25.05.2014 - Mathias Neubert - Hallescher Kanu-Club 54

Hallescher Kanu-Club 54 stellt mit Ivo Kilian, in der paralympischen Parakanu Disziplin V1 TA Männer, den deutschen Starter für die Heim-EM in Brandenburg und WM in Moskau 2014

Nicht am Osendorfer See, wo fast schon standesgemäß in den letzten 3 Jahren die finale Sichtungsregatta des Deutschen Kanu-Verbandes im Parakanusport durchgeführt wurde, sondern auf dem Muldestaussee in Friedersdorf bei Bitterfeld konnte die deutsche Parakanuszene ihre besten pro Rennklasse in Deutschland ermitteln.

31 Sportler aus 13 Vereinen waren gemeldet und dies ist bisheriger Startrekord im nationalen Parakanusport. Die meisten Starter stellte der Hallesche Kanu-Club und BS Oberhausen.


Neben den Weltmeistern von Duisburg 2013 im K1 der Herren der Rennklasse LTA – Tom Kierey, konnte sich auch der Weltmeister Gerhard Bowitzky im V1 (Vaá) LTA gegen die Konkurrenz durchsetzen. Von 12 Parakanudisziplinen gleich verteilt auf Frauen und Männer und Kajak und Vaá (auch Outrigger genannt- Boot mit Auslegerkanu) sind 6 für das paralympische Programm in Rio 2016 vorgesehen. Dadurch werden in den Disziplinen jeweils im Kajak der Damen und Herren in der LTA und A Klasse und im Vaá der TA Klasse auch die Förderungen des DBS fokussiert.


Aus der Parakanusportgruppe des Halleschen Kanu-Club 54 (Landes- und Bundesstützpunkt Parakanu) stellten sich 4 Sportler zur nationalen Parakanu-Sichtungsregatta am 24.05.2014 in Friedersdorf der Konkurrenz.


Ramona Hoppe aus Pouch und beim HKC mehrfach die Woche trainierend, konnte im Vorlauf der Rennklasse Damen K1 A (paralympische Disziplin) mit 0,5sekunden und Finallauf mit 0,8sekunden leider nicht die Sensation schaffen und blieb damit leider auf Platz zwei zurück. In zwei wirklich packenden Rennen konnte Ramona im Endspurt die Rennen immer wieder sehr spannend machen. Doch Ihr blieb der Triumph und das WM Ticket verwehrt. Nun gilt es den in den letzten Wochen gewonnenen Trainingsfleiß und Fortschritt weiter zu nutzen und sich für die deutsche Meisterschaft im August in Hamburg fit zu machen. Es qualifizierte sich, vor Ramona, Susanne Wichmann aus Stahnsdorf.


Unsere beiden Männer im K1 der TA Klasse konnten auf Ihre Weise überzeugen, mit 9 Startern ist die K1 TA Männer Rennklasse die am meist besetzte Klasse. Udo Peters (Halle) ist mit einem 3. und 4. Platz mit Zeiten um 57Sekunden gute Rennen gefahren- die Topzeit von 2013 gilt es noch zu erreichen. Patrik Fogarasi (Kreischa) war sehr sehr nah an der Überraschung und konnte im Vorlauf deutlich mit einer Bootslänge seinen Gegner schlagen und das mit geschaffter WM Norm von 50,74sek. als einziger der TA Sportler, doch leider wird nach den Regeln des DKV nur der Finallauf gewertet-also der darauf folgende, wo Patrik erhebliche Steuerprobleme hatte und seine Leistung überhaupt nicht umsetzen konnte. Auch da heißt es nun, sich bis zur DM fit zu machen und die Ergebnisse von Köln 2013 im TA Bereich mindestens einzustellen- Silber und Bronze.


Im Vaá der Männer im TA (Paralympische Disziplin) gingen mit Ivo Kilian und Patrik Fogarasi zwei unserer Herren an den Start. Ivo ist seit Ende März und einem Schnuppertraining in der Schwimmhalle Bergmannstrost und seit Mitte April auf dem Hufeisensee bei uns im Team. Er konnte bei seiner allerersten Kanuregatta und den beiden Wertungsrennen sich die WM Norm sofort und mit jeweils einem deutlichen Sieg sichern, im Finallauf fuhr er 59,87Sekunden. Somit ist Ivo für Nationalmannschaft 2014 vorgeschlagen, eine Nominierung erfolgt durch den Deutschen Behindertensportverband in den nächsten Tagen. Das Potential ist hoch, da Ivo noch am Anfang seiner Paddelkarriere steht jetzt schon mit einem guten Wassergefühl die Trainer überzeugt. Patrik konnte sich im Vorlauf für das Finale qualifizieren, ließ aber dann aufgrund des wichtigeren K1 Finales das Finale im V1 aus.


Das Ergebnis spiegelt die Trainingsleistungen leider nicht ganz wieder, aber die gefahrenen und teilweise sehr guten Zeiten zeigen dass unsere Parakanuten gut vom Trainer Ronny Waßmuth vorbereitet waren. Mit Ramona und Patrik hat der HKC also in den nächsten Jahren heiße Eisen im Feuer und wir werden gemeinsam den knappen Rückstand auf die Gegner aufarbeiten.


Weitere Regatten des Parakanuteams Halle:


Landesmeisterschaft Kurz- und Mittelstrecke in Friedersdorf


Ostdeutsche Meisterschaft Brandenburg


Deutsche Meisterschaft Hamburg
  

Die Abteilung Parakanu des Halleschen Kanu-Club 54 bedankt sich recht herzlich beim Regattateam Halle(bestehend aus Eltern, Vorstand und Helfern des HKC54) die erstmals in Friedersdorf Ihre Organisation angeboten haben.  Und vor allem den vielen Unterstützern und Sponsoren für das Vertrauen.

 http://http://hallescher-kanu-club.de/news/hallescher-kanu-club-54-stellt-mit-ivo-kilian-in-der-paralympischen-parakanu-disziplin-v1-ta-maenner-den-deutschen-starter-fuer-die-heim-em-in-brandenburg-und-wm-in-moskau-2014/




Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

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Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

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Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

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Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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