04.04.2017 - DOSB | Presse

Duale Karriere: 17 Paralympics-Athleten profitieren vom neuen Fördermodul

(DOSB-PRESSE) 17 Athletinnen und Athleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft wer-den seit dem 1. April im Rahmen eines neuen Fördermoduls unterstützt, das zu einer noch bes-seren Vereinbarkeit von Spitzensport und Beruf führen soll. Unter dem Titel „Duale Karriere – Individualförderung“ soll eine bestmögliche Vorbereitung auf die Wettkampfhöhepunkte sowie besonders auf die kommenden Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 und Tokio 2020 gewährleistet werden. Das neue Konzept wurde vom Bundesministerium des Innern sowie vom Bundesverteidigungs- und Bundesfinanzministerium gemeinsam mit dem Deutschen Behinder-tensportverband (DBS) entwickelt. Das gab der DBS bekannt.

Für die deutschen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bedeute das mehr Gestaltungsspiel-raum mit Blick auf die Doppelbelastung aus Training und Beruf oder Studium sowie eine deutlich bessere Fokussierung auf den Hochleistungssport, heißt es in der Mitteilung. „Dieses neue Fördermodul nach dem Vorbild des olympischen Sports bietet die Möglichkeit, sich bei verbesserter finanzieller Absicherung zu großen Teilen auf den Sport konzentrieren zu können, ohne dabei die berufliche Perspektive auszublenden. Das ist ein bemerkenswertes Signal, auch im Sinne der Wertschätzung der Spitzenleistungen von Menschen mit Behinderung“, lsagte DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

Für Karl Quade, Vizepräsident Leistungssport, ist es ein wichtiges Instrument, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. „Um im sehr umkämpften internationalen Kräftemessen konkurrenzfähig zu bleiben, brauchen wir die bestmögliche Vereinbarkeit von Spitzensport und Beruf bzw. Ausbildung“, sagte er. „Unsere Athletinnen und Athleten werden in ihrer Vorbereitung sicherlich sehr davon profitieren.

Andrea Rothfuss: „Die jetzige Situation ist für mich super mit Blick auf die Spiele 2018

Insgesamt hat die Kommission für die Athletenförderung im DBS 17 Sportlerinnen und Sportler aus Individualsportarten ausgewählt, allesamt A-Kader-Athleten und Medaillengewinner der Spiele in Sotschi 2014 oder Rio 2016, die auch Aussichten auf Edelmetall bei den kommenden Paralympics haben werden. Vom Bundesfinanzministerium gefördert werden Anna-Lena Forster, Andrea Rothfuss, Anna Schaffelhuber (alle Ski alpin) und Thomas Schmidberger (Tischtennis), vom Bundesministerium des Innern Denise Grahl, Maike Naomi Schnittger (beide Schwimmen), Tom Kierey (Kanu) und Martin Schulz (Triathlon) sowie Irmgard Bensusan, Johannes Floors, Markus Rehm, Felix Streng (alle Leichtathletik), Christiane Reppe, Denise Schindler, Michael Teuber, Steffen Warias (alle Radsport) und Steffen Zeibig (Reiten) vom Bundesverteidigungsministerium. Zwischen den Ministerien und den Athleten gibt es Verträge, die definierte Meilensteine – und damit jeweils von Trainer und Athlet gesteckte sportliche oder berufliche Ziele – enthalten.

Für Skifahrerin Andrea Rothfuss ist es auch ein Zeichen für die weitere Professionalisierung des Behindertensports. „Ich bin inzwischen bereits viele Jahre dabei, doch die Fortschritte der jünge-ren Vergangenheit sind schon großartig. Die neue Förderung bringt mehr finanzielle Sicherheit, ermöglicht mir die ein oder andere zusätzliche Anschaffung von Material und ich plane im Som-mer einen Fahrrad-Trip, um die konditionellen Grundlagen zu verbessern“, erklärt die 27-Jährige, die beim Württembergischen Schützenverband eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau absolviert und von ihrem Arbeitgeber viele Freistellungen für den Sport sowie besonders für die Vorbereitung auf die Paralympics in PyeongChang 2018 erhält. „Die jetzige Situation mit der besseren Förderung und dem großen Entgegenkommen meines Arbeitgebers ist für mich super mit Blick auf die Spiele“, betont Rothfuss.

Auch Triathlet Martin Schulz, Goldmedaillengewinner in Rio, begrüßt das neue Konzept der dualen Karriere. „Es ist total toll, dass es diese Möglichkeit jetzt gibt. Der Behindertensport wird weltweit immer professioneller und ohne entsprechend professionelle Bedingungen wäre es für mich nicht möglich, in den nächsten Jahren in der Weltspitze zu bleiben. Daher ist die Förderung für mich sehr wichtig“, sagt der 27-jährige Leipziger und ergänzt: „Zudem ist Triathlon sehr kostenintensiv. Durch die Trainingslager und die Ausrüstung für meine drei Sportarten kommt einiges zusammen.“ So profitiert Martin Schulz enorm vom Fördermodul „Duale Karriere“ – genau wie die weiteren 16 Athletinnen und Athleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft auf ihrem Weg nach PyeongChang oder Tokio.

Hintergründe zu den Sportlerinnen und Sportlern unserer Deutschen Paralympischen Mannschaft finden sich unter www.deutsche-paralympische-mannschaft.de.




Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

08.04.2021 - DRV - Presse
Die diesjährige Ruder-Europameisterschaft in Varese, Italien, (09.-11. April 2021) steht kurz vor der Tür. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste internationale Gradmesser in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Sommer.

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Canoe Slalom Extreme (CSLX): Der Weltmeister kommt aus Deutschland

26.03.2021 - Kanu-Slalom - Presse
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Hürdensprinterin Cindy Roleder im go!d-Magazin der Sporthilfe: „Ich habe nie verstanden, warum Mama-Sein gleichzeitig das Karriereende bedeuten muss“

15.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Aktuelle Ausgabe von go!d – Das Magazin der Deutschen Sporthilfe beleuchtet u.a. das immer stärker in die Öffentlichkeit drängende Thema „Mütter im Leistungssport“

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

10.03.2021 - Kanu-Slalom - Uta Büttner
Techniktraining - das ist derzeit ganz wichtig, um sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten. Optimale Bedingungen dafür finden derzeit die Kajak-Spezialisten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Hannes Aigner (Augsburg) sowie C1-Paddlerin Andrea Herzog (Leipzig) in Paris, wo in drei Jahren die Sommerspiele stattfinden werden. Ebenso im Trainingslager mit dabei ist die Augsburgerin Elena Apel, die in beiden Disziplinen startet.

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

04.03.2021 - Pressemitteilung Stiftung Deutsche Sporthilfe
Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Landespolizei: Erfolgreicher Abschluss zweier Spitzensportler

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Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

23.02.2021 - BSSA - Presse
Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
• 11. WM-Titel für Francesco Friedrich

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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

08.02.2021 - BSD - Presse
• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
• Junioren-Weltmeister Hans-Peter Hannighofer gewinnt mit Christian Röder sensationell Bronze
• Christoph Hafer und Christian Hammers fahren auf Platz 7

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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

25.01.2021 - IUBH - Presse
Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

12.01.2021 - OSP Sachsen-Anhalt
Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14.02.2021.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

08.01.2021 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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