13.09.2017 - DOSB | Presse

Wahlkampf produziert Versprechen, Bekanntes und Nullnummern

Die Antworten auf die Wahlprüfsteine des DOSB

Spätestens in Wahlkampfzeiten entdeckt die Bundespolitik ihre Liebe zum Sport. Kein Wahlkreis-kandidat, keine Kandidatin mit seriösen Aussichten kann es sich in diesen Tagen leisten, ein Fest des örtlichen Sportvereins auszulassen. Da werden Hände geschüttelt, da wird das Loblied auf das Ehrenamt, die Integrationsleistung und die andere zahlreichen Leistungen und Werte des Sports gesungen.

Viel weniger konkret und greifbar ist dagegen die Bedeutung des Sports in den Wahlprogrammen der Parteien. Um den Fachpolitiker der Parteien die Haltung zu bestimmten Themen zu entlocken, hat der DOSB sein Wahlhearing am 22. Juni 2017 durchgeführt. Im Anschluss haben wir den Parteien mit der Zusendung des DOSB-Positionspapiers die Gelegenheit gegeben, sich schriftlich zu den Forderungen des Sports zu positionieren. FDP und AfD haben nicht geantwortet, so dass hier nur die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien zu Wort kommen. CDU/CSU, SPD und B90/DIE GRÜNEN haben sich in den Antworten am Schema der sieben DOSB-Positionen orientiert, DIE LINKE hat sich davon gelöst.

Wir dokumentieren die Originalantworten der Parteien und eine von uns verfasste stichwortartige Zusammenfassung jeweils in vergleichenden Übersichten auf unserer Homepage.

Alternativ oder ergänzend stehen dem interessierten Leser damit für einen Überblick zu den Positionen der Parteien zum Sport die anhängende subjektive und wertende Zusammenfassung und/oder eine thematische Synopse zur Verfügung.

Unabhängig von der genutzten Quelle lässt sich schon heute sagen: Am Ende wird entscheidend sein, in wie weit der Sport und seine Themen bei der Regierungsbildung Eingang in den Koalitionsvertrag finden und wie viel am Ende davon umgesetzt wird. Und natürlich ist auch klar, dass der Sport in seiner ganzen Breite nicht auf Bundesebene gestaltet wird. Doch ein Gefühl für das Sportverständnis der Parteien und die jeweilige Schwerpunktsetzung verraten die Antworten schon.

Spitzen- und Leistungssport
Beim Thema Spitzen- und Leistungssport können die Parteien offenbar nicht aus ihrer Haut. Während die bisherigen Koalitionäre CDU/CSU und SPD die laufende Spitzensportreform grundsätzlich begrüßen, bleiben GRÜNE und LINKE ihrer bisherigen Rolle als Opposition treu.

Dabei formuliert die Union sportnah: „Denn wer Spitzensport möchte, muss auch Spitzenbedin-gungen bieten“. Von „perfekten Trainingsbedingungen“, einer „breiten Sportkultur“, einem „Sportfördergesetz“ und der Erhöhung des Sporthaushalts ist die Rede. Im gleichen Fahrwasser agiert die SPD und erkennt eine Wechselwirkung zwischen sportlichen Erfolgen und optimalen Trainings- und Wettkampfbedingungen an. Darauf basierend fordert sie eine „signifikante“ Erhöhung der Mittel. Einziger eigener Profilierungspunkt ist die Forderung nach einer eigenständigen Athle-tenvertretung. Die LINKE weicht im Gegensatz dazu vom klassischen Verständnis der Bundes-zuständigkeit beim Sport - ausschließlich für den Spitzensport - deutlich ab. Die „Einheit von Breiten, Freizeit- und Gesundheitssport, Kinder- und Seniorensport, von Behinderten- und Rehabilitationssport sowie Leistungssport im Nachwuchs- und Hochleistungsbereich“, stehen im Mittelpunkt der Überlegungen. So fordert die LINKE die Verankerung des Sports als Staatsziel im Grundgesetz, ein Sportfördergesetz und die Umwidmung des Sports zur kommunalen Pflichtaufgabe. Forderungen, die unabhängig von Durchsetzbarkeit und Zuständigkeit ganz im Sinne des DOSB sind. Die GRÜNEN ihrerseits argumentieren, ganz in der Tradition ihres parlamenta-rischen Agierens in den vergangenen beiden Legislaturperioden, im Sinne eines ganzheitlichen und dem Spitzensport gegenüber eher kritischen Sportverständnis. Der Kampf gegen Korruption, Doping und sexualisierte Gewalt stehen im Mittelpunkt der Überlegungen, die nach GRÜNEN-Philosophie auch die völlige Transparenz der Spitzensportförderung beinhaltet.

