26.05.2015 - DOSB | Presse

„Oberkracher“: Langer als Juniorbotschafterin zu Jugendspielen

Saskia Langer als Juniorsportlerin zu den Jugendspielen
Saskia Langer als Juniorsportlerin zu den Jugendspielen
Rodlerin begleitet Deutsche Jugend-Olympiamannschaft nach Lillehammer

Die ehemalige Rennrodlerin Saskia Langer aus dem sächsischen Werdau wird Deutschlands Juniorbotschafterin bei den 2. Olympischen Jugend-Winterspielen 2016 in Lillehammer (Norwegen). Das gaben DOSB und dsj am Dienstag in Frankfurt/Main bekannt.

Die 19-Jährige gewann bei der Premiere der Jugend-Winterspiele 2012 in Innsbruck je eine Silbermedaille im Einzel- und im Teamwettbewerb und wurde in dem Jahr auch zur Eliteschülerin des Sports gewählt. Nun unterstützt die ehemalige Mannschaftssprecherin der Junioren des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) ihre Nachfolger/innen bei der Kombination von Sport- und Bildungsprogramm in Lillehammer (12. bis 21. Februar 2016).

„Als ich die Zusage bekam, habe ich vor Freude laut gejubelt“, erzählt Saskia Langer, die im Herbst ein Psychologie-Studium beginnen möchte. „Die Jugendspiele waren für mich der Oberkracher und ein geiles Erlebnis. Dass ich nun noch einmal dabei sein kann, ist genial“, sagt die Abiturientin. Vom Schlitten ist sie mittlerweile abgestiegen und hat das Rodeln aufgegeben. Nach Platz drei bei der Junioren-EM im Vorjahr in Oberhof, Rang neun bei der Junioren-WM in Lillehammer und Rang drei im Juniorinnen-Gesamtweltcup war Schluss. Doch dem Sport möchte sie treu bleiben: „Ich bin ein eher sozial veranlagter Mensch und will meine Energie zukünftig in andere Bereiche des Sports stecken“, sagt Saskia Langer. Und so möchte sie demnächst ihren Trainerschein machen.

Die Juniorbotschafter bei Olympischen Jugendspielen sind vor allem als Kommunikatoren und Motivationsstützen gefragt. Für Langer ist es „eine Herzensangelegenheit, den jungen Sportlerinnen und Sportlern dabei zu helfen, die Balance zwischen Sport und Bildungsprogramm zu finden“. Anfang Oktober wird die Sächsin zusammen mit allen angehenden Juniorbotschaftern/innen in einem IOC-Seminar auf ihre Aufgabe vorbereitet.

„Wir haben mit Saskia Langer eine ideale Lösung gefunden“, sagt Ingo Weiss, der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). „Sie bringt einen reichen Erfahrungsschatz als Leistungssportlerin mit und kennt die Jugendspiele und deren Bildungsprogramm aus eigenem Erleben.“ Sie hatte sich gegen eine Vielzahl an Mitbewerberinnen und Mitbewerber im Alter von 18 bis 25 Jahren durchgesetzt.

Symbolträchtig, genau 22 Jahre nach der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Lillehammer im Jahr 1994, werden die 2. Olympischen Jugend-Winterspiele am 12. Februar 2016 eröffnet. An den neun Wettkampftagen (bis 21. Februar) stehen 70 Entscheidungen in den 15 olympischen Wintersportarten (Ski Alpin, Ski Langlauf, Ski Freestyle, Nordische Kombination, Skispringen, Bob, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf, Shorttrack, Snowboard, Skeleton, Eiskunstlauf, Eishockey und Curling) der sieben internationalen Wintersportverbände an. Dabei werden hauptsächlich die Sportstätten aus dem Jahre 1994 genutzt. Rund 1100 Athletinnen und Athleten aus 70 Ländern im Alter zwischen 15 und 18 Jahren werden dabei sein. Die Deutsche Jugend-Olympiamannschaft geht voraussichtlich mit rund 60 Athletinnen und Athleten an den Start.

Vision des IOC ist es, mit den Olympischen Jugendspielen junge Menschen aus aller Welt für den Sport zu begeistern und die Olympischen Werte Exzellenz, Freundschaft und Respekt zu vermitteln. Bei den Spielen gibt es auch ein Kultur- und Bildungsprogramm, um den Teilnehmern interkulturelles Lernen zu ermöglichen. Die Sommer-Premiere der Jugendspiele fand im August 2010 in Singapur statt, die Winterspiele wurden erstmals im Januar 2012 in Innsbruck ausgetragen. Die nächsten Olympischen Jugend-Sommerspiele finden vom 11. bis 23. September 2018 in Buenos Aires/Argentinien statt, nachdem sie 2014 in Nanjing/China ausgetragen worden sind.

Für junge Engagierte aus dem deutschen Sport bietet die dsj zudem das dsj academy camp an. Ehrenamtlich Engagierte von 18 bis 26 Jahren erwartet dabei ein vielfältiges Programm aus Workshops, Dialogforen und interkulturellen Aktivitäten im olympischen Umfeld. Die Ausschreibung wird Anfang Juni veröffentlicht.




Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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