20.04.2016 - DRV | Presse

DM Rudern: Finalentscheidungen auf dem Fühlinger See

Der frischgebackene Deutsche Meister im Einer Philipp Syring wurde beim SCM Olympiadinner im Katharinenturm zu Magdeburg von Dirk Roswandowicz (Präsident SC Magdeburg) und Helmut Kurrat (OSP Leiter) empfangen und beglückwünscht
Der frischgebackene Deutsche Meister im Einer Philipp Syring wurde beim SCM Olympiadinner im Katharinenturm zu Magdeburg von Dirk Roswandowicz (Präsident SC Magdeburg) und Helmut Kurrat (OSP Leiter) empfangen und beglückwünscht
Am Sonntag Vormittag verbesserte sich das Wetter deutlich im Vergleich zum Vortag und so schien bei den Finalläufen der Deutschen Kleinbootmeisterschaft zwischenzeitlich sogar die Sonne. Insgesamt sieben Meistertitel wurden in Köln-Fühlingen vergeben.

Im Finale des Männer Zweier ohne Steuermann ging es darum, sich für die begehrten Plätze im Deutschlandachter zu empfehlen. Den Sieg sicherten sich Anton Braun und Felix Drahotta vor Richard Schmidt und Eric Johannesen. Bronze gewannen Maximilian Munski und Hannes Ocik. Maximilian Planer und Felix Wimberger landeten auf Rang vier vor Malte Jakschik und Maximilian Reinelt. Bis zur Streckenhälfte hatten die jungen Wilden Johannes Weißenfeld und Maximilian Korge das Rennen knapp angeführt, kamen schlussendlich aber auf Rang sechs ins Ziel.

Marie-Cathérine Arnold heißt die neue Deutsche Meisterin im Frauen-Einer. 500 Meter vor dem Ziel übernahm sie die Führung von Annekatrin Thiele. Am langsamsten gestartet war Lisa Schmidla, die auch 500 Meter vor dem Ziel noch auf dem vorletzten Rang ruderte. Mit einem starken Schlussabschnitt schob sie sich dann noch auf den Silberrang vor. Bronze gewann Annekatrin Thiele. Auf den Plätzen vier und fünf kamen Julia Lier und Carina Bär ins Ziel. Platz sechs ging an die junge Frieda Hämmerling.

Im Männer-Einer hieß der Überraschungssieger Philipp-Andre Syring, der sich die Meisterkette vor Stephan Krüger sicherte. Lars Hartig gewann Bronze. Platz vier ging an Philipp Wende vor Maximilian Fränkel. Tim Ole Naske musste wie einige andere Skuller krankheitsbedingt im Finale auf einen Start verzichten.

DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock war größtenteils zufrieden mit den Leistungen in Köln: "Die Ergebnisse verliefen in fast allen Bereichen erwartungsgemäß. Erfreulicherweise, waren auch die Athleten vorne, die wir über den Winter im Fokus hatten. Im Männer Skull-Bereiche haben wir allerdings noch Probleme, insbesondere auf Grund einiger krankheitsbedingter Ausfälle. Die Mannschaftsbildung gestaltet sich hier schwierig."

 Den kompletten Artikel können Sie hier auf den Seiten des DRV nachlesen.




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