02.06.2015 - BSV Halle | Presse

Lisa Fritsche ist plötzlich die Nummer 6 in Europa

Lisa Fritsche im Interview mit Franziska
Lisa Fritsche im Interview mit Franziska
(UP/MKB) Die Kanuslalom – Europameisterschaften im Kanupark Markkleeberg fanden an drei Tagen vom 29.-31.05.2015 statt. Für die beiden Boote des BSV Halle konnte die Voraussetzungen unterschiedlicher nicht sein: Die Debütantin Lisa Fritsche schnupperte erstmals die „große“ internationale Luft, das C2-Duo Kai und Kevin Müller mit schon großer internationaler Erfahrung wollte sich nach nervenaufreibender Qualifikation neu beweisen. Dass die Trauben hoch hängen – das war keine neue Erfahrung, aber die Ergebnisse zu Beginn der Saison waren hoffnungsvoll, auch wenn es kein Edelmetall „regnete“.

Kai und Kevin Müller
Kai und Kevin Müller
Ein Drama in drei Akten: Qualifikation, Halbfinale und Finale.

DIE QUALIFIKATION:

…ist immer die erste Standortbestimmung. Lisa Fritsche nahm diese Hürde souverän und kam mit Platz 7 problemlos unter die besten 20 Kanutinnen des Kontinents. Prominente Konkurrenz – von Olympiasiegern, Weltmeister, Europameister, alles war vertreten. Den zweiten Qualifikationslauf konnte sich die 22-jährige sparen, andere mussten noch einmal ran. Wie die Zwillinge Kai und Kevin, denen der 18. Platz nach dem ersten C2 - Lauf nicht reichte. Denn nur die ersten 15 kamen auf Anhieb weiter. Um die weiteren 5 Plätze stritten sich die restlichen Fahrer des Feldes. Doch diese Prüfung bestanden die Müllers und das Halbfinale konnte kommen.

DAS HALBFINALE:
Hier muss man schon auf’s Ganze gehen, um zu den 10 auserwählten Finalisten zu gehören. Lisa legte im Kajak eine „coole Fuhre“ hin und qualifizierte sich mit der drittbesten Zeit für das große Finale. Alle drei deutschen Mädels dabei: Ein Bravo für Melanie Pfeifer, Ricarda Funk und Lisa Fritsche. Bei Kai und Kevin rutschte es nicht so gut – man spürte die Anspannung und auch den Willen, wie im Vorjahr in Wien das Finale zu erreichen. Nach dem Rennen konnte man in zwei traurige Gesichter schauen, denn der 12. Platz war zu wenig.

DAS FINALE:

Hier waren Risiko, Übersicht und absolute Beherrschung des Bootes gefragt. Lisa fuhr wie im Halbfinale mit Mut und Energie. Die Zeit war gut – jedoch waren es zwei Berührungen, die Platz 6 einbrachten. Fast hätte es zu Platz vier gereicht, noch “fast-er” zu Platz drei, wenn der Lauf fehlerfrei geblieben wäre. Die Zwillinge Kai und Kevin schauten zu im C2 - Finale dann zu, wie die anderen beiden deutschen Boote sich Gold (Behling/ Becker) und Silber (Anton/ Benzien) holten. Nun folgten noch die Mannschaftsentscheidungen – ein Lauf musste entscheiden.

DAS MANNSCHAFTSFINALE:

Die Hoffnungen waren groß auf einen Medaillengewinn. Das Frauenteam fing sich gleich am Tor drei eine „50“ ein und statt Bronze kam der siebente Platz heraus. Schade. Den C2-Piloten erging es noch ärger. Klar auf Goldkurs liegend kam es am vorletzten Tor zu einer unglücklichen Stangenberührung des ersten Bootes im Teams – und der Schwung der Stangen erzeugte die „50“ Strafsekunden, die dem Team das Erfolgserlebnis nahm. Nochmal schade.

DAS FAZIT:

Edelmetall wurde von dieser Meisterschaft leider nicht nach Hause mitgebracht – aber die Erkenntnis, dass man auf einem guten Wege ist. Lisa ist plötzlich die Nummer 6 in Europa: “6. Platz bei meiner ersten ‘großen’ EM. Ich bin super zufrieden & freue mich auf die weitere Saison. Daaaaaanke an alle. Ihr wart der Wahnsinn.” Das ist mehr als nur ein Achtungserfolg, denn es ist schon ein kleiner Paukenschlag, als Newcomer sich sogleich Respekt in der Kanuwelt zu verschaffen. Die folgenden Weltcupveranstaltungen werden hoffentlich noch Anlass zu weiterer Freude geben.
KaiKev Müller: glaubt weiter an Euch. Noch ein kleiner Schritt und ihr habt die Top 10 wieder erreicht. Kopf hoch und nach vorne geschaut.

Ein Wort noch zum Publikum und den Organisatoren. Die Begeisterung der angereisten Teams war grenzenlos. Ein ständig über sich hinauswachsender Moderator, ein sportlich faires Publikum, welches bei den Deutschen Teammitgliedern zur akustischen Hochform auflief und der ausrichtende Leipziger Kanuclub bleibt auf lange Zeit in den Herzen und Köpfen aller aktiven Sportler und Zuschauer. Für das deutsche Team war die EM ein Riesenerfolg: 2 x Gold und 4 x Silber.

