31.08.2017 - ADH | Presse

Die Universiade – Mit 24 Medaillen zurück nach Deutschland

Deutsches Team - Universiade 2017.
Deutsches Team - Universiade 2017.
Mit einer bewegenden Abschlussveranstaltung ist am gestrigen Abend die 29. Sommer- Universiade zu Ende gegangen. Feierlich wurde die FISU-Flagge an das Organisationskomitee aus Italien weitergegeben – in zwei Jahren treffen sich studierende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus aller Welt in Neapel wieder, um die Weltspiele der Studierenden auszutragen.

Für das deutsche Team war diese Universiade eine sehr erfolgreiche. Mit insgesamt 24 Medaillen in 131 Wettbewerben (184 Starts) – 7 goldenen, 6 silbernen und 11 bronzenen – erreichte die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft Platz zwölf im Medaillenspiegel. Die deutschen Athletinnen und Athleten erzielten insgesamt 76 Finalplatzierungen (Platz 1-8) und landeten weitere 26 Mal unter den Top 12. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Sommer-Universiade 2017 für die adh-Mannschaft, gemessen an den zentralen Zielstellungen des adh, ein überragender Erfolg war. In einem international hochrangigen Feld, zeigten die deutschen Athletinnen und Athleten, dass sie mit der Weltspitze mithalten können. Aus 134 Ländern waren knapp 7400 Studierende und mehr als 3000 Offizielle angereist. Bei der abschließenden Pressekonferenz am Mittwochmorgen zogen sowohl die FISU-Verantwortlichen als auch das Organisationskomitee ein überaus positives Fazit. Auch der adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch ist mit dem Abschneiden der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft sehr zufrieden: „Trotz zum Teil schwieriger klimatischer Umstände gelang es den deutschen Athletinnen und Athleten, sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Nahezu 70 Prozent aller Aktiven erreichten eine Finalplatzierung, was die Qualität der Sportlerinnen und Sportler zeigt."

Bereits am ersten Wettkampftag konnte eine deutsche Athletin in der Wasserspunghalle glänzen. Louisa Stawczynski (TU Dresden) gewann die erste Medaille für das adh-Team. Mit einer fantastischen Leistung sprang sie vom 1-Meter-Brett auf Platz drei. Außerdem konnten Kieu Duong (HU zu Berlin) und Lars Rüdiger (HTW Berlin) im Mixed-Team-Event am finalen Wettkampftag die Bronzemedaille sichern. Auch in den anderen Wettkämpfen zeigten die Wasserspringerinnen und Wasserspringer ihre Qualitäten und erzielten sechs sehr gute Finalplatzierungen und weitere drei Platzierungen unter den Top 12. Ebenfalls am ersten Wettkampftag überzeugen konnten die Aktiven im Judo. Maike Ziech (FernUni in Hagen) und Philipp Galandi (TU Berlin) kämpften sich durch und gewannen jeweils die Bronzemedaille. Auch am folgenden Tag brachten die deutschen Judokas zwei Bronzemedaillen durch Nadja Bazynski (FHöV NRW) und Robin Gutsche (Uni zu Köln) mit ins Athletes‘ Village. Die fünfte Bronzemedaille konnte dann noch im Team-Wettbewerb der Männer gewonnen werden. Bei 15 Starts konnte das Judo-Team somit fünf Bronzemedaillen, außerdem dreimal Platz fünf und zweimal Platz sieben belegen und ist somit das erfolgreichste deutsche Judo-Team jemals bei einer Universiade. "Das Trainer-Team und ich sind wahnsinnig stolz auf diese herausragende Leistung des ganzen Teams", freut sich Disziplinchef Oliver Rychter.

