10.03.2015 - Presse DSH

Sporthilfe-Aufsichtsrat tagte im Bundesinnenministerium

De Maizière: „Sportler verdienen ganzheitliche Unterstützung“ / Klatten: „Sporthilfe mit ambitionierten Zielen“ / Studie „Erfolgsfaktoren der Athletenförderung in Deutschland“ vorgestellt

Berlin, 6. März 2015 – Der Aufsichtsrat der Stiftung Deutsche Sporthilfe hat heute auf Einladung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière seine 32. Sitzung in Berlin durchgeführt. De Maizière sagte: „Deutschland ist stolz auf seine Spitzensportler. Sie sind wichtige Botschafter unseres Landes. Wer eine Karriere im Spitzensport antritt, nimmt ein hohes Risiko für die eigene Lebensplanung in Kauf. Sich neben Training und Wettkampf auf das Berufsleben vorzubereiten – ob in Schule, Studium oder Berufsausbildung - ist eine große Herausforderung. Die Deutsche Sporthilfe fördert mit umfangreichen Programmen unsere Spitzensportler, auch nach dem Karriereende beim Wechsel ins Studium oder in den Beruf. Ich freue mich, dass die Sporthilfe gerade in den letzten Jahren gemeinsam mit ihren Wirtschaftspartnern wichtige neue Bausteine in der ganzheitlichen Unterstützung entwickelt hat. Wir werden die Umsetzung im Aufsichtsrat der Stiftung intensiv begleiten.“

„Mit Thomas de Maizière als amtierenden Innenminister, mit DOSB-Präsident Alfons Hörmann und mit Wirtschaftsvertretern wie Jürgen Fitschen, dem Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Deutsche Post DHL, Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa, Daimler-Finanz-Vorstand Bodo Uebber sowie Telekom-Strategiechef Thorsten Langheim verfügt der Sporthilfe-Aufsichtsrat über eine großartige Sachkompetenz, die den deutschen Spitzensportlern zu Gute kommt“, sagte Werner E. Klatten, der den aus 14 Mitgliedern bestehenden Sporthilfe-Aufsichtsrat seit 2010 führt. „Wir haben für die vierjährige Legislaturperiode ein ambitioniertes Programm zur Verbesserung der sozialen und finanziellen Situation der besten deutschen Athleten geplant. Eine deutsche Olympiabewerbung ist dabei ein strategisch wichtiger Eckpfeiler.“

Prof. Dr. Christoph Breuer von der Deutschen Sporthochschule Köln stellte die neue Studie „Erfolgsfaktoren der Athletenförderung in Deutschland“ vor, welche die Rahmenbedingungen für erfolgreichen Spitzensport hierzulande beleuchtet. Die repräsentative Umfrage unter aktuell und ehemals geförderten Sporthilfe-Athleten zeigt auf, dass das persönliche finanzielle Auskommen und die Möglichkeit zur Dualen Karriere im sportlichen Karriereverlauf zunehmend wichtigere Erfolgsfaktoren werden. Gleichzeitig sinkt jedoch die Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation im Karriereverlauf.

„Wir werden die Ergebnisse der Studie sorgfältig analysieren und in das neue Förderkonzept im Anschluss an die Spiele in Rio 2016 einfließen lassen,“ sagte Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe. „Das Ergebnis impliziert, dass die Spitzensportler neben der sportlichen Karriere auch die schulische, universitäre und berufliche Ausbildung weiterverfolgen wollen, was wir mit unserer Initiative ‚Sprungbrett Zukunft‘ bereits nachhaltig forcieren.“

Athletensprecher Maximilian Hartung, Fecht-Weltmeister und selbst Mitglied im Sporthilfe-Aufsichtsrat: „Die Unterstützung der Sporthilfe ist existenziell wichtig, damit ich überhaupt Spitzensport betreiben und studieren kann. Ich habe derzeit 950 Euro im Monat zur Verfügung, davon 700 Euro von der Sporthilfe. Ich bin 25 Jahre alt und Student – da komme ich mit diesem Geld über die Runden. Aber das ist kein attraktives Gehalt gemessen an dem Aufwand, den wir betreiben. Über das Programm ‚Sprungbrett Zukunft‘ verschafft die Sporthilfe uns Athleten Praktika, Mentoren und zeigt Chancen auf für den Berufseinstieg nach der Sportkarriere. Im Bereich der Ausbildung wird man als Athlet jedoch häufig allein gelassen. Das föderale Bildungssystem ist für die Duale Karriere eine zusätzliche Herausforderung. Es braucht auch den politischen Willen, uns Sportlern unter die Arme zu greifen.“

