29.05.2011 - Guido Behling - SC Magdeburg, Abt. Kanu

Andreas Ihle sichert sich WM-Ticket

Beim heimischen 3. Weltcup der Rennkanuten am 28. und 29. Mai in Duisburg, gleichzeitig WM-Qualifikationswettkampf für die deutschen Rennkanuten, konnte sich der Magdeburger Olympiasieger und Weltmeister Andreas Ihle gemeinsam mit seinem Neubrandenburger Partner Martin Hollstein für die im August im ungarischen Szeged stattfindenden Welttitelkämpfe qualifizieren.

Insgesamt 47 Nationen mit mehr als 850 Aktiven und Betreuern hatten für die Rennen über 200m, 500m und 1000m gemeldet. Duisburg gilt seit Jahren als wichtigster Gradmesser für die eigene sportliche Form und die der Konkurrenz etwa drei Wochen vor den Europameisterschaften und ca. zehn Wochen vor den Weltmeisterschaften.

Nur drei Siege für die deutschen Rennkanuten, C1 1000m (Sebastian Brendel/Potsdam), K2 500m Damen (Weber-Dietze, Potsdam/Leipzig) und der K2 1000m (Hollstein-Ihle, Nbg/MD) zeigen, wie hart umkämpft die Spitzenpositionen sind.

Erfreulich für Ihle und die mitgereisten Magdeburger, dass die Formkurve des in der kommenden Woche 32 Jahre alt werdenden Athleten nach der Schulter-OP im Oktober 2010 offenbar weiter nach oben zeigt.

Im Finale über 1000m zeigten Hollstein-Ihle einmal wieder die unglaubliche Harmonie in ihrem Boot. Schon nach knapp 200m konnten die beiden in den Streckenschlag mit Schlagfrequenzen um "100" wechseln und sehr ökonomisch den Abstand zu den auf der ersten Hälfte des Rennens führenden Belgiern Cauwenbergh-Pannecoucke gering halten. Die Konkurrenz fuhr zu diesem Zeitpunkt noch Schlagfrequenzen zwischen "114-120" und hatte erheblich mehr Mühe dem hohen Anfangstempo der Belgier folgen zu können. Nach etwas mehr als der Hälfte des Rennens übernahm das russische Boot die Führung. Hollstein-Ihle blieben knapp dahinter in Lauerposition. Auf dem letzten Streckenabschnitt kam dann wieder der gefürchtete Endspurt von Hollstein-Ihle dem die Konkurrenz nichts entgegen zu setzen hatte. Eine halbe Sekunde, gleichbedeutend mit einer knappen halben Bootslänge Vorsprung reichte im Ziel, um unsere beiden Jungs auch ohne Zielfoto als deutliche Sieger auszuweisen.

Über 500m wurden Hollstein-Ihle am Sonntagnachmittag Vierte, 3/10 sec hinter Russland, Belgien und Spanien. Sie blieben aber knapp vor dem zweiten deutschen Boot. Damit erhalten sie sich die Chance bei den kommenden Saisonhöhepunkten auch wieder über die Halbkilometerdistanz starten zu können.

Conny Waßmuth wurde mit der 200m Staffel Dritte, blieb in den Einerrennen aber etwas hinter den Erwartungen. Auch bei Erik Leue lief es am Wochenende im C2 über 1000m noch nicht wie gewünscht. Hier bleibt abzuwarten wie die Bundestrainer die Situation bewerten und dann im weiteren Saisonverlauf verfahren wird. Bei der EM in Belgrad in drei Wochen werden die deutschen Kanuten dann auch auf die in Duisburg noch fehlenden starken Ungarn und Portugiesen treffen. Es gilt also weiter dranzubleiben und sich weiter zu steigern!




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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

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Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

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Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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