Auch für die Schwimmerinnen und Schwimmer lief die Universiade hervorragend. Bereits an Tag zwei überzeugte Aliena Schmidtke (Ohio State University) über 50 Meter Schmetterling und ließ alle anderen Schwimmerinnen hinter sich. Sie gewann die erste Goldmedaille für das Schwimm-Team aber auch für die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft. Einige Tage später gewann die erfolgreichste Universiade-Teilnehmerin Sarah Köhler (Uni Heidelberg) ihre erste Medaille. Mit Silber über 1500 Meter Freistil brach sie außerdem einen Jahre alten deutschen Rekord und ist nun die erste deutsche Frau, die diese Strecke unter 16 Minuten zurücklegte. Über 800 Meter gewann die 23-Jährige erneut Silber. Auf der 400 Meter-Strecke gelang es ihr dann endlich, all ihre Gegnerinnen hinter sich zu lassen. Hier gewann sie Gold und brach außerdem erneut einen deutschen Rekord, der seit 1989 gehalten hatte. Fabian Schwingenschlögl (University of Missouri) machte den Medaillensatz für das Schwimmteam komplett. Er gewann Bronze über 50 Meter Brust. Mit fünf weiteren Finalplatzierungen und sechs weiteren Anschlussplatzierungen bis Platz 12 präsentierte sich das Team sehr stark.

Unser Abschneiden hier in Taipei stellt uns sehr zufrieden“, bilanziert Disziplinchef Leichtathletik Dr. Norbert Stein. Mit insgesamt 26 Aktiven stellte er das größte und erfolgreichste Team innerhalb der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft. Mit insgesamt fünfmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze sowie 13 Final- und zwei Anschlussplatzierungen ist Dr. Norbert Stein ausgesprochen zufrieden. „Nahezu jeder Dritte unserer Mannschaft stand auf dem Podest. Was uns neben der sehr guten Medaillenausbeute aber besonders freut ist die Tatsache, dass bis auf drei Sportlerinnen und Sportler alle anderen in den Finals standen und zum Teil nur sehr knapp an einer Medaille vorbei geschrammt sind.“ Unvergessen wird das Speerwurffinale mit Andreas Hofmann (Uni Heidelberg) bleiben, in dem er zunächst Universiade-Rekord brach, vom Lokalmatador überholt wurde und mit seiner persönlichen Bestleistung von 91,07 Metern schließlich auf Platz zwei landete. Nicht nur seinen Wettkampf feierte das euphorische Publikum unentwegt an. Die enthusiastischen Zuschauerinnen und Zuschauer feierten Athletinnen und Athleten aus allen Nationen und zeigten an allen Wettkampfstätten große Begeisterung und Fairness.

Für das Taekwondo-Team sicherten sich Shae Rom Kim (FOM Köln) in der Klasse bis 46 Kilogramm und Madeline Folgmann (DSHS Köln) bis 53 Kilo jeweils die Bronzemedaille. Auch das Taekwondo-Team überzeugte damit sowie mit weiteren zwei Top-8 und sechs Top-12-Platzierungen in einem international hochklassig besetzten Teilnahmefeld. Bei den Gerätturnern verletzte sich der einzige männliche Teilnehmer Florian Lindner (TU Chemnitz) leider in der Qualifikation und musste seinen Wettkampf beenden. Für die Frauen lief es hingegen besser. Im Team-Wettbewerb belegten sie einen fantastischen vierten Platz. Kim Bui (Uni Stuttgart) holte außerdem nach ihrer Bronzemedaille 2013 im Barrenfinale Silber. Leah Grießer (KIT Karlsruhe) qualifizierte sich für das Mehrkampffinale (Platz 10) sowie die Gerättefinals am Stufenbarren (Platz 7) und am Boden (Platz 6), Pauline Tratz (University of California) landete am Boden auf Rang fünf, im Mehrkampf auf dem 13. Platz. Mit Rollersports feierte eine Sportart bei der Universiade Premiere, die in Asien und besonders in Taiwan extrem beliebt ist. Dementsprechend beliebt waren die Wettkämpfe. Die deutschen Rollersports-Aktiven präsentierten sich jedoch ausgezeichnet und konnten am Schluss eine herausragende Bilanz vorweisen. Mit 13 Finalteilnahmen bewiesen sie, dass sie in der Weltspitze ganz vorne dabei sind. Katharina Rumpus (Uni Heidelberg) belegte zweimal nur ganz knapp Platz vier und einmal den fünften Platz und auch Thimo Kießlich (HS Darmstadt), Etienne Ramali (HfPV Wiesbaden), Tobias Hecht (EAH Jena) und Sebastian Mirsch (HS Darmstadt) schrammten mehrfach nur knapp an einem Podestplatz vorbei. Mit ihren Top-Platzierungen können sie schlussendlich mehr als zufrieden sein. „Im ersten Moment ist man schon enttäuscht, aber wenn wir uns anschauen, gegen wen wir hier gefahren sind, sind unsere Platzierungen wirklich Hammer-Ergebnisse“, fasste Katahrina Rumpus zusammen. „Die Zeit hier war wirklich einmalig und wir freuen uns, dass wir die Chance hatten, dabei sein zu dürfen.

