13.09.2017 - DOSB | Presse

Wahlkampf produziert Versprechen, Bekanntes und Nullnummern

Die Antworten auf die Wahlprüfsteine des DOSB

Spätestens in Wahlkampfzeiten entdeckt die Bundespolitik ihre Liebe zum Sport. Kein Wahlkreis-kandidat, keine Kandidatin mit seriösen Aussichten kann es sich in diesen Tagen leisten, ein Fest des örtlichen Sportvereins auszulassen. Da werden Hände geschüttelt, da wird das Loblied auf das Ehrenamt, die Integrationsleistung und die andere zahlreichen Leistungen und Werte des Sports gesungen.

Viel weniger konkret und greifbar ist dagegen die Bedeutung des Sports in den Wahlprogrammen der Parteien. Um den Fachpolitiker der Parteien die Haltung zu bestimmten Themen zu entlocken, hat der DOSB sein Wahlhearing am 22. Juni 2017 durchgeführt. Im Anschluss haben wir den Parteien mit der Zusendung des DOSB-Positionspapiers die Gelegenheit gegeben, sich schriftlich zu den Forderungen des Sports zu positionieren. FDP und AfD haben nicht geantwortet, so dass hier nur die derzeit im Bundestag vertretenen Parteien zu Wort kommen. CDU/CSU, SPD und B90/DIE GRÜNEN haben sich in den Antworten am Schema der sieben DOSB-Positionen orientiert, DIE LINKE hat sich davon gelöst.

Wir dokumentieren die Originalantworten der Parteien und eine von uns verfasste stichwortartige Zusammenfassung jeweils in vergleichenden Übersichten auf unserer Homepage.

Alternativ oder ergänzend stehen dem interessierten Leser damit für einen Überblick zu den Positionen der Parteien zum Sport die anhängende subjektive und wertende Zusammenfassung und/oder eine thematische Synopse zur Verfügung.

Unabhängig von der genutzten Quelle lässt sich schon heute sagen: Am Ende wird entscheidend sein, in wie weit der Sport und seine Themen bei der Regierungsbildung Eingang in den Koalitionsvertrag finden und wie viel am Ende davon umgesetzt wird. Und natürlich ist auch klar, dass der Sport in seiner ganzen Breite nicht auf Bundesebene gestaltet wird. Doch ein Gefühl für das Sportverständnis der Parteien und die jeweilige Schwerpunktsetzung verraten die Antworten schon.

Spitzen- und Leistungssport
Beim Thema Spitzen- und Leistungssport können die Parteien offenbar nicht aus ihrer Haut. Während die bisherigen Koalitionäre CDU/CSU und SPD die laufende Spitzensportreform grundsätzlich begrüßen, bleiben GRÜNE und LINKE ihrer bisherigen Rolle als Opposition treu.

Dabei formuliert die Union sportnah: „Denn wer Spitzensport möchte, muss auch Spitzenbedin-gungen bieten“. Von „perfekten Trainingsbedingungen“, einer „breiten Sportkultur“, einem „Sportfördergesetz“ und der Erhöhung des Sporthaushalts ist die Rede. Im gleichen Fahrwasser agiert die SPD und erkennt eine Wechselwirkung zwischen sportlichen Erfolgen und optimalen Trainings- und Wettkampfbedingungen an. Darauf basierend fordert sie eine „signifikante“ Erhöhung der Mittel. Einziger eigener Profilierungspunkt ist die Forderung nach einer eigenständigen Athle-tenvertretung. Die LINKE weicht im Gegensatz dazu vom klassischen Verständnis der Bundes-zuständigkeit beim Sport - ausschließlich für den Spitzensport - deutlich ab. Die „Einheit von Breiten, Freizeit- und Gesundheitssport, Kinder- und Seniorensport, von Behinderten- und Rehabilitationssport sowie Leistungssport im Nachwuchs- und Hochleistungsbereich“, stehen im Mittelpunkt der Überlegungen. So fordert die LINKE die Verankerung des Sports als Staatsziel im Grundgesetz, ein Sportfördergesetz und die Umwidmung des Sports zur kommunalen Pflichtaufgabe. Forderungen, die unabhängig von Durchsetzbarkeit und Zuständigkeit ganz im Sinne des DOSB sind. Die GRÜNEN ihrerseits argumentieren, ganz in der Tradition ihres parlamenta-rischen Agierens in den vergangenen beiden Legislaturperioden, im Sinne eines ganzheitlichen und dem Spitzensport gegenüber eher kritischen Sportverständnis. Der Kampf gegen Korruption, Doping und sexualisierte Gewalt stehen im Mittelpunkt der Überlegungen, die nach GRÜNEN-Philosophie auch die völlige Transparenz der Spitzensportförderung beinhaltet.

