28.07.2016 - Volksstimme | Janette Beck

Interview in der Volksstimme

Helmut Kurrat
Helmut Kurrat
Helmut Kurrat (57), Leiter des Olympia-Stützpunktes (OSP) Sachsen-Anhalt, nennt die Medaillenkandidaten in Rio und erklärt die Herausforderungen.

Volksstimme: Im Oktober 2014 wurden 32 Sportler ins „Team Rio Sachsen-Anhalt“ berufen. Elf, also nicht einmal ein Drittel, konnten das Rio-Ticket lösen. Wie beurteilen Sie diese Bilanz – gemessen an der Teilnehmerzahl von London 2012 (14)?

Helmut Kurrat: Es wurden einst jene Sportler ins Team berufen, die mit ihren bis dahin erzielten Leistungen bei internationalen Saisonhöhepunkten berechtigte Chancen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio hatten. Natürlich wissen wir, dass der Hochleistungssport einer gewissen Dynamik unterliegt. Und es war klar, dass es bis zum „Tag X“ Zu- oder Abgänge geben wird. Zum Beispiel hat 400-Meter-Läuferin Janin Lindenberg inzwischen ihre Karriere beendet, auf der anderen Seite stand SCM-Schwimmer Florian Wellbrock damals noch gar nicht zur Debatte.

Ich wäre hochzufrieden gewesen, wenn 50 Prozent der berufenen Kandidaten den Sprung ins Rio-Team geschafft hätten. Dass es am Ende nur elf sind, ist gemessen an der Zielkonzeption, die Teilnehmerzahl von London zu toppen, enttäuschend.

Kommt das Ergebnis für Sie überraschend oder haben Sie nach mancher Hiobsbotschaft oder holprig verlaufenden Olympia-Qualifikationen schon damit gerechnet, dass die Talfahrt einen historischen Tiefpunkt erreicht?

Ganz ehrlich? In einem ruhigen Moment, so zu Jahresbeginn, habe ich mal kurz überschlagen und gedacht: Schau an, wenn alle Rechnungen aufgehen würde, kommen wir sogar auf gut 20. Und trotz des frühen Aus für unsere vier Kandidaten im Kanu-Slalom, darunter die Europameister im C2 Thomas Becker/Robert Behling, waren sogar noch vor acht Wochen 15 Rio-Tickets denkbar und realisierbar. Doch dann platzte ein Traum nach dem anderen bis hin zum Einbruch in der Leichtathletik.

Dabei waren es vor allem Athleten des SC Magdeburg, die in der Olympia-Qualifikation gescheitert waren. Woran hat es Ihrer Meinung nach gelegen?

Olympische Spiele ohne einen Magdeburger in der Leichtathletik oder im Kanu-Rennsport, das hat es wohl noch nie gegeben. Das ist auch für mich ein Schlag ins Kontor. Beim Diskuswurf oder auch bei den Kanuten im Canadierbereich oder bei den Kajak-Frauen war der interne Konkurrenzkampf extrem groß. Hier sind unsere Kandidaten teilweise nur knapp gescheitert. Für einige noch junge Athleten wie Nina Krankemann oder Jasmin Fritz kamen die Spiele vielleicht ein, zwei Jahre zu früh. Völlig unerklärlich sind indes die Ergebnisse der Magdeburger Langsprinter. Sie waren meilenweit von den Normzeiten entfernt. Hier muss jeder Fall einzeln und kritisch unter die Lupe genommen werden. Aber wenn ich höre, dass trainingsmethodische Fehler gemacht worden sind, muss ich – ohne Details zu kennen – aus meinen Erfahrungen als Athlet und Trainer sagen: In einem Olympiajahr mache ich keine Experimente mehr.

Der OSP steht als Serviceeinrichtung für die Bundeskader sowie deren Trainern auch in einer gewissen Verantwortung. Machen Sie sich in irgendeiner Weise Vorwürfe?