Gemeinnützigkeit, Ehrenamt und freiwilliges Engagement stärken
Das besagte Lied auf die Bedeutung des Ehrenamts kann in Zeiten des Wahlkampfs von der Politik wahrlich nicht laut genug gesungen werden. Von „Dank und unserer Wertschätzung“ (SPD) „Helden des Alltags“ (CDU/CSU) und einer „Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens“ (DIE LINKE) ist hier die Rede. Die GRÜNEN fassen es allgemein mit „Eine starke Zivilgesell-schaft ist das Rückgrat unserer Demokratie“ zusammen. Dank, Anerkennung und Respekt wer-den allerorten ausgesprochen, doch wie sieht es mit konkreten Angeboten aus?

Die Union will „das Ehrenamt auf allen Ebenen stärken und fördern…“, indem sie von Bürokratie entlastet, durch Beratungsangebote unterstützt und die Einrichtung einer Ehrenamts-Service-Agentur oder einer Ehrenamtsstiftung in den Raum stellt. Die SPD will ebenfalls Bürokratie ab-bauen, verweist auf die Erfolge der Vergangenheit im Bereich der Übungsleiterpauschale und des Programms „Hilfen für Helfer“, und bietet den Trägern des ehrenamtlichen Engagements einen Dialog an, um gemeinsam die Attraktivität von Engagement zu steigern. Die GRÜNEN fordern mehr Geld für die Engagementförderung, damit es „nicht in Überforderung mündet!“. Zu-dem soll mit einem Hauptausschuss Bürgerschaftliches Engagement im Bundestag die Bedeutung des Ehrenamts und durch ein Demokratiefördergesetz die langfristige Förderfähigkeit ver-bessert werden. Einen konkreten Sportbezug kann man hier, im Gegensatz zu den LINKEN, allerdings kaum erkennen. Bei den LINKEN ist die Erkenntnis „die Bedingungen für die ehrenamtliche Tätigkeit sind jedoch nicht in dem Maße gewachsen wie die Anforderungen“ der Ausgangspunkt ihrer Überlegungen. „Steuerliche Vergünstigungen und ein vereinfachtes Vereinsrecht“, werden in Aussicht gestellt. Weit darüber hinaus geht der LINKEN-Ansatz „Sportfreundliche Gesellschaft“. Hier soll bereits im Kita- und Schulalter eine positive Sporteinstellung antrainiert werden. Die Schwimmfähigkeit müsse erhalten und die Standards des Sportunterrichts in den Bundesländern vereinheitlicht werden.

Sportgroßveranstaltungen am Standort Deutschland fördern
Trotz teilweise formulierter Kritik an den internationalen Sportorganisationen wie IOC, FIFA und UEFA sind alle vier Parteien, unter Einhaltung bestimmter Kautelen, für die Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen in Deutschland.

Die SPD konstatiert eine Bedeutung für die „Stärkung der Sportentwicklung“, die Union sieht „entscheidende Innovationen und Entwicklungsschübe“ durch die Ausrichtung. Beim Thema Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele überwiegt bei den Parteien hingegen eine Grundskepsis. Vorwürfe von Vetternwirtschaft, Korruption, Gigantismus usw. schwingen hier mit. So fordert die SPD „vor Ort die Bevölkerung mitnehmen und transparent agieren“, die Linke will Klarheit über die anschließenden „Bewirtschaftungskosten für die öffentliche Hand“. Für die GRÜNEN ist eine Volksbefragung unerlässlich und sie setzen sich für ein Ende der Steuerfreiheit für die internationalen Sportorganisationen ein. Mittelfristig sollte nach Meinung der GRÜNEN durch politisches Agieren auf EU-Ebene zum Schutz der Integrität des Sports, internationales Vernetzen und die Einflussnahme durch deutsche AthletInnenvertreter in internationalen Sport-organisationen ein Umdenken stattfinden.

