08.05.2014 - Guido Behling - SC Magdeburg, Abt. Kanu

Raul Melzer und Moritz Florstedt erkämpfen Einzelsiege

89 Vereine, dazu Sportler aus Dänemark, Polen, Kirgisien, der Ukraine, Slowenien, Österreich und der Schweiz hatten am vergangenen Wochenende zur 23. Großen Brandenburger Frühjahrsregatta gemeldet. Die Regatta zählte damit auch in diesem Jahr wieder zu einer der größten Vereinsregatten Europas. Zwei Tage von morgens 7.30 Uhr bis zur Abenddämmerung nach 20.00 Uhr kämpften 1048 Rennkanuten in den Vor- und Zwischenläufen, die im 3-4 Minutentakt gestartet wurden, um die Besten für die Finals am dritten Wettkampftag zu ermitteln.

Gefahren wurde dabei sowohl über die olympischen Strecken 200m und 1000m, als auch über die Mittelstrecke 500m und die Langstrecke - Schüler 2000m, ab den Jugendlichen (15/16Jahre) über 5000m. Bei Dauerregen und kaltem Wind am Freitag – Samstag und Sonntag wurde es zum Glück besser - waren bei der Starthäufigkeit im Einer und den Mannschaftsbooten nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Kondition und Stehvermögen gefragt.

Der SC Magdeburg nahm mit 37 Aktiven einschließlich der für das Kanuteam startenden Schüler teil. Im Kanuteam sind die potentiellen Einschulungskader (13/14 Jahre) für die Sportschule in Magdeburg zusammengefaßt. Daneben waren noch einige kleinere Vereine aus Magdeburg und Umgebung am Start.

Die Spitzenkader aus dem Juniorenbereich und der Leistungsklasse waren nicht dabei. Sie kämpften zum gleichen Zeitpunkt in Duisburg um die zu vergebenen Nationalmannschaftsplätze des Deutschen Kanuverbandes.

Die Schüler und Jugendlichen des SCM zeigten in Brandenburg, dass sie durchaus mal in die großen Fußstapfen einer Conny Waßmuth oder eines Andreas Ihle treten könnten.
 

Dreimal Gold für Magdeburger Paddler gab es im Schülerbereich. Der junge Raul Melzer (Schüler B 11/12 Jahre) – in der Vorwoche bei der Landesmeisterschaft fehlte er noch aus gesundheitlichen Gründen – schlug gleich doppelt zu. Der 12jährige gewann sowohl den K1 über 500m wie auch auf der 2000m Langstrecke.

Den dritten Sieg gab es eine Altersklasse höher bei den männlichen Kajakfahrern des Jahrgangs 2001. Der junge Sportschüler Moritz Florstedt gewann überraschend souverän den Einer über 500m. Im Zielbereich noch etwas ungläubig über seine tolle Leistung jubelte er dann am Steg mit seinem Papa und Mama hatte Freudentränen in den Augen.

Weitere fünf Medaillen gab es im weiblichen Schülerbereich. Die in der Vorwoche frischgebackenen Landesmeisterinnen Behling-Bergmann fuhren auch in Brandenburg der nationalen Konkurrenz auf und davon. Jedoch gab es in diesem Rennen internationale Konkurrenz. Bis 499m waren die Magdeburger Mädchen vorn, nach 20minütiger Auswertung des Zielfotos hieß es dann Sieg nach 500m für die Mädchen aus Dänemark mit 1/100 Sekunde (ca. 2-3cm) Vorsprung. Leonie Förster und Maria Wiesen kamen als sehr gute Vierte ins Ziel. Silber erkämpfte sich Josephin Bergmann auch im Einer über 2000m hinter Fabrin Brasted (Dänemark). M. Wiesen wurde in diesem Rennen Dritte, L. Behling Sechste und L. Förster 12. Im K4 schlugen die  vier SCM-Mädchen dann nochmal gemeinsam zu. Auch hier gab es wieder Silber über 500m hinter den Mädchen aus Potsdam. Der junge K2 mit Oxana Gäpler und Lena Wiescholek (3.Pl. über 2000m) rundete das medaillenreiche Ergebnis im weiblichen Schülerbereich ab.

Eine weitere Silbermedaille gab es im Jugendbereich durch Jonas Seilz im K1 über 500m. Mit seinem Mannschaftskameraden Michel Arnold holten die Beiden Bronze im K2 über die gleiche Distanz. Martin Kliemann (m.Jgd.) wurde ebenfalls Dritter im Canadier über 500m wie auch Julia Hergert und Elly Ladebeck im K2 500m der weiblichen Jugend (15/16 Jahre).

Mit Bronze durch Sabrina Düngel im K1 über 500m im Juniorenbereich war auch dieser Altersbereich an der Magdeburger Medaillenausbeute beteiligt.
Jetzt bleiben bis zu den Landes- und Regionalmeisterschaften noch ein paar Wochen Zeit um knappe Rückstände zur Konkurrenz noch aufzuholen oder knappe Vorsprünge auszubauen!




Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

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Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

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Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

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Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

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Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

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Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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