Das Basketball-Team präsentierte sich von Beginn an spielstark und souverän. Die ersten Matches gewann die Mannschaft deutlich und qualifizierte sich so sicher für das Viertelfinale. Nach einem ausgeglichenen Start konnte sich die deutsche Mannschaft im zweiten Viertel mit zehn Punkten von ihren Gegnern aus Lettland absetzen. Diese trafen jedoch im Anschluss sicherer und legten mehrere Male erfolgreiche Serien hin, sodass sie teilweise mit zweistelligem Vorsprung führten. Im letzten Viertel kamen die Deutschen noch einmal heran. Die Letten konnten erst sechs Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 78:76 erzielen, der zu einer denkbar knappen Niederlage des deutschen Teams führte. In den darauf folgenden Platzierungsspielen gewannen die Deutschen wieder sicher gegen Argentinien und Israel und landeten so auf Platz fünf. Auch die Tischtennisspielerinnen und -spieler trafen zum größten Teil die Erwartungen.

Lospech verhinderte an der einen oder anderen Stelle eine bessere Platzierung. Die Konkurrenz aus Asien und Osteuropa war erneut auf höchstem internationalen Niveau, da Japan und Korea ihre stärksten Profis zu den Wettkämpfen schickten. Trotzdem zeigten die Aktiven der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft starke Matches und schieden teilweise sehr knapp gegen topgesetzte Spielerinnen, Spieler und Doppel im Achtelfinale aus. Auch das Fechtteam hatte mit dem Lospech zu hadern. Bereits in den Vorrunden stießen die deutschen Fechterinnen und Fechter auf extrem starke Gegner und fanden teilweise nicht recht ins Spiel. Sowohl in den Degen- als auch in den Säbelwettkämpfen mussten sich die Athletinnen und Athleten mit extrem knappen Ergebnissen geschlagen geben.

Ein ähnlich hochklassiges Feld fanden auch die Bogenschützinnen und Bogenschützen vor. So wurde in einem Wettbewerb gar ein neuer Weltrekord aufgestellt. Trotzdem schlugen sich die Aktiven der deutschen Mannschaft gut und weisen am Ende zwei Finalteilnahmen und zwei weitere Anschlussplatzierungen vor. Maximilian Weckmüller (Uni Kassel) zum Beispiel landete auf einem sehr guten sechsten Platz und auch das Recurve-Team, bestehend aus Johannes Maier (HS Augsburg), Eric Skoeries (HU zu Berlin) und Maximilian Weckmüller, gelang es im Achtelfinale das Team aus Indien zu besiegen. Im anschließenden Viertelfinale mussten sie sich dann leider den Koreanern geschlagen geben, sodass sie schlussendlich auf Platz acht landeten. Im Compound-Team komplettierte Janine Meißner (PH Heidelberg) das Männer-Team bestehend aus Julian Scriba (Uni Heidelberg) und Leon Hollas (TU Dresden), das mit Platz neun ihren Wettkampf beendete. Nur eine Golferin hatte es geschafft, vom adh für die Universiade nominiert zu werden. Nicola Rössler (Uni Münster) absolvierte insgesamt viermal die Runde und landete am Ende auf Platz 16 in der Gesamtwertung. „Der Platz war sehr anspruchsvoll. Mit meinem langen Spiel war ich sehr zufrieden, allerdings hätte das Putten deutlich besser laufen können. Es war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis“, äußerte sie sich abschließend. Dem zustimmen konnten auch die Gewichtheberinnen und Gewichtheber. Zwar liefen die Wettkämpfe teilweise nicht ganz wie gewünscht – Simon Brandhuber (Uni Heidelberg) fiel ohne gültiges Zweikampfergebnis aus der Wertung und Sabine Kusterer (ebenfalls Uni Heidelberg) blieb mit 103 gestoßenen Kilo unter ihren Möglichkeiten und wurde 14. – das Team genoss aber dennoch das Erlebnis Universiade. Alexej Prochorow (Uni Mannheim) belegte abschließend einen hervorragenden sechsten Platz.

