24.11.2016 - DOSB | Presse

Konzept für „Leistungssportreform Deutschland“ liegt vor

Vorstellung durch DOSB, BMI und SMK in Berlin

Nach einem zwei Jahre dauernden Prozess haben heute der Bundesminister des Innern (BMI), Thomas de Mazière, die Vorsitzende der Sportministerkonferenz (SMK), Christina Kampmann, und der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, das Konzept zur Neustrukturierung des deutschen Leistungssports und der Spitzensportförderung bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt. Es wurde unter Mitwirkung zahlreicher Experten, darunter auch aktive und ehemalige Athletinnen und Athleten, gemeinsam von BMI und DOSB entwickelt.

Die Athletinnen und Athleten stehen für uns absolut im Mittelpunkt“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Sie sind der Grund, warum wir das alles machen. Und ihre wichtigsten Bezugspersonen sind die Trainerinnen und Trainer, deren Situation wir gravierend verbessern wollen.“ Der DOSB-Präsident bekräftigte, dass die erfolgreiche Umsetzung nur in Verbindung mit einem erheblichen finanziellen Aufwuchs möglich sein werde.

Ziel der jetzigen Reform ist es, die sportlichen Leistungsträger der Zukunft durch optimale Förderung in die Lage zu versetzen, ihr Potenzial auszuschöpfen und trotz härter werdendem Wettbewerb weiterhin internationale Erfolge möglich zu machen. Erfolg misst sich an der Weltspitze, heißt aber auch Finalplätze, persönliche Bestleistungen und hoffnungsvolle Ergebnisse im Nachwuchsbereich. Im Fokus stehen die Athleten/innen und ihre Trainer/innen. Für die Athletinnen und Athleten werden die Rahmenbedingungen wie Trainings- und Wettkampfbedingungen, Duale Karriere, wissenschaftliche Unterstützung und Serviceleistungen der Olympiastützpunkte in einem konzentrierten Bundes- und Landesstützpunktsystem weiter verbessert.

Deutliche Verbesserungen wird es auch für Trainerinnen und Trainer in ihrer Schlüsselfunktion im Leistungssport geben. Konkret geht es um Vertragsinhalte wie die Vergütung, die kontinuierliche Qualifizierung und längerfristige Perspektiven. Eine aktuelle Studie zur Situation der Trainerinnen und Trainer wird zum Jahresende fertiggestellt, die Ergebnisse fließen dann in die Umsetzung der Leistungssportreform ein.

Der DOSB übernimmt die Rolle der Steuerung im deutschen Leistungssport und begleitet die Prozesse durch ein kontinuierliches Qualitätsmanagement. Wir bündeln die Kräfte und arbeiten künftig in einem Netzwerk Leistungssport auf Bundes- und Landesebene enger und abgestimmt zusammen. Die Spitzenverbände erhalten in professionelleren Strukturen und mit entsprechend qualifiziertem Personal mehr Verantwortung und Einfluss auf die Entwicklung ihrer Sportart in Deutschland.

Entscheidungen zur Förderung, die für Olympia-, Perspektiv- und Nachwuchskader gezielter, gesamtheitlicher und auch langfristiger gestaltet werden soll, treffen Bund, DOSB und, wenn finanziell betroffen, auch die Länder künftig gemeinsam. Wir fördern gezielt, hängen aber keine Sportart ab.

Alle Beteiligten stellen nochmals eindeutig klar, dass nur manipulationsfreier Leistungssport gefördert wird. Die Erhaltung und Verteidigung der Werte wie Akzeptanz von Regeln, Fair Play, Respekt und Teamfähigkeit werden ebenso festgeschrieben wie die Forderung, dass der Kampf gegen Doping, Manipulation und Korruption auf nationaler Ebene weiterer Optimierungen und auf internationaler weitere Anstrengungen durch die im Sport Verantwortlichen bedarf, um für die deutschen Athleten in allen Disziplinen faire internationale Wettkampfbedingungen zu gewährleisten. Die Politik muss dabei nach Kräften unterstützen. Entsprechende Verzerrungen der Wettbewerbsvoraussetzungen sollen im Rahmen der neuen potenzialorientierten Förderstruktur berücksichtigt werden.

Das Konzept stellt unter Berücksichtigung der Diskussion der vergangenen Monate eine Weiterentwicklung des Eckpunktepapiers vom 23. September und einen vorläufigen Zwischenstand zum Einstieg in die Übergangsphase der kommenden beiden Jahre dar.




Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

01.03.2021 - FH Polizei - Katrin Thilo
Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

• Silber für Maier (AUT), Lochner gewinnt Bronze

• Team Hafer wird 6ter

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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