11.04.2018 - DOSB | Presse

Hoffnung auf Mittelaufwuchs und Dialog

DOSB-Bewertung des Sports im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung

Nach dem monatelangen Ringen um eine Regierung hat der DOSB das Ende des politischen Zwischenstadiums begrüßt und als größte zivilgesellschaftliche Gemeinschaft unseres Landes mit seinen mehr als 27 Millionen Mitgliedschaften in Sportvereinen der neuen Bundesregierung auf allen Politikfeldern die aktive Zusammenarbeit angeboten.

Anknüpfungspunkte hierfür, so heißt es in der Erklärung nach der DOSB-Präsidiumssitzung am 17./18. März in Potsdam, „bieten die Ausführungen im Koalitionsvertrag vom 9. Februar 2018 und die in vielen Themen von Leistungssport über Sport und Gesundheit, Bildung, Umwelt bis zur integrations-, inklusions- und gleichstellungspolitischen Arbeit bisherige bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die der DOSB und seine 101 Mitgliedsorganisationen fortführen wollen“.

„Es ist ein gutes Signal, dass wir nun mit der neuen Bundesregierung wieder einen Partner ha-ben, mit dem wir gemeinsam auf Grundlage unserer bundespolitischen Positionen sowie der im Koalitionsvertrag dargelegten Anknüpfungspunkte Sportdeutschland zukunftsorientiert und ver-antwortungsbewusst gestalten können. Insbesondere begrüßen wir die Bereitschaft, die notwen-dige Umsetzung der Leistungssportreform in Zukunft mit erheblich mehr Mitteln zu unterstützen. Insgesamt erhoffen wir uns darüber hinaus einen intensiven Dialog mit dem organisierten Sport über gesellschaftspolitisch relevante Aufgaben, die unserer Ansicht nach weit über die Zeilen des Koalitionsvertrags hinausgehen“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann in Potsdam.

Weiter heißt es in der DOSB-Erklärung:
Dass der Bund neben der Förderung des Spitzen- und Leistungssports im Koalitionsvertrag zu-nächst die gesellschaftliche Kraft des Sports in allen Bereichen, also auch im Breitensport und in der Kinder- und Jugendarbeit mit seinen vielfältigen Beiträgen zum Gelingen des Gemeinwe-sens, herausstellt, ist eine Anerkennung der gesellschaftlichen Realität und eine Würdigung der vielfältigen Leistungen des organisierten Sports. Dies deckt sich mit der vom DOSB seit Jahren geforderten Aufnahme des Sports in den Staatszielekanon des Grundgesetzes. (Der zentrale „Sportabschnitt“ im Vertrag findet sich ab Zeile 6416.)

Der DOSB begrüßt, dass die Bundesregierung klare Aussagen zur Leistungssportreform trifft, die es nun gilt, zügig in die Tat umzusetzen. Nach unserem Verständnis ist die Zusage, „mehr Mittel für den Leistungssport“ aufzuwenden, gleichbedeutend mit einem substanziellen und nachhalti-gen Mittelaufwuchs, wie dies über Jahre hinweg im Rahmen des gemeinsam entwickelten, neuen Leistungssport-Konzeptes als Grundlage vereinbart worden ist. Die in diesem Kontext angebotene Zusammenarbeit sehen wir als richtungsweisenden Schritt.

Selbiges gilt auch für die gemeinsame Entwicklung einer „langfristigen Strategie für Sportgroßveranstaltungen“. Nur mit einer Bündelung aller Kräfte ist die notwendige Unterstützung für ein erfolgreiches Gelingen solcher Projekte erreichbar. Dies gilt insbesondere für Bewerbungen um Olympische Spiele und Paralympics.

Elementar für die Umsetzung der Leistungssportreform und einen starken Leistungssport in Deutschland ist ebenfalls die Ankündigung, Sportstätten für den Spitzensport sanieren zu wollen und dabei auch bei den Betriebskosten Unterstützung zu leisten. Darüber hinaus will sich die Bundesregierung für eine „moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur“ einsetzen. Dies hatte der organisierte Sport im Kontext der Koalitionsverhandlungen stets konkreter und im Stile der Ankündigungen von CDU/CSU und SPD in Form eines massiven Förderprogramms für die sanierungsbedürftige Sportstätteninfrastruktur der Bundesrepublik Deutschland gefordert. Hier fehlten offenbar der Mut und die Konsequenz, den zumindest regional existierenden Sanierungsstau anzuerkennen und ein Bundesprogramm zur Förderung der Sportinfrastruktur (einschl. Schwimmbäder) aufzulegen.

Der Anti-Doping-Kampf, die Eindämmung und im besten Fall Prävention von Gewalt im Zusam-menhang mit Sportveranstaltungen sowie die Förderung der Integrität des Sports und der Sport-organisationen sind im ureigenen Interesse des Sports. Die Fortsetzung der bewährten Arbeitsteilung zwischen Sport und Politik – unter Wahrung der Autonomie des Sports – ist der einzige Weg, der zur Erreichung der Ziele führen kann. In jeder Hinsicht unterstützenswert ist auch den Ansatz, bei allen Bewerbungen um Sportgroßereignisse stets auch die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung mitzudenken.

Darüber hinaus gibt es Textpassagen, die direkt und auch indirekt Pläne und Maßnahmen ankündigen, die sich auf den Sport und die Aktivitäten in den mehr als 90.000 Sportvereinen in Deutschland auswirken. So hoffen wir, dass das angekündigte Bildungsprogramm „2 Milliarden Euro für Ausbau Ganztagsschul- und Betreuungsangebote“ (Zeile 332 ff) über die Effekte für die Schulsportstätten auch im Sport und in den Vereinen ankommt.

Forderungen aus der Mitte der Gesellschaft und auch aus dem Sport werden im Kontext „bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt“ (Zeile 579 ff) zusammengefasst und detailliert (ab Zeile 5556) als Aufgabe der Regierung formuliert. Auch hier wird die Umsetzung in konkrete Maßnahmen in der Tradition von „Hilfen für Helfer“ darüber entscheiden, ob aus Ankündigungen auch Taten folgen. Die Erkenntnisse aus den einschlägigen Untersuchungen zum ehrenamt-lichen Engagement und die Praxis in den Vereinen spricht dafür, dass die Stärkung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements vor allem auch junger Menschen wichtiger als je zuvor ist, um die Leistungsstärke der zivilgesellschaftlichen Akteure auf dem bekannt hohen Niveau zu erhalten. Deshalb erhoffen wir uns neben den wertvollen Worten der Anerkennung auch die notwendige Form der aktiven Unterstützung der ehrenamtlich Engagierten. Eine echte Entlas-tung und notwendige Entbürokratisierungsmaßnahmen können nur gemeinsam mit den gemein-nützigen Akteuren der Zivilgesellschaft entwickelt und umgesetzt werden.

Dem populären Zeitgeist scheint auch ein Absatz im Bereich digitale Agenda geschuldet.

Wir erkennen die wachsende Bedeutung der E-Sport-Landschaft in Deutschland an. Da E-Sport wichtige Fähigkeiten schult, die nicht nur in der digitalen Welt von Bedeutung sind, Training und Sportstrukturen erfordern, werden wir E-Sport künftig vollständig als eigene Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkennen und bei der Schaffung einer olympischen Perspektive unterstüt-zen. Dies kann man als klaren Angriff der Fachpolitiker im Bereich Digitales, ohne die Sportpolitiker oder gar den DOSB als Dachorganisation des organisierten Sports in Deutschland zu beteiligen, auf die Autonomie des Sports verstehen. Dabei wäre gerade auf diesem Gebiet die Dialogbe-reitschaft inklusive eines ergebnisoffenen Arbeitsprozesses, den sich der DOSB für die kommen-den Monate auferlegt hat, von besonderer Bedeutung. Einseitige Eingriffe und Vorgaben der Po-litik werden zu keinen konkreten Maßnahmen im Bereich des organisierten Sports führen.

Insgesamt bietet der „Koalitionsvertrag“ dem DOSB und dem organisierten Sport eine gute Orientierung im Umgang mit dem vierten Kabinett der Kanzlerin Angela Merkel. Wenig überraschend ist die Tatsache, dass es damit keine Revolution, sondern allenfalls eine Evolution geben wird. In den kommenden Monaten wird es nun darauf ankommen, die für den Sport hilfreichen Ansätze des Arbeitsprogramms der Regierung bis 2021 zu unterstützen, die fruchtbare Zusammenarbeit in vielen Bereichen der Bundespolitik weiter auszubauen und die Dialogbereitschaft beidseitig weiter zu intensivieren.




Planungssicherheit für Olympia-Medaillenkandidaten: PwC Deutschland und Mercedes-Benz verlängern Elite-Programme

13.07.2020 - Deutsche Sporthilfe - Presse
Dank Verlängerungen der Mercedes-Benz Elite-Förderung und der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC Deutschland, werden Medaillenkandidaten für Tokio weiter gefördert / Mercedes-Benz Elite-Förderung sichert rund 150 Medaillenaspiranten 400 Euro zusätzlich bis Sommer 2021 / PwC Deutschland unterstützt weiterhin 75 ElitePlus-Spitzenathleten mit 1.000 Euro zusätzlich im Monat

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Neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt

01.07.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Mit Dr. Anne Schmidt nimmt am heutigen Tag die neue Laufbahnberaterin am OSP Sachsen-Anhalt für den Standort Magdeburg ihre Arbeit auf. Nach mehr als 38 Jahren hat sich der langjährige und verdienstvolle Laufbahnberater Harald Broschat gestern in den Ruhestand verabschiedet.

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Harald Broschat, der Arbeitskreis schließt sich

30.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Heute hat unser langjähriger und verdienstvoller Mitarbeiter, Harald Broschat, seinen letzten Arbeitstag. Wir wünschen ihm nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für seinen langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

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Schlüsselübergabe am Ruder-Kanal in Halle

22.06.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Am heutigen Tag wurde der Ersatzneubau, des bei dem Saalehochwasser 2013 stark beschädigten Gebäudes am Ruder-Kanal, durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, übergeben. Die Maßnahme wurde vollständig über den Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.
Somit somit können sich die Ruderer des Leistungsstützpunktes über die nun sehr guten Rahmenbedingungen freuen.

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Übergabe Opel Corsa an Jasmin Fritz

19.06.2020 - BSP Kanu
Am Dienstag erfolgte die Übergabe eines Autos durch den Sponsor Peter Netzeband an unsere Kanutin Jasmin Fritz. Die Firma Netze Bau unterstützt, mit der zur Verfügungstellung eines Opel Corsas Jasmins Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio. Firmeninhaber Peter Netzband will damit deutlich signalisieren, dass die Unterstützung von Jasmin wichtig und eine Investition in die Zukunft ist. Auch wenn es im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften für Jasmin Fritz im Kajakzweier nur zum 10. Platz gereicht hat, kann sie zukünftig wieder zur absoluten Weltspitze gehören.

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Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume

02.06.2020 - DOSB - Presse
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es 2020?

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Abschied und Aufbruch!

29.05.2020 - OSP
Heute hat unsere verdienstvolle und langjährige Mitarbeiterin, Margot Barnikol, ihren letzten Arbeitstag. Wir wünschen Ihr nun für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und möchten uns an dieser Stelle für Ihren langjährigen aktiven Einsatz für den Leistungssport in Sachsen-Anhalt, ganz besonders am Standort Magdeburg, bedanken.

Wem Sie in dieser Zeit mit Rat und Tat kompetent zur Seite stand und wer Ihr hier am Olympiastützpunkt begegnet ist, würde sich wie ein Who-is-Who des Magdeburger, wenn nicht gar des deutschen Sports lesen und mit Sicherheit den Rahmen sprengen.

Wir sagen ganz herzlich DANKE und wünschen Ihr, neben viel Gesundheit, alles Gute für die nun anbrechende neue Lebensetappe und freuen uns jederzeit auf einen Besuch von Ihr an alter Wirkungsstätte.

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Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio

01.04.2020 - OSP | LSB Sachsen-Anhalt
Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Trainerinnen und Trainer,

Nach der Entscheidung des IOC zur Verlegung der Olympischen Sommerspiele und der Paralympics in Tokio auf den Sommer 2021 wenden sich die Präsidentin des LSB Sachsen-Anhalt, Silke Renk-Lange, und der Leiter des OSP Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, heute mit folgender Videobotschaft an die Mitglieder des Teams Sachsen-Anhalt für Tokio sowie an ihre Trainerinnen und Trainer.

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Rundbrief des OSP zur aktuellen Situation

30.03.2020 - OSP Sachsen-Anhalt
Liebe Sportler*innen,
Liebe Trainer*innen,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio sind um ein Jahr verschoben. Damit verbunden waren für euch Ziele, Hoffnungen und Planungen, die es nun gilt, neu zu sortieren und den Raum von etwaigen verständlichen Enttäuschungen für neue Vorhaben weichen zu lassen. Der weltweite Sport und auch der Sport hier in eurer Heimat hält inne und atmet im Moment tief durch, aber lässt vielleicht auch Platz für eine Regenerationspause.

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Statement des BSSA zur Verlegung der Spiele Tokio 2020

26.03.2020 - BSSA
Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) begrüßt, ebenso wie der Deutsche Behindertensportverband und leistungssporttragende Vereine in Sachsen-Anhalt, die klare Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die Spiele von Tokio 2020 zu verschieben.

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Corona-Virus: Aktuelle Empfehlung des LSB Sachsen-Anhalt

13.03.2020 - Frank Löper
Die Ausbreitung des Corona-Virus hat neben den Auswirkungen auf unseren Alltag und die Wirtschaft inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf den Sport und das Sporttreiben in Deutschland. Auch zahlreiche Sportvereine und -verbände in Sachsen-Anhalt sind bereits direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Virusinfektion bei Punktspielen, Wettkämpfen oder Trainingslagern betroffen. Der Vorstand des LSB Sachsen-Anhalt steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den zuständigen Ministerien und Behörden. Aktuell gibt er folgende Empfehlungen.

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Bob-WM: Deutscher Dreifacherfolg im Viererbob – Friedrich kürt sich zum Doppel-Weltmeister von Altenberg

02.03.2020 - BSD - Presse
• Gold für Francesco Friedrich

• Silber für Johannes Lochner

• Bronze für Nico Walther

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Thomas Berlemann neuer Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe

25.02.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Ex-Telekom-Manager folgt auf Michael Ilgner / „Eigengewächs“ Thomas Gutekunst wird zum Vorstand Athletenförderung berufen / Vorstandsmandat von Oliver Rau verlängert

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Zweierbob: Francesco Friedrich zum sechsten Mal in Folge Weltmeister im kleinen Schlitten!

24.02.2020 - BSD - Presse
• Überlegener Sieg auf der Heimbahn in Altenberg
• Silber geht an Hansi Lochner und Christopher Weber
• Nico Walter/Eric Franke werfen Medaille noch weg – Vierter
• Junioren-Weltmeister Richard Oelsner mit Malte Schwenzfeier Fünfter

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Aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie

19.02.2020 - DOSB - Presse
Zum Umgang mit Athlet*innen, die sich zuletzt in China/Asien aufgehalten haben

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Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfüllen Olympia-Norm

12.02.2020 - DSV | LSB
Beim MWG Swim-Cup in Magdeburg (07. - 09. Februar) konnten sich Sarah Köhler, Laura Riedemann und Florian Wellbrock erfolgreich einen Startplatz im Olympia-Team des Deutschen Schwimmverbandes sichern.

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Coronavirus: Wettkämpfe und Trainingslager in China

07.02.2020 - DOSB - Presse
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Mannschaftsarzt des DOSB, hat in einem Schreiben an die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine aktuelle Einschätzung in Bezug auf die Coronavirus Epidemie gegeben.

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Der Fokus liegt auf Tokio

14.01.2020 - BSSA - Presse
(nordski.de/ BSSA, 13.01.2020) Erstmals in der Wintersport-Geschichte waren am Wochenende Spitzensportler der FIS und der Para-Szene beim Dresdner Skiweltcup aufeinandergetroffen – beide auf derselben Sprintstrecke am Königsufer der sächsischen Landeshauptstadt.

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Ab 07.01. in der ARD: „Hall of Fame“-Mitglieder treffen auf hoffnungsvolle Nachwuchstalente

07.01.2020 - Stiftung Deutsche Sporthilfe
Sport-Legenden Michael Groß, Marika Kilius, Heike Drechsler, Eberhard Gienger und Frank Wieneke im neuen TV-Format „Talente & Legenden“ im Rahmen der ARD-Vormittagssendung „Live nach Neun“

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020

21.12.2019 - OSP Sachsen-Anhalt
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht Ihnen, Ihrem Team und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Für die angenehme Zusammenarbeit möchte wir uns sehr herzlich bei Ihnen/Euch bedanken.

Wir freuen uns auf ein spannendes olympisches Jahr mit Ihnen/Euch!

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