Die 14. Sportart, in der adh-Aktive an den Start gingen war Badminton. Die Spielerinnen und Spieler hatten ein enormes Pensum an täglichen Einsätzen, da sie sowohl im Einzel als auch im Doppel, Mixed und im Team-Wettbewerb an den Start gingen. Als eine der Sportarten, die in Asien höchsten Stellenwert haben, traten sie gegen internationale Größen, wie zum Beispiel die Weltranglistenerste aus Taiwan, an. Trotzdem konnten sie sich gut behaupten und errangen drei Top-8 und drei Top-12-Platzierungen. Kai Schäfer (IUBH Bad Honnef) musste sich zum Beispiel knapp im Achtelfinale einem Japaner geschlagen geben; Yvonne Li (Uni Duisburg-Essen) verpasste im Viertelfinale nur knapp die Sensation. Sie hielt lange mit der an zwei gesetzten Koreanerin mit und unterlag ihr nach drei Sätzen denkbar knapp.

Neben den Medaillen und Platzierungen war jedoch auch der Zusammenhalt im Team bemerkenswert. „Die Stimmung in der Mannschaft war hervorragend und es ist uns einmal mehr gelungen, auch sehr jungen Aktiven die Möglichkeit zu geben, sich mit internationalen Athletinnen und Athleten zu messen und wichtige Erfahrungen auf ihrem Weg nach ganz oben zu sammeln“, so adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch am Abend der Abschlussveranstaltung. Mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen – im Wettkampf aber auch außerhalb davon – fliegt die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft heute Abend zurück nach Deutschland.




Ruder-EM: 8 Medaillen für das deutsche Team, Deutschland-Achter holt Gold

12.10.2020 - DRV - Presse
Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań (Polen) nach Hause. Damit beendet der DRV die „niederländischen Festspiele“ – die Holländer holten insgesamt elf Medaillen, darunter achtmal Gold – auf dem vierten Rang in der Nationenwertung.

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Das deutsche Team ist heiß auf die Ruder-EM in Poznań

07.10.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (09.-11. Oktober 2020) finden in Poznań, Polen, die Ruder-Europameisterschaften statt. Nach der Absage aller Weltcups und der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist es für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes der einzige internationale Wettkampf in diesem Jahr.

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Kanu-Slalom: Elena Apel und Paulina Pirro sind neue Europameisterinnen

05.10.2020 - DKV | Reichenbach
In den Kajak-Damen Disziplinen hatten die deutschen heute ganz die Nase vorn. Insgesamt standen acht deutsche Boote im Finale.

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DRV geht bei der U23-Heim-EM in Duisburg in allen Bootsklassen an den Start

02.09.2020 - DRV - Presse
Am kommenden Wochenende (05./06. September 2020) findet in Duisburg die U23-Europameisterschaft statt. Der Ausrichter, die International Wedau Regatta e.V., freut sich über ein Rekordmeldeergebnis von 650 Teilnehmenden aus 32 Ländern. Der Deutsche Ruderverband geht in allen Bootsklassen an den Start und stellt damit die größte Mannschaft.

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Boxerin Ornella Wahner fordert Social-Media-Fans im Rahmen der #sporthilfespiele heraus

20.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Challenge der Boxerin Teil der #sporthilfespiele / Stiftung wirbt mit Kampagne um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Höhepunkt und Abschluss

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BMI und Sporthilfe starten Altersvorsorge für Spitzenathletinnen und -athleten

17.08.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
BMI unterstützt Spitzensportlerinnen und -sportler mit Zuschüssen zu Basis-Rentenverträgen / Nachteilsausgleich für verzögerten Berufseinstieg

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Qualifikation für Para-Kanu-Nationalmannschaft

10.08.2020 - BSSA
Anja Adler und Ivo Kilian für Nationalmannschaft qualifiziert

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Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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