Gemeinnützigkeit, Ehrenamt und freiwilliges Engagement stärken
Das besagte Lied auf die Bedeutung des Ehrenamts kann in Zeiten des Wahlkampfs von der Politik wahrlich nicht laut genug gesungen werden. Von „Dank und unserer Wertschätzung“ (SPD) „Helden des Alltags“ (CDU/CSU) und einer „Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens“ (DIE LINKE) ist hier die Rede. Die GRÜNEN fassen es allgemein mit „Eine starke Zivilgesell-schaft ist das Rückgrat unserer Demokratie“ zusammen. Dank, Anerkennung und Respekt wer-den allerorten ausgesprochen, doch wie sieht es mit konkreten Angeboten aus?

Die Union will „das Ehrenamt auf allen Ebenen stärken und fördern…“, indem sie von Bürokratie entlastet, durch Beratungsangebote unterstützt und die Einrichtung einer Ehrenamts-Service-Agentur oder einer Ehrenamtsstiftung in den Raum stellt. Die SPD will ebenfalls Bürokratie ab-bauen, verweist auf die Erfolge der Vergangenheit im Bereich der Übungsleiterpauschale und des Programms „Hilfen für Helfer“, und bietet den Trägern des ehrenamtlichen Engagements einen Dialog an, um gemeinsam die Attraktivität von Engagement zu steigern. Die GRÜNEN fordern mehr Geld für die Engagementförderung, damit es „nicht in Überforderung mündet!“. Zu-dem soll mit einem Hauptausschuss Bürgerschaftliches Engagement im Bundestag die Bedeutung des Ehrenamts und durch ein Demokratiefördergesetz die langfristige Förderfähigkeit ver-bessert werden. Einen konkreten Sportbezug kann man hier, im Gegensatz zu den LINKEN, allerdings kaum erkennen. Bei den LINKEN ist die Erkenntnis „die Bedingungen für die ehrenamtliche Tätigkeit sind jedoch nicht in dem Maße gewachsen wie die Anforderungen“ der Ausgangspunkt ihrer Überlegungen. „Steuerliche Vergünstigungen und ein vereinfachtes Vereinsrecht“, werden in Aussicht gestellt. Weit darüber hinaus geht der LINKEN-Ansatz „Sportfreundliche Gesellschaft“. Hier soll bereits im Kita- und Schulalter eine positive Sporteinstellung antrainiert werden. Die Schwimmfähigkeit müsse erhalten und die Standards des Sportunterrichts in den Bundesländern vereinheitlicht werden.

Sportgroßveranstaltungen am Standort Deutschland fördern
Trotz teilweise formulierter Kritik an den internationalen Sportorganisationen wie IOC, FIFA und UEFA sind alle vier Parteien, unter Einhaltung bestimmter Kautelen, für die Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen in Deutschland.

Die SPD konstatiert eine Bedeutung für die „Stärkung der Sportentwicklung“, die Union sieht „entscheidende Innovationen und Entwicklungsschübe“ durch die Ausrichtung. Beim Thema Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele überwiegt bei den Parteien hingegen eine Grundskepsis. Vorwürfe von Vetternwirtschaft, Korruption, Gigantismus usw. schwingen hier mit. So fordert die SPD „vor Ort die Bevölkerung mitnehmen und transparent agieren“, die Linke will Klarheit über die anschließenden „Bewirtschaftungskosten für die öffentliche Hand“. Für die GRÜNEN ist eine Volksbefragung unerlässlich und sie setzen sich für ein Ende der Steuerfreiheit für die internationalen Sportorganisationen ein. Mittelfristig sollte nach Meinung der GRÜNEN durch politisches Agieren auf EU-Ebene zum Schutz der Integrität des Sports, internationales Vernetzen und die Einflussnahme durch deutsche AthletInnenvertreter in internationalen Sport-organisationen ein Umdenken stattfinden.

