23.07.2013 - Rolf Schnell - OSP Sachsen-Anhalt

„Regionalkonferenz Duale Karriere – Sport und Beruf 2020“

Der OSP Sachsen-Anhalt plante gemeinsam mit der Stiftung Sport Region Halle eine Regionalkonferenz zum Thema „Duale Karriere - Sport und Beruf 2020“. Diese sollte am 06. Juni 2013 im Dorint Charlottenhof Halle (Saale) durchgeführt werden. Leider fiel diese Veranstaltung auf Grund der Hochwasserkatastrophe buchstäblich ins Wasser und so wurde die Konferenz kurzerhand als virtuelles Event ins Internet gestellt.

„Der Begriff „Duale Karriere“ ist im deutschen Sport zum Schlagwort geworden. Es geht um die Verbindung einer Karriere im Sport mit der Karriere im Beruf. Jüngste Studien haben belegt, dass viele deutsche Sportler sozial nicht sicher gestellt sind und dass auch die Top-Athleten der meisten Sportarten mit den Einnahmen aus der sportlichen Betätigung nicht in der Lage sind, ihren Unterhalt nachhaltig zu finanzieren“, fasst Dr. Christoph Bergner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, das Problem in seinem Grußwort zusammen. „Das Leben nach dem Sport muss vorbereitet werden. In Schule, Ausbildung und Studium sind die täglichen Anforderungen mit denen von Training und Wettkampf zu koordinieren. Während an den Sportschulen optimale Bedingungen geschaffen werden können, ist die Sicherung sportfreundlicher Ausbildungs-, Studien- und Anstellungsverhältnisse in Deutschland eine komplexere Aufgabe, bei der verschiedene Akteure einzubinden sind“, so Bergner weiter.

Trotz etlicher Success Stories auf regionaler Ebene, wie beispielweise in Halle, zeigen neben Bergner mehrere Referenten erheblichen Nachholbedarf bei der Förderung des Spitzensports auf, um zu verhindern, dass Nachwuchs-Spitzensportler ihre sportliche Karriere aus Sorge um ihre berufliche Zukunft abbrechen (sog. drop-out).

So fand am 13.10.2010 ein Ministergespräch des BMI mit Vertretern von Hochschulen und Sport statt, um die Möglichkeiten einer verbesserten Verknüpfung von Spitzensport und Studium zu erörtern. Im Rahmen des Gesprächs wurden konkrete Beispiele genannt, anhand derer deutlich wurde, welche Rahmenbedingungen sich im Hinblick auf das Anliegen, Spitzenathleten die notwendige Flexibilität der Studienbedingungen zu verschaffen, positiv auswirkten und in welchen Fällen die Bemühungen scheiterten. So vielversprechend das Gespräch im BMI mit den Vertretern unterschiedlicher Hochschulen war, einen spürbaren Durchbruch für Spitzenathleten an Hochschulen hat es nicht gebracht. Auch in Sachsen-Anhalt zeigt sich immer wieder, dass Hochschulautonomie und wissenschaftsinterne Entscheidungsstrukturen die Verbindung von Studium und Spitzensport erschweren“, so Bergner.

Helmut Kurrat, Leiter Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt: „Es ist die Philosophie unseres OSP, nicht nur die Top-Kader zu betreuen, sondern bereits den Nachwuchs einzubeziehen. Damit ist die langfristige Karriereplanung mit den Athleten möglich, aber wie ich meine, auch notwendig. Seit der Gründung 1992 haben wir enorme Anstrengungen unternommen, ein Netzwerk aufzubauen, mit dessen Hilfe die Ausprägung einer dualen Karriere Sport – Beruf gewährleistet werden kann. So ist an unserem Standort Halle eine Struktur entstanden, die den Athleten optimalen Service bietet. Beginnend mit Berufsorientierung in den Sportschulen, flexibler Berufsausbildung, flexiblem Studium, Praktika, bis hin zu sportfreundlichen Arbeitsplätzen in Partnerunternehmen ist alles vorhanden und funktioniert mit hoher Effizienz. Besonders die Unternehmen der Region mit Stadtwerken, Bildungszentrum Energie und enviaM an der Spitze sind stabile Partner. Hinzu kommen die Angebote von Bundeswehr, Landes- und Bundespolizei. Dieses Umfeld ist ein Standortvorteil. Wir wollen es – zum Wohle unserer Aktiven –beständig weiter entwickeln und anforderungsgerecht ausbauen.“

In weiteren Vorträgen der Regionalkonferenz stellten mehrere Partner des OSP ihr Engagement bei der Förderung der Dualen Karriere ausführlich vor. Neben der Betrachtung der eigentlichen Angebote, gehen die Referenten auch auf zukünftige Herausforderungen, wie zum Beispiel demografische Aspekte ein. Auch auf die Betrachtung der Karriereplanung nach Beendigung der leistungssportlichen Laufbahn wird in mehreren Vorträgen eingegangen. 