Infrastruktur von Deutschland modernisieren
Funktionierende Sportstätten sind Grundvoraussetzung für eine positive Sportentwicklung eines Landes und daher sind in diesem Bereich geplante Verbesserungen in der Zukunft über alle Parteigrenzen hinweg erkennbar. Alle vier Parteien anerkennen einen Sanierungsstau und die Erkenntnis, dass die Kommunen alleine damit überfordert sind, diesen Stau abzubauen.

Insbesondere bei der Union kommt es beinahe einem Paradigmenwechsel gleich, wenn sie for- mulieren: „Den Sanierungsstau, werden wir deshalb mit einem profunden Bundesprogramm abbauen“. Die SPD sieht die Notwendigkeit für ein „mehrjähriges Förderprogramm für die Sportinfrastruktur“ und die GRÜNEN nennen ein konkretes „10-Milliarden-Programm zugunsten von Schulgebäuden einschließlich der Schulsportstätten“. Nach Ansicht der GRÜNEN muss es zu einer grundsätzlich neu organisierten Finanzausstattung der Kommunen kommen, um „Bürgerinnen und Bürgern Sportstätten und Bäder zur Verfügung zu stellen“. Die LINKE würde gerne den „Goldenen Plan für Sportstättenbau“ neu beleben. Im Kontext verweisen die bisherigen Koalitionäre auf die Erfolge bei der Sportanlagenlärmschutzverordnung SALVO. Eine Ausweitung der Kinderlärmprivilegierung auf die Sportanlagen finden sich jedoch nur bei der SPD und den GRÜNEN wieder.

Gesundheitsfördernde Potenziale des Sports nutzen
Beim Thema Sport und Gesundheit hat die LINKE den breitesten Ansatz, denn sie identifiziert nicht nur Bewegungsmangel als großes Gesundheitsrisiko, sondern erklärt den Sport auch zum „Kulturgut“. Basierend auf dieser These fordert sie tägliche Bewegungsstunden in Bildungseinrichtungen, drei Stunden Sport in der Schule sowie zwei Stunden außerschulischer Sport pro Woche. In diesem Kontext sollen Sportvereine, die insbesondere Kinder und Jugendliche fördern auch finanziell und materiell unterstützt werden. Ausgesprochenes Lob von den GRÜNEN gibt es für das DOSB-Siegel „Sport pro Gesundheit“, das als „Qualitätsstandard“ angesehen wird. Ziel der GRÜNEN bei der Erreichung einer gesunden Lebensführung ist die Chancengleichheit „unabhängig von Einkommen, Herkunft und Bildungsstand“. SPD und Union sehen sich mit der Weiterentwicklung der Programme im Kontext des Präventionsgesetzes auf einem guten Weg. Motiv für eine intensivere Befassung mit dem Thema ist für die SPD insbesondere die demografische Entwicklung. Beim angeblich mit zusätzlichen Mitteln ausgestatteten „inklusiven Spitzensport“ allerdings verheddern sich m.E. die Sozialdemokraten, denn paralympischer Spitzen-sport ist nicht inklusiv.

Bildung im Sport anerkennen und nutzen
Die Union scheint im Bereich non-formale Bildung kurz vor dem Sprung über den eigenen Schatten zu stehen. „Sportvereine sind also wichtige außerschulische Lernorte, ohne die unser Gemeinwesen nicht funktionieren würde“, heißt es dort und die Aufnahme in den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) soll für Abschlüsse aus dem Sport möglich werden. Die SPD ver-steht Bildung und Sport eher traditionell und sieht Ausbau- und Verbesserungsmöglichkeiten bei den Kooperationen zwischen Schule und Sportverein. Interessant ist dabei auch, dass die SPD unter diesen Punkt auch die Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse von Trainerinnen und Trainern im Rahmen der Spitzensportreform subsummiert. Einen eher pädagogischen Ansatz verfolgen dagegen die GRÜNEN, die ausführen: „zunehmende Digitalisierung des Alltags darf die Körperlichkeit des Menschen nicht an den Rand drängen.“ Kritik wird am Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung geäußert: „Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen werden zu wenig unterstützt und können durch das BuT zu wenig an Sport, Musik und Kultur teilhaben.“

Vielfalt im Sport ermöglichen und Zusammenhalt der Gesellschaft stärken
Die integrative Kraft des Sports ist für alle vier Parteien eine herausragende Stärke, die auch in Zukunft unterstützt und gefördert werden soll.