Infrastruktur von Deutschland modernisieren
Funktionierende Sportstätten sind Grundvoraussetzung für eine positive Sportentwicklung eines Landes und daher sind in diesem Bereich geplante Verbesserungen in der Zukunft über alle Parteigrenzen hinweg erkennbar. Alle vier Parteien anerkennen einen Sanierungsstau und die Erkenntnis, dass die Kommunen alleine damit überfordert sind, diesen Stau abzubauen.

Insbesondere bei der Union kommt es beinahe einem Paradigmenwechsel gleich, wenn sie for- mulieren: „Den Sanierungsstau, werden wir deshalb mit einem profunden Bundesprogramm abbauen“. Die SPD sieht die Notwendigkeit für ein „mehrjähriges Förderprogramm für die Sportinfrastruktur“ und die GRÜNEN nennen ein konkretes „10-Milliarden-Programm zugunsten von Schulgebäuden einschließlich der Schulsportstätten“. Nach Ansicht der GRÜNEN muss es zu einer grundsätzlich neu organisierten Finanzausstattung der Kommunen kommen, um „Bürgerinnen und Bürgern Sportstätten und Bäder zur Verfügung zu stellen“. Die LINKE würde gerne den „Goldenen Plan für Sportstättenbau“ neu beleben. Im Kontext verweisen die bisherigen Koalitionäre auf die Erfolge bei der Sportanlagenlärmschutzverordnung SALVO. Eine Ausweitung der Kinderlärmprivilegierung auf die Sportanlagen finden sich jedoch nur bei der SPD und den GRÜNEN wieder.

Gesundheitsfördernde Potenziale des Sports nutzen
Beim Thema Sport und Gesundheit hat die LINKE den breitesten Ansatz, denn sie identifiziert nicht nur Bewegungsmangel als großes Gesundheitsrisiko, sondern erklärt den Sport auch zum „Kulturgut“. Basierend auf dieser These fordert sie tägliche Bewegungsstunden in Bildungseinrichtungen, drei Stunden Sport in der Schule sowie zwei Stunden außerschulischer Sport pro Woche. In diesem Kontext sollen Sportvereine, die insbesondere Kinder und Jugendliche fördern auch finanziell und materiell unterstützt werden. Ausgesprochenes Lob von den GRÜNEN gibt es für das DOSB-Siegel „Sport pro Gesundheit“, das als „Qualitätsstandard“ angesehen wird. Ziel der GRÜNEN bei der Erreichung einer gesunden Lebensführung ist die Chancengleichheit „unabhängig von Einkommen, Herkunft und Bildungsstand“. SPD und Union sehen sich mit der Weiterentwicklung der Programme im Kontext des Präventionsgesetzes auf einem guten Weg. Motiv für eine intensivere Befassung mit dem Thema ist für die SPD insbesondere die demografische Entwicklung. Beim angeblich mit zusätzlichen Mitteln ausgestatteten „inklusiven Spitzensport“ allerdings verheddern sich m.E. die Sozialdemokraten, denn paralympischer Spitzen-sport ist nicht inklusiv.

Bildung im Sport anerkennen und nutzen
Die Union scheint im Bereich non-formale Bildung kurz vor dem Sprung über den eigenen Schatten zu stehen. „Sportvereine sind also wichtige außerschulische Lernorte, ohne die unser Gemeinwesen nicht funktionieren würde“, heißt es dort und die Aufnahme in den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) soll für Abschlüsse aus dem Sport möglich werden. Die SPD ver-steht Bildung und Sport eher traditionell und sieht Ausbau- und Verbesserungsmöglichkeiten bei den Kooperationen zwischen Schule und Sportverein. Interessant ist dabei auch, dass die SPD unter diesen Punkt auch die Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse von Trainerinnen und Trainern im Rahmen der Spitzensportreform subsummiert. Einen eher pädagogischen Ansatz verfolgen dagegen die GRÜNEN, die ausführen: „zunehmende Digitalisierung des Alltags darf die Körperlichkeit des Menschen nicht an den Rand drängen.“ Kritik wird am Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung geäußert: „Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen werden zu wenig unterstützt und können durch das BuT zu wenig an Sport, Musik und Kultur teilhaben.“

Vielfalt im Sport ermöglichen und Zusammenhalt der Gesellschaft stärken
Die integrative Kraft des Sports ist für alle vier Parteien eine herausragende Stärke, die auch in Zukunft unterstützt und gefördert werden soll.