10-Punkte-Programm des DOSB zur Dualen Karriere

Grundlage diverser zukünftiger Konzepte bildet ein 10-Punkte-Programm das der DOSB mit Präsidiumsbeschluss vom 19. März 2013 zur dualen Karriere vorgelegt hat. Das Programm wurde zusammen mit der Athleten-Kommission erstellt. Es definiert Kernbereiche, die den Sportler von der Schule, über das Studium oder den Beruf bis zum Karriereende und darüber hinaus begleiten sollen, damit sie ohne Zukunftsängste ihren Sport betreiben können:
 

  • Weiterentwicklung der der Laufbahnberatund an den Olympiatützpunkten:  Bundesweite Standards für Beratungsleistungen
  • Weiterentwicklung der Partnerschaft Schule und Leistungssport/Eliteschulen: Veränderungen in der Schullandschaft (G8, Ganztagsschule) bedingen z.B. engere Zusammenarbeit mit den Partnern im Bildungssystem
  • Weiterentwicklung der Koordinierbarkeit von Studium und Leistungssport (Studium am Trainingsort, flexibler Studienplan). Modell wie in Amerika: Sportler am College sind Aushängeschilder
  • Weiterentwicklung der Vereinbarkeit von Beruf und Leistungssport: Gegen fehlende berufliche Praktika und Perspektiven soll z.B. ein Pool von Jobbörsen, spitzensportkompatiblen Kurzpraktika und Schnupper-Praktika in Unternehmen gebildet werden
  • Weiterentwicklung der Dualen Karriere mit Hilfe staatlicher Stellen: Ziel ist die konsequente Weiterentwicklung dieser staatlichen Stellen, vor allem durch Nutzung für perspektivreiche Athleten und verbindliche berufliche Perspektiven (Polizei) bzw. berufliche Module und Ausbildungsmöglichkeiten (Bundeswehr).
  • Weiterentwicklung der nachsportlichen Förderung: Der DOSB betrachtet den Zeitpunkt des sportlichen Karriere-Endes als Bestandteil der Sport-Karriere.
  • Weiterentwicklung der Dualen Karriere in den Spitzenverbänden: Die duale Karriereplanung der Mitglieder des Topteams für Olympische Spiele wird in die Zielvereinbarungen und Meilensteingespräche aufgenommen
  • Erstellung einer Homepage „Duale Karriere“
  • Öffentlichkeitsarbeit „Duale Karriere“
  • Gründung eines Expertenteams „Duale Karriere“ des DOSB: Um die in diesem 10-Punkte-Papier beschriebenen Aufgaben zu initiieren, zu koordinieren und schließlich zu bewältigen, wird zeitnah ein „Experten-Team Duale-Karriere“ gegründet.
 

Das Umsetzung des Programms, auf das mehrere Vortragende verwiesen, hat direkte Auswirkungen auf die inhaltliche Arbeit an den Olympiastützpunkten. So ist beispielsweise die Laufbahnberatung gemäß bundesweiter Standards weiterzuentwickeln. Außerdem rückt die Weiterentwicklung der nachsportlichen Förderung in den Fokus der Betrachtungen.

In seiner Zusammenfassung zur Regionalkonferenz „Duale Karriere“ meint Rolf Schnell, Laufbahnberater am OSP Sachsen-Anhalt und Geschäftsführer Stiftung Sport Region Halle, dass die Beiträge zeigen, dass die Partner von Stiftung und Olympiastützpunkt mit außerordentlichem Engagement leistungssportgerechte Rahmenbedingungen für die berufliche Entwicklung der Sportlerinnen und Sportler geschaffen haben. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Rahmenbedingungen kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen, um die wachsenden Anforderungen von Seiten des Sports mit einem Höchstmaß an Flexibilität zu begleiten. 

 http://www.dosb.de/uploads/media/Zehn-Punkte-Programm_Duale_Karriere.pdf




Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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BMI und Sporthilfe starten Altersvorsorge für Spitzenathletinnen und -athleten

17.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
BMI unterstützt Spitzensportlerinnen und -sportler mit Zuschüssen zu Basis-Rentenverträgen / Nachteilsausgleich für verzögerten Berufseinstieg

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Qualifikation für Para-Kanu-Nationalmannschaft

10.08.2020 - BSSA
Anja Adler und Ivo Kilian für Nationalmannschaft qualifiziert

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Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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