Ich kann diesbezüglich immer wieder nur betonen: Als OSP sind wir ein Dienstleister ohne Richtlinienkompetenz. Somit haben wir keinen direkten Einfluss auf die Athleten und ihre Trainer. Für die Entwicklung der reinen sportlichen Leistungen sind zu allererst die Spitzenverbände zuständig. Dennoch will ich uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Insofern muss ich einräumen, dass es uns nicht überall gelungen ist, unsere sportwissenschaftlichen und trainingsmethodischen Kompetenzen, über die wir zweifellos verfügen, in den Trainingsprozess vor Ort einzubringen. Es ärgert mich, dass wir da die Leine zu lang gelassen haben. Aber, das muss ich an dieser Stelle auch sagen, das setzt Bilateralität voraus. Wir haben klare Angebote unterbreitet, aber wir können niemanden zwingen, mit uns zusammenzuarbeiten.

Was Sie als Ex-Handballer und ehemaliger Handball-Coach freuen dürfte, ist, dass nach Stefan Kretzschmar 2004 mit Finn Lemke endlich auch wieder ein SCM-Spieler im Olympia-Aufgebot steht?

Ja, das freut mich wirklich sehr. Zumal das deutsche Team auch noch als Medaillenkandidat ins Rennen geht. Dennoch mache ich mir mit Blick in die Zukunft Sorgen. Zwar stehen mit Dario Quenstedt und Matthias Musche noch zwei weitere Kandidaten in den Startlöchern, die 2020 bei Olympia die Magdeburger Farben vertreten könnten. Dennoch betrachte ich die Entwicklungen hier vor Ort sehr kritisch und erkenne beim SCM nicht den Willen zur systematischen Integration von eigenen Talenten. Wobei mit „Benno“ (Bennet Wiegert/d. Red.) als Trainer eigentlich dafür ideale Bedingungen gegeben wären.

Sie haben mit Finn Lemke einen möglichen Medaillenkandidaten in Rio angesprochen. Darüber hinaus dürfte es im elfköpfigen Team noch den einen oder anderen geben, oder?

In der Tat ist es ein positiver Lichtblick, dass wir das Ergebnis von London (einmal Bronze im Kanu durch Andreas Ihle/ d. Red.) realistisch gesehen toppen können. Meines Erachtens ist Franziska Hentke erste Anwärterin auf eine weitere Medaille. Als Schwimm-Europameisterin wird sie sicher selbst den Anspruch haben, auf dem Podest zu stehen. Gleiches gilt für Julia Lier im Ruder-Doppelvierer. Auch Paul Biedermann ist für Edelmetall gut. Ich wünsche ihm eine Medaille im Einzel, sehe aber noch größere Chancen mit der 4x200-Meter-Staffel.

Judoka Luise Malzahn ist bei ihren internationalen Einsätzen regelmäßig vorn gelandet, und auch Ruderer Marcel Hacker mischt über Jahre hinweg in der Weltspitze mit. Auch wenn Diskus-Ass Nadine Müller einer „rausrutscht“, scheint alles möglich. Aber auch die anderen Athleten gehen alle mit Endkampfchancen an den Start. Sie sehen also: Unser Team fehlt zwar die Masse, aber nicht die Klasse.

Nach den Spielen 2016 ist vor den Spielen 2020. Welche Konsequenzen erwachsen aus den Ergebnissen des vergangenen Olympiazyklus für den nächsten?

Wir werden unabhängig von der Medaillenzahl in Rio, das muss ich an dieser Stelle klar sagen, deutliche Einschnitte hinnehmen müssen, denn im deutschen Sport wird nach Rio eine Grundkorrektur bei der Förderung vorgenommen. Die Gefahr, dass der OSP Sachsen-Anhalt im Zuge von Strukturveränderungen und Sparmaßnahmen im deutschen Leistungssport auf einen Standort konzentriert oder gar komplett wegrationalisiert wird, ist weitestgehend gebannt. Aber wir werden Reduzierungen bei der Leistungssportförderung durch den Bund in allen Bereichen zu spüren bekommen.

Von welchen Summen reden wir hier?

Uns werden rund 135 000 Euro an Fördergeldern jährlich weniger zur Verfügung stehen. Das wird letztlich auch Auswirkungen auf die Sportstätten-Infrastruktur in Magdeburg und Halle haben.

Werden auch einige der Schwerpunktsportarten ihren Status als Bundesstützpunkt verlieren?