Die SPD nutzt dabei die Gelegenheit sich bei den Engagierten im Sport und in den Vereinen im Land für die praktische Hilfe beim Sporttreiben von Flüchtlingen zu bedanken. Kritik wird bei diesem Thema am Koalitionspartner geäußert: „Unsere Bemühungen die Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale nicht mehr mit den Leistungen im Asylbewerberleistungsgesetz zu verrechnen“ seien gescheitert, da der Gesetzentwurf immer noch im Vermittlungsausschuss hänge. Die Union sieht die Leistungen des Sports bei der Integration als Grundlage bei der Herausbildung einer „friedlicheren und besseren Gesellschaft“. In Zukunft wolle man sich für eine inklusive Ge-sellschaft einsetzen. Dies gelte auch besonders im Bereich des Sports, wo Barrierefreiheit bei der Sanierung von Sportinfrastruktur Grundvoraussetzung werden soll. Auch hier taucht der missverständliche Begriff vom inklusiven Spitzensport auf.

Die positiven Werte des Sports finden bei den GRÜNEN Erwähnung: „Wenn viele Menschen Sport treiben, dann profitiert auch die Gesellschaft als Ganzes“. Die Gendergerechtigkeit sollte im Sport vorangetrieben werden. Darüber hinaus wollen die GRÜNEN das Programm „Integra-tion durch Sport“ ausbauen, die Prävention in der Fanarbeit über die Koordinationsstelle Fanpro-jekte (KOS) intensivieren und Kollektivstrafen gegen Fangruppen reduzieren. Zudem soll gegen sexualisierte Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Homophobie auch im sportlichen Kontext vorgegangen werden. Hierbei wollen die GRÜNEN die Deutsche Sportjugend bei ihren zahlreichen Programmen unterstützen. Die LINKE ihrerseits will das Programm „Integration durch Sport“ von derzeit 11 Millionen € verdoppeln und „mindestens für die kommenden fünf Jahre verstetigen“.

Fazit
Ein paar Versprechungen und viel Altbekanntes sowie zwei Nullnummern. Doch selbst durch Wiederholung oder Ignorieren wird es nicht unwahrer, dass Sport in unserer Gesellschaft ein starker Träger der Zivilgesellschaft ist und öffentliche Förderung und Anerkennung verdient. Wenn wie in den Antworten herauszulesen ist, dass die Union plötzlich die Bildungsleistungen des Sports in den Deutschen Qualifizierungsrahmen aufnehmen will und eine Bundesförderpro-gramm für Sportstätten auflegen will, dann stellt dies sogar eine neue Qualität dar. Die beiden bisherigen Oppositionsparteien leisten sich den Luxus Wahlversprechen – wie die Verdopplung des Programms Integration durch Sport (LINKE) und 10-Milliarden-Programm für Schulen und Sporthallen (GRÜNE) – ohne Rücksicht auf die originäre Bundeszuständigkeit oder die Finan-zierbarkeit. Unabhängig von Details werden die Leistungen des Sports für unser Gemeinwesen von den Parteien anerkannt.

Auf der Basis der gemachten Aussagen muss es dem Sport in einer gemeinsamen Anstrengung gelingen, die Anliegen der größten Bürgerbewegung unseres Landes noch stärker zur Querschnittsaufgabe der Bundesministerien und des Bundestags zu machen.

Christian Sachs




Ringen: Erik Thiele erkämpft souverän den Deutschen Meistertitel - Johann Steinforth wird Vizemeister!