Ergebnisse*
Herren, Kajak-Einer: 1. Boris Neveu (FRA) 90,80 (0), 2. Alexander Grimm (GER/Augsburg) 92,07 (0), 3. Andrej Malek (SVK) 94,02 (2), 4. Daniele Molmenti (ITA) 94,14 (0), 5. Peter Kauzer (SLO) 94,71 (0), 6. Jiri Prskavec (CZE) 95,72 (2), … 14. Hannes Aigner (GER/Augsburg) 145,49 (50), im Halbfinale ausgeschieden: 19. Sebastian Schubert (GER/Hamm) 98,82 (4).

Team-Wettbewerb: 1. Deutschland (Aigner, Grimm, Schubert) 105,76 (2), 2. Großbritannien (Hounslow, Clarke, Forbes-Cryans) 108,01 (0), 3. Italien (Molmenti, Romeo, de Gennaro) 109,81 (2).

Canadier-Einer: 1. Benjamin Savsek (SLO) 97,70 (2), 2. Sideris Tasiadis (GER/Augsburg) 98,15 (2), 3. Matej Benus (SVK) 100,18 (0), 4. Luka Bozic (SLO) 100,42 (0), 5. Alexandr Lipatov (RUS) 102,12 (0), 6. Alexander Slafkovsky (SVK) 102,15 (6), … 8. Franz Anton (GER/Leipzig) 103,07 (0), im Halbfinale ausgeschieden: 14. Nico Bettge (GER/Leipzig) 105,15 (2).

Team-Wettbewerb: 1. Slowakei (Martikan, Slafkovsky, Benus) 115,03 (6), 2. Tschechische Republik (Jane, Jezek, Rak) 117,70 (2), 3. Großbritannien (Florence, Westley, Burgess) 119,24 (4), … 6. Deutschland (Tasiadis, Anton, Bettge) 122,38 (4).

Damen, Canadier-Einer: 1. Kimberley Woods (GBR) 123,13 (4), 2. Mallory Franklin (GBR) 125,85 (4), 3. Nuria Vilarrubla (ESP) 127,89 (4), 4. Julia Schmid (AUT) 128,13 (4), 5. Viktoria Wolffhardt (AUT) 128,88 (2), 6. Eilidh Gibson (GBR) 131,43 (6), … 8. Kira Kubbe (GER/Luhdorf-Roydorf) 137,02 (4), im Halbfinale ausgeschieden: 12. Andrea Herzog (GER/Meißen) 145,60 (14).

Team-Wettbewerb: 1. Spanien (Vilarrubla, Olazabal, van der Knijff) 158,72 (16), 2. Tschechische Republik (Hoskova, Jancova, Fiserova) 160,41 (10), 3. Großbritannien (Woods, Franklin, Gibson) 161,19 (16), 4. Deutschland (Herzog, Kubbe, Stöcklin) 163,91 (8).

Herren, Canadier-Zweier: 1. Robert Behling/Thomas Becker (GER/Schkopau) 104,46 (0), 2. Franz Anton/Jan Benzien (GER/Leipzig) 104,72 (0), 3. David Florence/Richard Hounslow (GBR) 106,06 (2), 4. Pierre Picco/Hugo Biso (FRA) 107,04 (2), 5. Mark Proctor/Etienne Stott (GBR) 107,29 (0), 6. Pietro Camporesi/Niccolo Ferrari (ITA) 108,85 (2), … im Halbfinale ausgeschieden: 14. Kai Müller/Kevin Müller (GER/Halle/S.) 116,55 (2).

Team-Wettbewerb: 1. Slowakei (Dukatova, Nevarilova, Zarubova) 133,95 (6), 2. Polen (Pacierpnik, Zwolinska, Cwik) 136,50 (6), 3. Frankreich (Bouzidi, Lafont, Fer) 141,90 (14), … 8. Deutschland (Funk, Pfeifer, Fritsche) 186,33 (62).

Damen, Kajak-Einer: 1. Maialen Chorraut (ESP) 108,09 (2), 2. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 108,52 (4), 3. Katerina Kudejova (CZE) 109,30 (0), 4. Elizabeth Neave (GBR) 111,40 (2), 5. Ursa Kragelj (SLO) 112,09 (6), 6. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.) 112,65 (4), … 9. Melanie Pfeifer (GER/Augsburg) 154,03 (52).

Team-Wettbewerb: 1. Slowakei (Hochschorner/Hochschorner, Skantar/Skantar, Kucera/Batik) 131,24 (6), 2. Tschechische Republik (Karlovsky/Jane, Kaspar/Sindler, Koplik/Vrzan) 131,93 (8), 3. Russland (Larionov/Kuznetsov, Obraztsov/Suslov, Popov/Voinalovich) 140,46 (12), … 5. Deutschland (Anton/Benzien, Behling/Becker, Müller/Müller) 176,73 (52).

* Quelle Team Kanuslalom




Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

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Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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BMI und Sporthilfe starten Altersvorsorge für Spitzenathletinnen und -athleten

17.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
BMI unterstützt Spitzensportlerinnen und -sportler mit Zuschüssen zu Basis-Rentenverträgen / Nachteilsausgleich für verzögerten Berufseinstieg

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Qualifikation für Para-Kanu-Nationalmannschaft

10.08.2020 - BSSA
Anja Adler und Ivo Kilian für Nationalmannschaft qualifiziert

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Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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