Davon wird Magdeburg nicht betroffen sein, aber leider Halle. Das betrifft Rudern und Turnen. Im Schwimmen wird indes an einem Bundesstützpunk-Konzept Magdeburg/Halle „gewerkelt“.

Apropos Zukunftsmusik: Wo sehen Sie in den nächsten beiden Olympiazyklen die größten Reserven, damit es im Leistungssport in Sachsen-Anhalt nach dem Durchschreiten der Talsohle wieder spürbar und vor allem nachhaltig aufwärts geht?

Die Altersstruktur im Spitzenbereich macht mir Mut, denn ich sehe erfreulicherweise mehr als ein Dutzend Athleten jeweils in Halle und in Magdeburg, die in vier Jahren, eine kontinuierliche Weiterentwicklung vorausgesetzt, für viele positive Schlagzeilen sorgen sollten.

Der Wirkungsgrad dürfte 2020 in Tokio also deutlich höher liegen als in Peking, London oder Rio?

Darauf hoffe ich. Mit Blick darüber hinaus müssen wir früher Korrekturen vornehmen und die Weichen neu stellen. Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass Leistungssport planbar ist. Und ich sehe die Rahmenbedingungen dafür nach wie vor bei uns vor Ort gegeben. Ein großes Thema ist und bleibt die Kaderpyramide: Der Fokus muss noch mehr auf das Anschlusstraining gelegt werden. Hier sind wir einfach zu ausgedünnt. In dem Altersbereich müssen aber vier, fünf Athleten da sein, damit am Ende einer oben ankommt. Das ist einfach Fakt.

Wir müssen mehr Breite an leistungsorientierten Talente im Unterbau haben. Die Vereine auf dem platten Land müssen motiviert werden, noch mehr mit den sogenannten Leuchttürmen SCM und SV Halle zu kooperieren. Und umgekehrt!

Ein weiteres Dauerbrenner-Thema ist der Bedarf an qualifizierten Trainern. Sehen Sie diesen durch den vom LSB zentral bezahlten und gesteuerten Trainerpool gedeckt?

Momentan haben wir 60 Trainer, die im Hochleistungssport tätig sind – inklusive neun Landestrainer. Was wir zu wenig haben, sind die sogenannten PLP-Stellen (Pädagogisches Leistungssportpersonal/ d. Red.) – damit sind jene gemeint, die eine Kombination aus Lehrer/Trainer darstellen. Zum Vergleich: Brandenburg hat insgesamt 180 Trainer im Pool, davon alleine 75 Lehrer-Trainer-Stellen. Ein weiteres Manko ist die Qualifikation. Die DHfK-Generation stirbt aus, Sachsen-Anhalt hat keine eigene Hochschule, die Trainernachwuchs ausbildet. Wenn ich jetzt noch tiefer ins Detail gehen würde, dann würde das weitere Seiten füllen. Sie sehen also: Es gibt viel zu tun. Gleichzeitig aber sehe ich in den vielen Reserven auch die Chance, dass Sachsen-Anhalt seinen angekratzten Ruf als Sportland wieder mit neuem Glanz erfüllen kann.

 Das Interview können Sie auch auf den Seiten der Volksstimme nachlesen.




Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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Coronavirus: Wettkämpfe und Trainingslager in China

07.02.2020 - DOSB - Presse
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Mannschaftsarzt des DOSB, hat in einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie gegeben.

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Der Fokus liegt auf Tokio

14.01.2020 - BSSA - Presse
(nordski.de/ BSSA, 13.01.2020) Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

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Ab 07.01. in der ARD: „Hall of Fame“-Mitglieder treffen auf hoffnungsvolle Nachwuchstalente

07.01.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Sport-Legenden Michael Groß, Marika Kilius, Heike Drechsler, Eberhard Gienger und Frank Wieneke im neuen TV-Format „Talente & Legenden“ im Rahmen der ARD-Vormittagssendung „Live nach Neun“

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020

21.12.2019 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht Ihnen, Ihrem Team und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Für die angenehme Zusammenarbeit möchte wir uns sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir freuen uns auf ein spannendes olympisches Jahr mit Ihnen/Euch!

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