12.05.2015 - DRV | Presse

World Rowing Cup Bled 2015: 4 Gold-, 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen für Deutschland

Stephan Krüger und Marcel Hacker
Stephan Krüger und Marcel Hacker
Mit vier Siegen, einer Silber- und 2 Bronzemedaillen ist die Flotte des DRV auf den 1. Rowing-World-Cup der Saison 2015 in Bled in die internationale Saison gestartet.

Mareike Adams und Julia Lier
Mareike Adams und Julia Lier
„Die Ergebnisse machen uns nicht übermütig“, bilanzierte Cheftrainer Marcus Schwarzrock die Bilanz, „denn es fehlen schon einige starke Nationen“. Dennoch belegten die Erfolge, dass man grundsätzlich auf dem richtigen Weg sei. Die Naturstrecke in zeigte sich von ihrer guten Seite, wenngleich aus Sicht der Athleten der Wind auf der Strecke seine Richtung wechselte. Dennoch waren die Bedingungen bei heiter-wolkigem Himmel auf allen Bahnen fair.

Den ersten Sieg für den DRV ruderten die Weltmeisterinnen im Doppelvierer, die in der Besetzung Annekatrin Thiele, Carina Bär, Marie-Catherine Arnold und Lisa Schmidla an den Start gingen. Die Polinnen gingen das Rennen schnell an und lagen nach 500 m in Führung. Jedoch ließ sich die Crew des DRV nicht beirren und übernahm mit dem Streckenschlag die Spitze, die sie bis zur Ziellinie auf mehr als eine Länge ausbaute. Dahinter lieferten sich Polen und die Niederlande einen harten Kampf um Silber, den die Osteuropäerinnen für sich entscheiden konnten. Die Crew der Männer hatte sich erst nach den internen Vorentscheidungen am Donnerstag definitiv gefunden. Mit den drei Olympiasiegern aus 2012 Lauritz Schoof, Philipp Wende und Karl Schulze, die durch Hans Gruhne ergänzt wurden, ist das Team stark besetzt. Sie gingen vom Start weg in Führung und ruderten mit klarem Abstand vor den weiteren Teams. Diese lieferten sich einen starken Endspurt, nach dem sich die Reihenfolge auf der Strecke drehte. China ruderte als Zweiter über die Ziellinie, gefolgt von Frankreich und den lange auf Silberkurs liegenden Schweizern. Im folgenden Rennen sorgten Marcel Hacker, der vor der Siegerehrung ein gefragter Interviewpartner war, und Stephan Krüger für eine weitere Goldmedaille. Die Serben hielten zwar lange mit, mussten das DRV-Boot aber in der zweiten Streckenhälfte ziehen lassen und wurden zweite. Stephan Krüger war zwar zufrieden, wäre aber gerne gegen die starken Kroaten, Italiener oder Litauer gerudert, um den „Sieg besser einordnen zu können“. Lars Hartig und Patrick Leineweber schlugen sich achtbar. Auf dem letzten Streckenviertel konnten sie aber nicht mehr mithalten und wurden auf Rang 6 durchgereicht.

Finale eines jeden World-Cups ist der Männer-Achter. In Bled hatten fünf Boote gemeldet, darunter zwei Kombinationen des DRV. Direkt vom Start ging das Boot 1 in der Besetzung Maximilian Planer, Kristof Wilke, Anton Braun, Malte Jakschik, Richard Schmidt, Felix Drahotta, Maximilian Munski, Hannes Ocik und Steuermann Martin Sauer in Führung, die es bis zur Ziellinie ausbaute und verteidigte. Eine knappe Länge dahinter entspann sich ein Bord-an-Bord-Kampf zwischen Deutschland 2 (Toni Seifert, Maximilian Korge, Johannes Weißenfeld, Alexander Egler, Peter Kluge, Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Felix Wimberg und Steuermann Jonas Wiesen)und Polen mit wechselnder Führung. Im Ziel lagen die Polen mit 0,11 Sekunden vorn. Nur 0,2 Sekunden dahinter dem DRV die Franzosen, die sich an den Vortagen mit Polen spannende Duelle mit wechselndem Erfolg geliefert hatten.

Julia Lier und Mareike Adams waren mit Rang 2 im Doppelzweier sichtlich zufrieden. Sie lieferten den Vizeweltmeisterinnen aus Polen ein hartes Duell und mussten diese erst auf der zweiten Streckenhälfte ein wenig ziehen lassen. Dennoch war der Abstand zu den Chinesinnen auf Rang 3 immer deutlich. Das zweite Boot des DRV mit Julia Richter und Wiebke Hein ruderte auf den 4. Platz, konnte dabei jedoch in den Kampf um die Medaillen nicht eingreifen.

Mit dem dritten Platz beendeten Alexander Diedrich und Jonas Kilthau den Leichtgewichts-Männer-Zweier ohne. Das Rennen, das China vor Spanien gewann, war früh entschieden und alle Boote ruderten in gleichmäßigem Abstand über die Strecke.

