser RV/RU Arkona Berlin/ RC Undine Radolfzell) mussten sich nur den Weltmeisterinnen aus Italien geschlagen geben.
Joachim Agne, Jonathan Schreiber, Eric Magnus Paul und Julian Schneider (Akademischer RC Würzburg/RV Erlangen/Der Hamburger und Germania RC/Frankfurter RG Germania) mussten ebenfalls nur dem Vize-Weltmeister aus Italien den Vortritt lassen.

Zweimal Bronze im Para-Bereich
Sowohl Sylvia Pille-Steppat (Wilhelmsburger RC) als auch Marcus Klemp (1. Ribnitzer SV 1919) gewannen im Para-Einer die Bronzemedaille, für beide ist es das erste europäische Edelmetall in dieser Bootsklasse und ein toller Erfolg.

Einschätzung des leitenden Bundestrainers
Der leitende Bundestrainer Ralf Holtmeyer blickt mit gemischten Gefühlen auf die Resultate. „Mein Fazit fällt gemischt aus. Grundsätzlich kann man mit der Medaillenausbeute zufrieden sein. Olli war ja relativ dicht dran, am Ende ging ihm etwas die Kraft aus. Der leichte Männer-Doppelzweier war ebenfalls sehr nah dran an Gold. Sehr positiv bewerte ich die Leistung des Frauen-Achters. Die Mannschaft hat es aus dem Nichts geschafft, hier Silber zu holen. Die Athletinnen haben trotz des fehlenden Erfolges nie aufgegeben im Training und haben die Pause sehr gut genutzt, sich richtig in Fahrt zu bringen. Der Männer-Skull-Bereich war etwas enttäuschend. Die haben im Sommer aber auch verständlicherweise etwas länger pausiert, hier sind ja einige Athleten, die bereits Familienväter sind, schon mehrere Olympiazyklen an Bord. Da war die Olympiaverschiebung um ein Jahr besonders schwierig. Der Doppelvierer-Frauen ist gut drauf und hat es geschafft, hier die Leistung abzurufen. Grundsätzlich haben wir für das nächste Jahr eine ganz gute Ausgangsposition. Die Top-Boote vom letzten Jahr haben sich wieder stabilisiert. Da möchte ich auch ausdrücklich auch Olli Zeidler miteinbeziehen. Der Frauen-Achter kann sich in der derzeitigen Form sicherlich auch für Olympia qualifizieren.“

Alle Ergebnisse im Überblick:
W1x: 6. Platz für Pia Greiten (Osnabrücker RV)
M1x: 4. Platz für Oliver Zeidler (Donau-RC Ingolstadt)
PR1W1x: Bronze für Sylvia Pille-Steppat (Wilhelmsburger RC)
PR1M1x: Bronze für Marcus Klemp (1. Ribnitzer SV 1919)
LW1x: 8. Platz für Johanna Reichardt
LM1x: 12. Platz für Johannes Ursprung (Frankfurter RG Germania)
W2x: L. Menzel & A. Thiele (RC Germania Düsseldorf 1904/SC DHfK Leipzig e.V. Abtlg. Rudern)
M2x: 7. Platz für M.Weber & S.Krüger (Gießener RC 'Hassia' 1906/Frankfurter RG Germania)
LW2x: 13. Platz für R.Sturm & M. Dräger (RC Havel Brandenburg/Schweriner RG von 1874/75)
LM2x: Silber für J. Osborne & J. Rommelmann (Mainzer RV/Crefelder RC)
M2-: 8. Platz für A. Braun & R Schmela (beide Berliner RC)
W4x: Silber für F. Kampmann/F. Hämmerling/C. Nwajide/D. Schultze (RV Waltrop/ RG Germania e.V. Kiel/DRC Hannover/RC Potsdam)
M4x: 6. Platz für T. Naske/M. Appel/K. Schulze/H. Gruhne (RG Hansa/ SC Magdeburg e.V. Abteilung Rudern/Berliner RC/RC Potsdam)
LW4x: Silber für M. Reichardt/C. Clotten/E. Mainz/K. Volk (SC DHfK Leipzig e.V. Abtlg. Rudern/Neusser RV/RU Arkona Berlin/ RC Undine Radolfzell)
LM4x: Silber für J. Agne/J. Schreiber/E. Paul/J. Schneider (Akademischer RC Würzburg/RV Erlangen/Der Hamburger und Germania RC/Frankfurter RG Germania)
W4-: 12. Platz für S. Schlosser, C. Stöhner, I. Kruse & J. Kirstein (Crefelder RC/Olympischer RC Rostock/RV Münster/Hannoverscher RC)
M4-: 6. Platz P. Gebauer/W. Schröder/M. Planer/F.Wimberger (Potsdamer RC Germania/RU Arkona Berlin/Bernburger RC/Passauer RV)
W8+: Silber für T. Schendekehl/M. Arnold/F. Hundeling/A. Meyer/A. Höffgen/A. Härtl/M. Göldner/S. Oksche/L. Hillemann (RC Hansa v. 1898 Dortmund/Hannoverscher RC/DRC Hannover/RC Tegel/Neusser RV/RC Potsdam/ Donau-RC Ingolstadt/ Lübecker RG v. 1885)
M8+: Gold für H. Ocik/R. Schmidt/M. Jakschik/J. Schneider/L. Follert/O. Roggensack/T. Johannesen/J. Weißenfeld/M. Sauer (Schweriner RG/RV Treviris Trier/RV Rauxel/RK am Baldeneysee/Crefelder RC/RC Tegel/RC Favorite Hammonia/RC Westfalen Herdecke/Berliner RC)

Fotos: DRV/Seyb




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Qualifikation für Para-Kanu-Nationalmannschaft

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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