02.09.2010 - Guido Behling - SC Magdeburg, Abt. Kanu

Magdeburger Kajak-Vierer überraschte die Konkurrenz

Bei der am vergangenen Wochenende stattgefundenen Deutschen Meisterschaft der Rennkanuten in Köln wurden insgesamt viermal Gold, sechsmal Silber, achtmal Bronze und weitere gute Platzierungen durch die Kanuten des SCM errungen.






D i e  Überraschung war ganz sicher der Männer-Kajak-Vierer über 200m, die schnellste und für viele auch attraktivste Entscheidung des Wochenendes. Der aus den beiden WM-Startern Ihle und Schust, dem Nobody Florian Jeglinski und dem Junior Max Thape zusammengesetzte Vierer verwackelte den Vorlauf und musste in den Zwischenlauf. Hier gelang dann noch als siebentes Boot die Qualifikation für das Finale. Bei ganz optimalem Rennverlauf, dass heißt Superstart, hohe Schlagfrequenzen bei perfekter Synchronität und explosivem Krafteinsatz ohne Wackler im 11m langen und nur 45 cm breiten Rennboot liebäugelten die Vier dennoch mit einer Medaille.






Im Finale war dann eine enorme Nervosität zu spüren. Beim ersten Startversuch zuckten gleich mehrere von den 36 Sportlern in den neun Finalbooten zu früh – Fehlstart! Die gesamte Startprozedur ging wieder von vorne los. Beim zweiten Versuch klappte es dann und unsere Jungs erwischten den Start perfekt. Sie schoben sich selbst inclusive Boot und Paddel – ca. 350kg – so explosiv an, dass sie gleich eine knappe Luftkastenlänge – ca. 2m – vor dem Rest des Feldes lagen. Auf der kurzen Strecke kam die Meute dann aber bei jedem Schlag näher heran, allen voran der Vierer aus Berlin mit drei erfolgreichen WM-Startern und das Boot aus Essen mit dem 200m Weltmeister von 2007 Jonas Ems. Im Ziel wusste keiner, wer die Spitze vorne hatte – Fotofinish. Die Jury legte bis zur Siegerehrung keinen Sieger und Platzierten fest. Nur die ersten Drei wurden genannt, jedoch nicht die Reihenfolge! Vor dem Siegerpodest dann immer noch Hoffen und Daumen drücken! Als Platz drei und dann Platz zwei genannt worden waren und unsere Vier nur noch übrig waren, stand fest, dass die Magdeburger völlig überraschend gewonnen hatten. Umso größer war dann der Jubel und die Siegerehrung zählte sicher zu den stimmungsvollsten der Veranstaltung!






Die anderen drei Goldmedaillen gingen auf das Konto der Nachwuchsabteilung. Nina Krankemann tat sich dabei besonders hervor, denn sie holte Doppelgold. Sie gewann den prestigeträchtigen Mehrkampf der weiblichen Jugend und holte sich gemeinsam mit Maxi Auerbach noch mal Gold im K2 auf der langen Strecke über 5000m.
Die vierte Goldmedaille gewann der vom Wolmirstedter Kanuverein nach Magdeburg gewechselte Felix Gebhardt bei den Canadierschülern ebenfalls im Kanumehrkampf.

Silber erkämpfte sich dann noch mal Andreas Ihle auf der langen Strecke – 5000m – hinter Weltmeister Max Hoff. Gleiches gelang in der Leistungsklasse auch Exweltmeister Erik Leue im Canadierbereich. Doppelsilber sicherten sich die beiden Junioren Michael Müller und Yul Oelze im C2 über 500m und über 1000m.
Silbermedaille Nr. fünf und sechs holten Soeren Hensel im K1 Junioren und Chris Weber und Phillip Stüwe im K2 Jugend ebenfalls auf der langen Strecke.

Conny Waßmuth und Nicole Beck erkämpften sich in der weiblichen Leistungsklasse Bronze im K2 über 1000m.
Michael Müller holte gleich dreimal Bronze im C1 über 200m, 500m und über 1000m. Doppelsiegerin Nina Krankemann gewann dann noch mal Bronze im K1 500m der weiblichen Jugend.
Gleiches gelangen auch Yul Oelze im C1 5000m der Junioren, Horenburg-Beume im K2 2000m der männlichen Schüler A und der C4 500m der männlichen Schüler A mit Musikant-Gödde-Gebhardt-Bürkner.

Auch die Leistungen der vielen nicht genannten, dennoch gut Platzierten verdienen höchsten Respekt denn bei Wind, Regen, Matsch und Nässe in Zelten, Bekleidung und sonstigen Bereichen wurde den Athleten wie auch deren Betreuern in der Woche von Köln nicht nur sportlich alles abverlangt.









Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

13.04.2021 - DOSB -Presse
DOSB schätzt den Bedarf auf mindestens 31 Milliarden Euro

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

01.03.2021 - FH Polizei - Katrin Thilo
Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

• Silber für Maier (AUT), Lochner gewinnt Bronze

• Team Hafer wird 6ter

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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