02.05.2016 - DKV | H.-P. Wagner

Kanu-Rennsport Qualifikation: Brendel/Rebstock erneut stärkster Canadier-Zweier

Michael Müller wurde mit seinem Partner Peter Kretschmer Zweiter im C2
Michael Müller wurde mit seinem Partner Peter Kretschmer Zweiter im C2
Das Potsdam/ Neubrandenburger Duo entschied in Duisburg auch das Auftaktrennen der 2. nationalen Olympiaqualifikation im C2 über 1000m für sich. Ein Start in Rio ist jedoch noch längst nicht sicher.

Wie schon vor drei Wochen setzten sich Sebastian Brendel und Erik Rebstock vor dem WM-Boot des Vorjahres Peter Kretschmer (Leipzig) und Michael Müller (Magdeburg) durch. Auf Platz drei kam diesmal das Potsdamer Boot mit Jan Vandrey und Ronald Verch. Brendel/Rebstock ließen der Konkurrenz einmal mehr mit einem starken Finish keine Chance, mit rund vier Sekunden fiel ihr Vorsprung im Ziel überaus deutlich aus. Erik Rebstock stellte nach dem Rennen fest: „Ich bin diesmal besser als vor drei Wochen durchgekommen. Wir hatten so hinten ’raus noch Reserven. Zudem haben wir auch in der ersten Rennhälfte etwas mehr investiert und die anderen diesmal nicht ganz so weit wegfahren lassen. Das Ergebnis ist für uns optimal.“ Sebastian Brendel ließ darüber hinaus noch Steigerungspotenzial erkennen: „Vom Ergebnis her war es ein deutlicher Abstand zur Konkurrenz. Aber es gibt immer noch ein paar Dinge, die sich verbessern lassen. Der Olympiastart im C2 bleibt erstmal noch in Traum“, meinte der C1-Olympiasieger von London und spielte auf den Quotenplatz an, den der DKV bei der Kontinentalqualifikation unmittelbar vor dem Weltcup in Duisburg erst noch holen muss.

Diese Aufgabe fällt nun dem unterlegenen Boot Kretschmer/Müller zu. Auch für sie sei noch alles drin, unterstrich Chefbundestrainer Reiner Kießler zur Entscheidung im C2: „Wir haben zwar jetzt mit dem zweimaligen Sieg von Brendel/Rebstock klare Fronten, doch das ist nichts wert, wenn wir den Quotenplatz nicht holen. Kretschmer/Müller haben noch alles in der Hand.“ Quotenplatz und bestes deutsches Boot beim Weltcup in Duisburg – das wäre die Voraussetzung, um sich doch noch das Ticket für Rio ergattern zu können.

Im 500m-Finale am frühen Sonntag Morgen setzte sich ohne Teilnahme des C1-Olympiasiegers Conrad Robin Scheibner (Berlin) vor Jan Vandrey und Felix Gebhardt (Magdeburg) durch.

Im Kajak der Damen über 500m löste Verena Hantl (Karlsruhe) ihre Qualifikationsaufgabe mit einem Sieg vor Jasmin Fritz (Magdeburg) und Conny Waßmuth (Potsdam) und zeigte sich danach sichtlich erleichtert: „Der Sieg war sehr wichtig, da ja die erste Ranglistenregatta für mich nicht so ausgegangen war wie ich es mir gewünscht hätte. Zwar hatte ich im Training stets gute Ergebnisse, aber im Wettkampf ist es dann doch noch mal was anderes. Ich hätte beinahe schon an mir gezweifelt. Heute habe ich nun gezeigt was ich kann, jetzt ist alles gut“, meinte die 26-Jährige. Das abschließende 250m-Finale der Damen gewann Sabrina Hering (Hannover) vor Tina Dietze (Leipzig) und Steffi Kriegerstein (Dresden).

 Den original Artikel können sie hier auf den Seiten des DKV nachlesen.




Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

13.04.2021 - DOSB -Presse
DOSB schätzt den Bedarf auf mindestens 31 Milliarden Euro

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

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Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

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Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

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Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

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Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

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• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

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Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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