21.05.2019 - Andreas Kraus
Am frühen Freitag- Vormittag mussten die beiden Ringer Erik Thiele, Johann Steinforth und Trainer Sven Thiele die lange, strapaziöse Reise ins Saarland antreten.
Der KV 03 Riegelsberg wurde vom DRB mit der Durchführung der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen im Freistil beauflagt. Topfit präsentierten sich unsere beiden Starter aus Sachsen –Anhalt Erik Thiele vom KAV Mansfelder Land und Johann Steinforth vom RS Sudenburg bei diesen Meisterschaften.

Lesen


Rudern: 8x Gold, 3x Silber und 2x Bronze - Junioren räumen bei der EM ab

20.05.2019 - DRV | Presse
Was für eine erfolgreiche Junioren-Europameisterschaft. Vor heimischen Publikum auf dem Baldeneysee in Essen ruderten 13 der 14 deutschen Boote zu einer Medaille. 8x Gold, 3x Silber und 2x Bronze stehen am Ende auf dem Medaillenkonto. Damit ist der Deutsche Ruderverband die erfolgreichste Nation.

Lesen


US-Werfer nutzen die Chance

20.05.2019 - HALPLUS Werfertage
Einige US-Amerikanische Werfer nutzen die Chance und reisen in diesem Jahr zu den HALPLUS-Werfertagen nach Halle. Von der Veranstaltungen in den Brandbergen haben sie alle schon gehört und gelesen, jetzt wollen sie gern selbst dabei sein.

Lesen


Internationale Wedau Regatta - "Es geht in die richtige Richtung"

13.05.2019 - DRV | Presse
Die Internationale Wedau Regatta in Duisburg an diesem Wochenende war das erste internationale Kräftemessen in der noch jungen Rudersaison. Für die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes war es nach den jeweiligen Vortests und den Deutschen Kleinbootmeisterschaften im April die letzte Möglichkeit, sich für einen der begehrten Plätze in den Nationalmannschaftsbooten zu empfehlen.

Lesen


Starke internationale Konkurrenz für David Storl

13.05.2019 - HALPLUS Werfertage
David Storl war einer der ersten Top-Athleten, der seine Startzusage für die diesjährigen HALPLUS-Werfertage gegeben hat. Der zweifache Welt- und dreimalige Europameister wird schon zu Beginn einer langen Weltmeisterschaftssaison auf starke Gegner treffen.

Lesen


Para Kanuten des HKC 54 empfehlen sich international

30.04.2019 - BSSA
Nach den beiden nationalen Qualifikationsrennen am 5. und 27. April konnten die Para Kanuten des Halleschen Kanu Clubs (HKC) 54 Anja Adler und Ivo Kilian überzeugen und sich für die Deutsche Nationalmannschaft empfehlen.

Lesen


Sportausschuss: Lob für neue Lotterien zur Sportförderung

18.04.2019 - DOSB - Presse
Die neu geschaffenen Lotterie-Produkte „Sieger-Chance“ und „Deutsche Sportlotterie“, durch die der Spitzensport, aber auch der Breitensport gefördert wird, sind Erfolgsmodelle.

Lesen


Team Sachsen-Anhalt für Tokio 2020 komplett

18.04.2019 - Frank Löper
Am 17. April haben Sachsen-Anhalt Sportminister, Holger Stahlknecht, LSB-Vizepräsident Leisungssport, Axel Schmidt, und der Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, im Festsaal des Palais am Fürstenwall in Magdeburg weitere sieben Athletinnen und Athleten in das Team Sachsen-Anhalt für Tokio 2020 berufen. Im Olympiateam des Landes bereiten sich nunmehr insgesamt 36 Sportlerinnen und Sportler auf die Olympischen Spiele und die Paralympics 2020 in Japan vor.

Lesen


Tokio 2020: Deutsches Haus mit Aussicht

17.04.2019 - DOSB - Presse
Der Treffpunkt der deutschen Athletinnen und Athleten wird im Einkaufszentrum „AQUA CiTY ODAIBA“ im Stadtviertel Odaiba eingerichtet.

Lesen


Sachsen-Anhalt: LSB-Präsident Silbersack will Amtszeit vorzeitig beenden

16.04.2019 - DOSB - Presse
Anlässlich einer Klausurtagung des Präsidiums des Landessportbundes Sachsen-Anhalt (LSB) am 5. und 6. April in Aschersleben hat LSB-Präsident Andreas Silbersack erklärt, dass er seine Amtszeit als ehrenamtlicher Chef der mitgliederstärksten gemeinnützigen Personenvereinigung des Bundeslandes vorzeitig beenden möchte. Das teilte der LSB mit.

