11.02.2016 - DOSB | Presse

Sprungbrett in die olympische Zukunft - Jugend-Winterspiele in Lillehammer beginnen am Freitag

44 deutsche Nachwuchsathletinnen und -athleten wollen bei den 2. Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer (12. bis 21. Februar) wichtige Erfahrungen auf dem Weg in ihre olympische Zukunft sammeln. Skispringer Andreas Wellinger und andere haben es vorgemacht.

Mit dem deutschen Mixed-Team gewann Wellinger als 16-Jähriger bei den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck 2012 die Goldmedaille, schon zwei Jahre später wurde er mit der deutschen Mannschaft in Sotschi Olympiasieger im Skispringen. „Natürlich wusste ich nicht genau, wie das alles ablaufen würde in Sotschi, aber ich wusste, dass ich es ‚in klein‘ schon erlebt hatte. Es war in vielerlei Hinsicht ähnlich“, erzählt er mit Blick auf die Bedeutung seiner Erfahrungen aus Innsbruck. „Als Jugendlicher schon einmal im Ansatz zu erleben, was das größte Ziel für jeden Leistungssportler ist, nämlich bei Olympischen Spielen dabei zu sein, war fantastisch.

Auch andere deutsche Sportler schafften es nach ihrer Teilnahme an den Olympischen Jugendspielen bereits zu den unmittelbar darauffolgenden Olympischen Spielen: Biathletin Franziska Preuß, Snowboarder Johannes Höpfl, Skispringerin Katharina Althaus, Schwimmer Christian vom Lehn und Sportgymnastin Jana Berezko-Marggrander. „Für mich war das eine riesige Erfahrung. Ich habe eine Menge gelernt und Selbstvertrauen gewonnen“, sagt Althaus.

Dabei stehen für die Teilnehmer nicht allein die sportlichen Wettkämpfe, sondern auch die olympische Erziehung im Fokus. Vielfältige Angebote im Rahmen der sogenannten „Learn & Share Activities“ sollen zur Persönlichkeitsentwicklung der jungen Sportler beitragen und ihnen die olympischen Werte vermitteln. Alle Sportlerinnen und Sportler wohnen über den kompletten Zeitraum der Jugendspiele im Olympischen Dorf. Auch der Austausch der Junior-Athleten über Disziplinen und Nationen hinweg soll durch diese Verpflichtung gefördert werden. Dieser Aspekt der Jugendspiele ist auch Skispringer Wellinger in guter Erinnerung geblieben. „Natürlich fährt jeder dorthin, um sein Bestes zu geben und Medaillen zu gewinnen. Aber wir hatten auch sehr viel Spaß abseits der Wettkämpfe“, erzählt er. Den Athleten rät er: „Nehmt so viele gemeinsame Aktivitäten wie möglich mit und geht mit Spaß an die Sache heran!

Ein Ratschlag, den die deutschen Nachwuchssportler anscheinend bereits verinnerlicht haben. „Ich freue mich in Lillehammer am meisten darauf, eine Woche mit Gleichgesinnten den Sport zu machen, den ich liebe, mich mit den anderen Athleten auszutauschen und Spaß zu haben“, erklärt etwa Moritz Neuhauser (TV Kempten), der die deutschen Farben beim Ski Slopestyle vertreten wird. Auch bei seinen Teamkollegen ist die Vorfreude auf Lillehammer groß. „Deutschland als Teil des Teams zu vertreten, ist großartig. Die Jugendspiele sind der perfekte Ort, um internationale Freundschaften zu schließen“, sagt Eistänzer Maximilian Pfisterer (ERC München), mit 18 Jahren der älteste Sportler im deutschen Team. Auch für Bobfahrer Jonas Jannusch (RRV Sonneberg-Schalkau) steht nicht nur der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt. „Lillehammer wird eine gute Zeit. Ich freue mich besonders darauf, Sportler aus anderen Ländern und Sportarten kennenzulernen“, erklärt er.

Skispringerin Agnes Reisch (WSV Isny) freut sich „besonders auf das Land Norwegen und das Rahmenprogramm. Aber sicherlich werden auch die Wettkämpfe super“. Reisch gehört zu den 30 Athleten im 44-köpfigen deutschen Aufgebot, die Eliteschulen des Sports besuchen. Unter ihnen ist auch Rodlerin Jessica Tiebel (RRC Altenberg), die Platz zwei bei der Wahl der Eliteschüler des Sports 2015 belegte.

In Lillehammer stehen neben den etablierten auch viele innovative Wettkampfformate wie etwa die „Eishockey Skill Challenge“, der Wettbewerb im Monobob oder dem Skilanglauf Cross auf dem Programm. In einigen Sportarten werden zudem nach Geschlechtern und Nationen gemischte Mannschaften gegeneinander antreten. Der Großteil der deutschen Mannschaft bricht am heutigen Mittwoch nach Norwegen auf.




Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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Coronavirus: Wettkämpfe und Trainingslager in China

07.02.2020 - DOSB - Presse
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Mannschaftsarzt des DOSB, hat in einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie gegeben.

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Der Fokus liegt auf Tokio

14.01.2020 - BSSA - Presse
(nordski.de/ BSSA, 13.01.2020) Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

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Ab 07.01. in der ARD: „Hall of Fame“-Mitglieder treffen auf hoffnungsvolle Nachwuchstalente

07.01.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Sport-Legenden Michael Groß, Marika Kilius, Heike Drechsler, Eberhard Gienger und Frank Wieneke im neuen TV-Format „Talente & Legenden“ im Rahmen der ARD-Vormittagssendung „Live nach Neun“

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020

21.12.2019 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht Ihnen, Ihrem Team und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Für die angenehme Zusammenarbeit möchte wir uns sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir freuen uns auf ein spannendes olympisches Jahr mit Ihnen/Euch!

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Olympia: Der Traum von Tokio

16.12.2019 - OSP
Zur Einstimmung auf die olympischen Spiele in Tokio im kommenden Jahr möchten wir folgenden ARD Beitrag empfehlen (siehe Link).

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