22.08.2017 - DKV | Presse

WM in Racice: Rennkanuten wollen an das starke EM-Ergebnis von Plovdiv anknüpfen

Yul Oeltze (SC Magdeburg) wird mit Peter Kretschmer (Leipzig) im C2 über 1000m an den Start gehen.
Yul Oeltze (SC Magdeburg) wird mit Peter Kretschmer (Leipzig) im C2 über 1000m an den Start gehen.
Am heutigen Dienstag reisen die DKV-Rennkanuten von ihrem letzten Trainingsrevier in München zu den morgen beginnenden Weltmeisterschaften im tschechischen Racice. An der Spitze des 27-köpfigen WM-Teams stehen die Rio-Medaillengewinner sowie die Europameister von vor sechs Wochen in Plovdiv.

Trotz einiger Abstriche, die in der unmittelbaren WM-Vorbereitung in den letzten Tagen in München aufgrund von Erkältungen einiger Athleten gemacht werden mussten, fährt die Mannschaft um DKV-Sportdirektor Dr. Jens Kahl und den leitenden Bundestrainer Arndt Hanisch guter Dinge nach Tschechien: „Wir wollen in Racice schon versuchen, das gute Ergebnis von der EM zu bestätigen. Zudem freuen wir uns, nach dem kühlen und regnerischen Wetter zuletzt in München nun hoffentlich wieder etwas Sonne genießen zu können“, umreißt Jens Kahl die Erwartungen des DKV-Teams. Bei der EM vor sechs Wochen in Plovdiv hatten die DKV-Boote aus dem Training heraus mit sechs Titeln sowie einmal Silber und dreimal Bronze überraschend erfolgreich abgeschnitten. Mit den Olympia-Medaillengewinnern und Europameistern Sebastian Brendel im C1 über 1000m, Max Hoff und Marcus Groß im K2 über 1000m, Franziska Weber und Tina Dietze im K2 über 500m sowie auch mit den Weltcup-Siegern von Belgrad und diesjährigen Europameistern Yul Oeltze und Peter Kretschmer im C2 1000m erhofft sich das DKV-Team auch in Racice wieder Medaillenränge. Für Spannung dürfte auch in den K4-Rennen der Damen und der Herren gesorgt sein, wo die deutschen Boote anders als zuletzt bei der EM wieder in stärkster Besetzung an den Start gehen. So visiert der bei den Weltcups in Szeged und Belgrad siegreiche Herren-K4 in Racice wieder einen Spitzenplatz an und auch der K4 der Damen möchte in der Olympia-Besetzung gegen die starke Konkurrenz der Boote aus Ungarn, Polen, der Ukraine und nicht zu vergessen auch der Neuseeländerinnen nach zuletzt Platz vier bei der EM wieder in die Medaillenränge paddeln.

Die ersten Entscheidungen der WM fallen bereits am Mittwoch zwischen 15.30 und 16.00 Uhr mit den ersten drei Finals der Parakanuten. Die Rennkanuten beginnen ihre Wettkämpfe am Donnerstagvormittag mit Vorläufen über 200, 500 und 1000m, dem sich nach weiteren Parakanu-Entscheidungen ab 15.30 Uhr die Semifinals anschließen. Am Freitagvormittag stehen zunächst weitere Vorläufe auf dem Programm, bevor zwischen 15.30 und 16.00 Uhr erneut Parakanu-Finals ausgetragen werden, gefolgt von weiteren Semifinals der Rennkanuten (Livestream!). Am Samstag fahren auch die Rennkanuten die ersten Entscheidungen aus, zunächst finden ab 8.30 Uhr B- und C-Finals statt, ab 10.30 Uhr geht es dann um die Medaillen (Livestream!). An die letzten Parakanu-Finals (14.00 – 14.30 Uhr) schließen sich am Samstagnachmittag ab 15.30 Uhr weitere Semifinals der Rennkanuten an, bevor am Sonntag ab 8.30 Uhr zunächst die dazugehörigen B- und C-Finals und ab 10.00 Uhr die A-Endläufe ausgetragen werden (Livestream!). Den Abschluss bilden am Sonntagnachmittag ab 14.30 Uhr die 5000m-Langstreckenrennen im K1 und C1 der Herren sowie im K der Damen.

