06.05.2021 - Deutsche Sporthilfe - Presse

Baseball, Softball, Wellenreiten: Briefmarkenserie "Für den Sport" wird um drei weitere neue olympische Sportarten ergänzt

Copyright: Gestaltung der Postwertzeichen: Thomas Serres, Hattingen // Bilder unter Lizenz von Shutterstock.com verwendet
Copyright: Gestaltung der Postwertzeichen: Thomas Serres, Hattingen // Bilder unter Lizenz von Shutterstock.com verwendet
Soft- und Baseball sowie Wellenreiten ergänzen die Motive Karate, Sportklettern und Skateboarden aus 2020 / Verkauf im Online-Shop sowie in ausgewählten Filialen der Deutschen Post

Frankfurt am Main, 06. Mai 2021 – Ab sofort ist die neue Briefmarkenserie "Für den Sport" im Online-Shop sowie in ausgewählten Filialen der Deutschen Post erhältlich. Die im vergangenen Jahr erschienenen Motive mit neuen olympischen Sportarten werden 2021 um drei weitere Sportarten ergänzt, die diesen Sommer bei den Olympischen Spielen in Tokio erstmals bzw. wieder im Wettkampfprogramm stehen:
• Baseball, 80 Cent (plus 40 Cent Zuschlag)
• Softball, 95 Cent (plus 45 Cent Zuschlag)
• Wellenreiten, 155 Cent (plus 55 Cent Zuschlag)
Die Briefmarken wurden von dem Hattinger Künstler Thomas Serres gestaltet, der u.a. auch im vergangenen Jahr die Motive der Sportbriefmarken entworfen hatte. Damals waren darauf die Sportarten Sportklettern, Skateboarden und Wellenreiten abgebildet. Die Briefmarken sind einzeln, im Zehnerbogen und – insbesondere für Sammler:innen interessant – als Zusammendruck, im Schmuckblatt und als Markenheftchen erhältlich. Mit der Briefmarkenserie "Für den Sport" unterstützt das Bundesministerium der Finanzen als Herausgeber der Briefmarken die Stiftung Deutsche Sporthilfe. Pro Serie werden in diesem Jahr 1,40 Euro der wichtigsten privaten Sportförderinitiative in Deutschland zugewiesen.

"Dass wir die im vergangenen Jahr begonnene Serie mit den neuen olympischen Sportarten 2021 nun fortsetzen können, ist ein starkes Zeichen für die Vielfalt des Sports. Auch diese Sportarten gehören fest zur Sport- und zur Sporthilfe-Familie", sagt Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. Neben dem finanziellen Aspekt habe die Kooperation mit dem Bundesfinanzministerium auch "einen hohen kommunikativen Wert für die Sporthilfe, weil auch diese Briefmarken wieder um die Welt gehen werden – dafür sind wir sehr dankbar".

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Bettina Hagedorn erklärt: "Die neue Briefmarkenserie ‘Für den Sport’ auch in einem kleineren Rahmen als aus den Vorjahren gewohnt zu veröffentlichen, ist ein wichtiges Signal. Die Bundesregierung will damit deutlich machen, wie wichtig uns die Solidarität mit dem Sport ist, gerade in diesem Jahr der Pandemie und im Vorfeld der Olympischen Spiele." Briefmarken spielten in der digitalen Zeit weiterhin eine besondere Rolle – als persönliches Zeichen auf Briefen und Päckchen. "Und diese Briefmarken mit dem Plus symbolisieren bereits seit 1968, dass man mit einem kleinen Centbetrag etwas Gutes und damit auch noch ein Zeichen für den Sport setzen kann."

Amtskollege Stephan Mayer, Parlamentarischer Staatssekretär bei dem für den Sport in Deutschland zuständigen Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, ergänzt: "Die Briefmarken für den Sport haben nach wie vor einen großen Anteil an der Finanzierung des Spitzensports in Deutschland. Hierbei geht mein Dank an die Deutsche Sporthilfe: Ich bin sehr froh, dass sie gerade während der Corona-Pandemie, die für viele Athleten auch finanziell eine Herausforderung war und ist, die Sportler kontinuierlich weiterfördert hat."

Seit 1968 werden Sportbriefmarken zugunsten der Deutschen Sporthilfe aufgelegt. In über 50 Jahren der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Sporthilfe und dem Herausgeber der Marken - seit 1998 ist das der Bundesminister der Finanzen - sind geförderten Athlet:innen durch die Marken mit dem „Plus“ rund 140 Millionen Euro an Fördermitteln zugeflossen. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben Briefmarkensammler:innen, die Deutsche Post und der Handel. Die Deutsche Sporthilfe fördert jährlich rund 4.000 Athlet:innen mit rund 23 Millionen Euro.

Informationen zu den Motiven

Baseball kehrt in Tokio erstmals seit 2008 wieder zurück ins olympische Programm und wird bei den Olympischen Spielen nur von Männern gespielt. Die Sportart ist eine Kombination aus Mannschafts- und Individualsport sowie ein Schlagballspiel, bei dem die Verteidiger einen Ball ins Spiel bringen, den die Angreifer mit einem Schläger treffen müssen. Im Mittelpunkt steht dabei das Duell zwischen dem Pitcher (Werfer) und dem Batter (Schlagmann) – gewinnen kann man aber nur als Team aus Angriff und Verteidigung.

Softball, eine mit Baseball eng verwandte Sportart, wird bei den Olympischen Spielen nur von Frauen gespielt. Das Feld misst eine geringere Größe, der Ball ist größer und es ist eine andere Wurftechnik verbreitet. Ansonsten gleichen sich die Spielprinzipien von Base- und Softball.

Wellenreiten wird mit der olympischen Disziplin "Shortboarden" erstmalig in das Wettkampfprogramm aufgenommen. Dabei müssen die Athlet:innen bei ständig wechselnden Bedingungen im offenen Gewässer die Jury mit ihren spektakulären Manövern auf dem Brett überzeugen. Für die Bewertung ihrer Leistung auf der Welle spielen vor allem "Speed, Power und Flow" eine besondere Rolle. Die besten beiden Wellen werden zum Endergebnis addiert. In einer Wettkampfbegegnung, kurz "Heat", surfen entweder zwei oder vier Athlet:innen. Sie dauert zwischen 20 und 30 Minuten.




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