Die SPD nutzt dabei die Gelegenheit sich bei den Engagierten im Sport und in den Vereinen im Land für die praktische Hilfe beim Sporttreiben von Flüchtlingen zu bedanken. Kritik wird bei diesem Thema am Koalitionspartner geäußert: „Unsere Bemühungen die Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale nicht mehr mit den Leistungen im Asylbewerberleistungsgesetz zu verrechnen“ seien gescheitert, da der Gesetzentwurf immer noch im Vermittlungsausschuss hänge. Die Union sieht die Leistungen des Sports bei der Integration als Grundlage bei der Herausbildung einer „friedlicheren und besseren Gesellschaft“. In Zukunft wolle man sich für eine inklusive Ge-sellschaft einsetzen. Dies gelte auch besonders im Bereich des Sports, wo Barrierefreiheit bei der Sanierung von Sportinfrastruktur Grundvoraussetzung werden soll. Auch hier taucht der missverständliche Begriff vom inklusiven Spitzensport auf.

Die positiven Werte des Sports finden bei den GRÜNEN Erwähnung: „Wenn viele Menschen Sport treiben, dann profitiert auch die Gesellschaft als Ganzes“. Die Gendergerechtigkeit sollte im Sport vorangetrieben werden. Darüber hinaus wollen die GRÜNEN das Programm „Integra-tion durch Sport“ ausbauen, die Prävention in der Fanarbeit über die Koordinationsstelle Fanpro-jekte (KOS) intensivieren und Kollektivstrafen gegen Fangruppen reduzieren. Zudem soll gegen sexualisierte Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie auch im sportlichen Kontext vorgegangen werden. Hierbei wollen die GRÜNEN die Deutsche Sportjugend bei ihren zahlreichen Programmen unterstützen. Die LINKE ihrerseits will das Programm „Integration durch Sport“ von derzeit 11 Millionen € verdoppeln und „mindestens für die kommenden fünf Jahre verstetigen“.

Fazit
Ein paar Versprechungen und viel Altbekanntes sowie zwei Nullnummern. Doch selbst durch Wiederholung oder Ignorieren wird es nicht unwahrer, dass Sport in unserer Gesellschaft ein starker Träger der Zivilgesellschaft ist und öffentliche Förderung und Anerkennung verdient. Wenn wie in den Antworten herauszulesen ist, dass die Union plötzlich die Bildungsleistungen des Sports in den Deutschen Qualifizierungsrahmen aufnehmen will und eine Bundesförderpro-gramm für Sportstätten auflegen will, dann stellt dies sogar eine neue Qualität dar. Die beiden bisherigen Oppositionsparteien leisten sich den Luxus Wahlversprechen – wie die Verdopplung des Programms Integration durch Sport (LINKE) und 10-Milliarden-Programm für Schulen und Sporthallen (GRÜNE) – ohne Rücksicht auf die originäre Bundeszuständigkeit oder die Finan-zierbarkeit. Unabhängig von Details werden die Leistungen des Sports für unser Gemeinwesen von den Parteien anerkannt.

Auf der Basis der gemachten Aussagen muss es dem Sport in einer gemeinsamen Anstrengung gelingen, die Anliegen der größten Bürgerbewegung unseres Landes noch stärker zur Querschnittsaufgabe der Bundesministerien und des Bundestags zu machen.

Christian Sachs




Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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Coronavirus: Wettkämpfe und Trainingslager in China

07.02.2020 - DOSB - Presse
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Mannschaftsarzt des DOSB, hat in einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie gegeben.

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Der Fokus liegt auf Tokio

14.01.2020 - BSSA - Presse
(nordski.de/ BSSA, 13.01.2020) Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

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Ab 07.01. in der ARD: „Hall of Fame“-Mitglieder treffen auf hoffnungsvolle Nachwuchstalente

07.01.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Sport-Legenden Michael Groß, Marika Kilius, Heike Drechsler, Eberhard Gienger und Frank Wieneke im neuen TV-Format „Talente & Legenden“ im Rahmen der ARD-Vormittagssendung „Live nach Neun“

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020

21.12.2019 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht Ihnen, Ihrem Team und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Für die angenehme Zusammenarbeit möchte wir uns sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir freuen uns auf ein spannendes olympisches Jahr mit Ihnen/Euch!

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Olympia: Der Traum von Tokio

16.12.2019 - OSP
Zur Einstimmung auf die olympischen Spiele in Tokio im kommenden Jahr möchten wir folgenden ARD Beitrag empfehlen (siehe Link).

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