Die Untersuchung des Teams von Professor Breuer kommt zu folgenden Hauptergebnissen:

  • Das persönliche finanzielle Auskommen und die Möglichkeit zur Dualen Karriere werden im Karriereverlauf zunehmend wichtigere Erfolgsfaktoren. Gleichzeitig sinkt jedoch die Zufriedenheit mit dem persönlichen finanziellen Auskommen im Karriereverlauf.
  • Die Hauptursache für die Beendigung der Spitzensportkarriere ist nicht mangelnder sportlicher Erfolg, sondern die Konzentration auf Ausbildung, Studium oder Beruf. 37,1 % Prozent der befragten ehemals geförderten Athleten gab an, die sportliche Karriere aufgrund des Studiums oder der beruflichen Karriere beendet zu haben, nur 10,5 % wegen Verletzungen oder 10,2 % wegen Alter und 4,6 % wegen Erfolg- oder Perspektivlosigkeit.
  • Das familiäre bzw. private Umfeld stellt in jeder Karrierephase einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar.
  • Im Laufe der sportlichen Karriere gewinnt das fachlicheDie Hauptursache für die Beendigung der Spitzensportkarriere ist nicht mangelnder sportlicher Erfolg, sondern die Konzentration auf Ausbildung, Studium oder Beruf. 37,1 % Prozent der befragten ehemals geförderten Athleten gab an, die sportliche Karriere aufgrund des Studiums oder der beruflichen Karriere beendet zu haben, nur 10,5 % wegen Verletzungen oder 10,2 % wegen Alter und 4,6 % wegen Erfolg- oder Perspektivlosigkeit. Betreuungsumfeld (Trainer, Sportpsychologen, Sportmediziner, Physiotherapeuten, Ernährungsberatung) stark an Bedeutung. Während jedoch die Zufriedenheit mit der psychologischen, medizinischen und physiotherapeutischen Betreuung im Laufe der Karriere eher steigt, nimmt die Zufriedenheit mit der Betreuung durch Trainer eher ab.
  • Auch die zeitökonomische Optimierung von Trainings- bzw. Fahrtzeiten gewinnt im Karriereverlauf klar an Relevanz.
  • Je länger Athleten und Athletinnen gefördert werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie international sportlich erfolgreich sind.
  • Dabei wurde die Bedeutung einer langjährigen A-Kaderförderung für Erfolge bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften herausgestrichen, eine lange Verweildauer im B-Kader als erfolgshemmend eingestuft. Im Zeitraum vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2014 wurden 2.882 Athleten mit A-Kaderstatus durch die Deutsche Sporthilfe gefördert, weniger als 10 Prozent der Athleten mit B-Kaderstatus schafften es in dieser Zeit in den A-Kader. Dagegen ist die schnelle und direkte Heranführung von C-Kader-Athleten in den A-Kader besonders für nationale und erste internationale Erfolge wichtig und motivierend.


Der Bildungsstand von Spitzensportlern liegt durchgängig über dem der Gesamtbevölkerung. Haben 27,9 Prozent der Deutschen einen Fachhochschulabschluss bzw. das Abitur als höchsten Schulabschluss, so liegt dieser bei den aktuell geförderten Athleten bei 43,8 Prozent und bei den ehemals geförderten Athleten gar bei 78,1 Prozent.

Die komplette Studie wird Ende März zunächst im Internet veröffentlicht, danach in den Schriftenreihen des Bundesinstituts für Sportwissenschaften (BiSp) publiziert.




Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

01.03.2021 - FH Polizei - Katrin Thilo
Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

• Silber für Maier (AUT), Lochner gewinnt Bronze

• Team Hafer wird 6ter

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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