Das ZDF plant am Samstag ab 10.30 Uhr und am Sonntag ab 10.00 Uhr im Livestream von den Entscheidungen in Racice zu berichten. Außerdem ist der Livestream zu sehen auf youtube unter: https://www.youtube.com/user/CanoeKayakTV

Weitere Informationen (Startlisten, Ergebnisse): http://www.canoeracice.com/en/ bzw. https://www.canoeicf.com/canoe-sprint-world-championships/racice-2017.

 Den kompletten Artikel und noch mehr Informationen gibt es auf der Homepage des DKV.




Investitionsoffensive zur Sanierung kommunaler Sportstätten

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DOSB schätzt den Bedarf auf mindestens 31 Milliarden Euro

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Erster Gradmesser für das deutsche Team bei der Ruder-EM in Varese

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Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.

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Slalom-Kanuten testen Olympia-Strecke 2024: Olympia-Starter trainieren derzeit in Paris

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Deutsche Bank und Deutsche Sporthilfe verlängern ihre Partnerschaft bis mindestens 2023

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Frankfurt am Main, 4. März 2021 – Die bereits seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Deutscher Bank und Deutscher Sporthilfe wird fortgesetzt: Beide Seiten haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bekräftigt und den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Schon seit 2001 ist die Deutsche Bank Partner und seit 2008 einer von fünf Nationalen Förderern der Stiftung.

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Am Freitag erhielten auch zwei Anwärter aus der sogenannten Sportfördergruppe ihre Zeugnisse. PKA Erik Thiele und PMA Argishti Terteryan haben ihr Studium bzw. ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden ihren weiteren beruflichen Weg in der PI Halle (Saale) fortsetzen. Die PI darf sich auf zwei erfolgreiche Sportler und zudem sympathische Menschen freuen, die sich für dieses Jahr große sportliche Ziele vorgenommen haben.

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BSSA-Kugelstoßer*innen bei internen Wettkämpfen gut in Form

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Marie Brämer-Skowronek und Alexander Bartz mit persönlichen Bestleistungen

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Bob-WM: Gold für Team Friedrich im Viererbob in Altenberg – Team Lochner auf Bronze-Rang

15.02.2021 - BSD - Presse
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Bob: Francesco Friedrich schnappt sich siebten WM-Titel im Zweier-Schlitten

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• Mit Alexander Schüller Riesen-Vorsprung von 2,05 Sekunden herausgefahren
• Einmal mehr Silber für Hansi Lochner und Eric Franke
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Zum Start in das Olympiajahr: Zukunftsweisende Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund, den Olympiastützpunkten und der IUBH Internationalen Hochschule

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studienangebot der IUBH

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Erreichbarkeit des Olympiastützpunktes

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Im Zuge der bundesweiten „COVID-19“ Situation und der dazugehörigen Landesverordnung wurden folgende Maßnahmen des OSP Sachsen-Anhalt ergriffen. Ab sofort erfüllen alle OSP-Mitarbeiter ihre Tätigkeit im Homeoffice. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter ist über die bekannten Kontaktwege sichergestellt.

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Top-Daten 2021 der „Hall of Fame des deutschen Sports“

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Historische Jahrestage erinnern an die „Hall of Fame“-Mitglieder und deren Erfolge

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021!!!

20.12.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Sportler*innen, Trainer*innen und Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches olympisches Jahr 2021.

Für die angenehme Zusammenarbeit für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt in diesem für alle nicht einfachen Jahr möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir hoffen Sie/Euch alle gesund im olympischen Jahr wiederzusehen!

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Luise Malzahn gewinnt die EM-Silbermedaille

23.11.2020 - DJB - Erik Gruhn | OSP
Luise Malzahn hat am Abschlusstag der Europameisterschaften in Prag die vierte Medaille für den Deutschen Judo-Bund (DJB) erkämpft. Im Finale der Klasse bis 78 kg unterlag die 30-jährige Kämpferin vom SV Halle nach Bestrafungen gegen Weltmeisterin Madeleine Malonga aus Frankreich und holte damit Silber.

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Drei Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“: Verena Bentele, Georg Hackl und Thomas Lange

09.11.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Jury wählt Para-Biathletin, Rodel-Ikone und Ruder-Olympiasieger in die „Hall of Fame“

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Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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