Der Vierer ohne in der Besetzung Paul Schröter, Clemens Ernsting, Stefan Birkner und Jakob Schneider kam gut in das Rennen und lag zur Streckenhälfte auf Bronzekurs. Im weiteren Verlauf konnten sie aber an der Spitze nicht mithalten und mussten mit Rang 5 zufrieden sein. Dank einer starken zweiten Streckenhälfte ruderte Weißrussland zu Gold. Dahinter ein spannendes Finish, das Spanien knapp vor Serbien für sich entschied. Ein tolles Rennen lieferten sich die Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann, die schneller im Ziel waren als ihre Kollegen der offenen Klasse. Erst im Endspurt konnte sich die Schweiz vor die beiden Boote aus China legen. Das DRV-Team mit Lars Wichert, Jonathan Koch, Lukas Schäfer und Sven Kessler hielt lange gut mit, konnte aber im Endspurt nicht mehr zulegen und wurde 4. Das Gesamtergebnis führte in der Gesamtbilanz zum Erfolg des DRV in der Weltcup-Gesamtwertung. Punktgleich mit China belegte das Team Rang 1 vor den drittplatzierten Polen. Da nur ein Pokal vor Ort war, reichte Delegationsleiter Dag Danzglock den Cup in das Reich der Mitte weiter. Für China war es der erste Pokal dieser Art.

Ergebnisse und Statements:

Leichtgewichts-Männer-Zweier
Ergebnis: 1. China, 2. Spanien, 3. Deutschland (Alexander Diedrich/Jonas Kilthau), 4. Österreich

Frauen-Doppelzweier
Ergebnis: 1. Polen, 2. Deutschland (Julia Lier/Mareike Adams), 3. China, 4. Deutschland (Julia Richter/Wiebke Hein), 5. Tschechien, 6. China

Julia Lier: "In dieser Besetzung sind wir schon 2013 bei den Weltmeisterschaften gerudert. Es funktioniert wirklich gut zwischen uns. Wir hatten nur 7 Tage Training im Doppelzweier und wir sind nicht sicher, wie es für uns weiter geht."

Frauen-Doppelvierer
Ergebnis: 1. Deutschland (Annekatrin Thiele/Carina Bär/Marie-Cathérine Arnold/Lisa Schmidla), 2. Polen, 3. Niederlande, 4. China, 5. Tschechien

Annekatrin Thiele: "Wir sind glücklich gewonnen zu haben, es ist aber erst der erste Weltcup. Das Niveau wird bei den Europameisterschaften höher sein und danach werden die Teams aus Übersee hinzustoßen. Die Saison wird lang sein."

Männer-Doppelzweier
Ergebnis: 1. Deutschland (Marcel Hacker/Stephan Krüger), 2. Serbien, 3. Tschechien, 4. Bulgarien, 5. Spanien, 6. Deutschland (Patrick Leineweber/Lars Hartig)

Marcel Hacker: "Wir werden in dieser Besetzung bei den Europameisterschaften starten. Wir wollen uns mit den Kroaten und den Italiener vergleichen. Erst nach den Europameisterschaften werden wir entscheiden, in welchen Booten wir in Aiguebelette starten werden. Wir sind sehr glücklich, dass wir hier im Rennen zusammengefunden haben."

Männer-Doppelvierer
Ergebnis: 1. Deutschland (Karl Schulze/Philipp Wende/Lauritz Schoof/Hans Gruhne), 2. China, 3. Frankreich, 4. Schweiz, 5. Polen, 6. Tschechien

Philipp Wende: "Es ist großartig hier in Bled gewonnen zu haben. In 2011 verloren wir hier den Weltmeisterschaftstitel 50 Meter vor der Ziellinie. Wir hatten einen schlechten Start, aber gewonnen zu haben, sagt alles."

Leichtgewichts-Männer-Vierer
Ergebnis: 1. Schweiz, 2. China, 3. China, 4. Deutschland (Jonathan Koch/Lars Wichert/Sven Keßler/Lucas Schäfer), 5. Niederlande, 6. Spanien

Männer-Achter mit Steuermann
Ergebnis: 1. Deutschland (Maximilian Planer/Kristof Wilke/Anton Braun/Malte Jakschik/Richard Schmidt/Felix Drahotta/Maximilian Munski/Hannes Ocik/Steuermann: Martin Sauer), 2. Polen, 3. Deutschland (Toni Seifert/Maximilian Korge/Johannes Weißenfeld/Alexander Egler/Peter Kluge/Eric Johannesen/Maximilian Reinelt/Felix Wimberg/Steuermann Jonas Wiesen), 4. Frankreich, 5. China

Martin Sauer: "Es war ein wirkliches langes Wochenende, weil es Teil der Selektion war. Die Jungs, mit denen ich den Winter über trainiere, gegeneinander kämpfen zu sehen, ist nicht einfach, aber es ist Teil unseres Jobs. Es war unangenehm gegen einen anderen deutschen Achter zu rudern, weil wir wissen wozu er im Stande ist."
Peter Kluge: "Es war ein sehr interessantes Rennen gegen den anderen deutschen Achter zu rudern, weil wir uns gegenseitig so gut kennen. Wir sind eine stark zentralisierte Gruppe, wir trainieren daher zusammen. Wir waren in diesem Rennen die Underdogs und wir unternahmen alles, was wir konnten. Der größte Unterschied war die physische Stärke."





DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

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Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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BMI und Sporthilfe starten Altersvorsorge für Spitzenathletinnen und -athleten

17.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
BMI unterstützt Spitzensportlerinnen und -sportler mit Zuschüssen zu Basis-Rentenverträgen / Nachteilsausgleich für verzögerten Berufseinstieg

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Qualifikation für Para-Kanu-Nationalmannschaft

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Anja Adler und Ivo Kilian für Nationalmannschaft qualifiziert

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Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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