Lesen


Rudern: Deutsche Kleinbootmeisterschaften - Zeidler krönt "seinen harten Weg"

15.04.2019 - DRV | Presse
Bei sonnigen, aber sehr wechselhaften Bedingungen, wurde am heutigen Sonntag auf dem Fühlinger See in Köln um die Deutschen Meistertitel gerudert. In allen Bootsklassen konnten sich die Favoriten durchsetzen.

Lesen


Deutsche Kleinbootmeisterschaften - Saisonauftakt in Köln

10.04.2019 - DRV | Presse
Mit den Deutschen Kleinbootmeisterschaften (DKBM) am kommenden Wochenende (12.-14. April) auf dem Fühlinger See in Köln wird die vorolympische Saison eingeläutet.

Lesen


Detlef Ecknig mit HVSA-Ehrenmedallie geehrt

01.04.2019 - HVSA
Nach dem Bundesligaspiel des SC Magdeburg gegen die SG Flensburg-Handewitt kam es in den Katakomben der GETEC-Arena in Magdeburg noch zu einer besonderen Begegnung.

Lesen


Bob WM: Francesco Friedrich gewinnt WM-Gold im Vierer und schafft WM-Double

12.03.2019 - BSD - Presse

  • Francesco Friedrich siegt vor Oskars Kibermanis und Justin Kripps
  • Historisches WM-Double für Francesco Friedrich und sein Team
  • Team Walther auf Rang acht, Team Lochner auf neun

Lesen


500 Tage vor Tokyo 2020: Sporthilfe und ihr Partner PwC setzen ElitePlus-Förderung fort

12.03.2019 - DSH Presse
Monatlich 1.000 Euro extra für die besten Athleten auf dem Weg zu den Spielen in Japan

Lesen


Bob WM: WM-Gold für Francesco Friedrich und Thorsten Margis im Zweierbob

04.03.2019 - BSD - Presse
Francesco Friedrich und Thorsten Margis krönen außergewöhnliche Saison mit WM-Titel;
Nico Walther und Paul Krenz gewinnen WM-Bronze;
Johannes Lochner und Christopher Weber auf Rang acht.

Lesen


Bob- und Skeleton WM: Team Deutschland II gewinnt Team-Wettbewerb

04.03.2019 - BSD - Presse
• Team Deutschland II gewinnt WM-Gold in Whistler
• Mariama Jamanka stürzt im Team-Wettbewerb

Lesen


Abschluss WM Para Ski Nordisch

25.02.2019 - BSSA - Presse
WM-Bronze für Mixed-Staffel mit Eskau

Lesen


DJHM U20 + Winterwurf U18/U20 2019 in Sindelfingen - Wurf- und Stoßgilde stark

25.02.2019 - LVSA - M. Schulz
Am 23./24.02.2019 fanden die 51. Deutschen Hallen-Jugendmeisterschaften der U20 Athleten/innen als auch die 25. Deutschen Winterwurfmeisterschaften der U18- und U20-Athleten/innen im sonnigen Sindelfingen statt. Aus Sachsen-Anhalt hatten insgesamt 50 Teilnehmer/innen aus fünf verschiedenen Vereinen ihre Meldungen abgegeben. Hierbei sorgten einmal mehr die wurfaffinen Athleten/innen der Halleschen LA-Freunde (HLF), des SC Magdeburg (SCM), des SV Halle (SVH) sowie des SV 1885 Teutschenthal/WLT im Kugelstoßen, Speer-, Diskus- und Hammerwurf für freudige Trainergesichter.

Lesen


Para Ski nordisch-WM: Das Maximale herausgeholt

19.02.2019 - DBS/NPC - Presse
Andrea Eskau schnappt sich im Langlauf-Sprint Silber hinter der überragenden Oksana Masters – Clara Klug holt nach einem kuriosen Fehlstart Bronze – Nico Messinger wird Vierter

Lesen

Gefördert von: