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22.06.2015

Erst sauber abgesprungen, dann sanft eingetaucht und schließlich kräftig zugebissen

Nico Herzog und Frithjof Seidel sprangen vom 3-m-Brett zu Bronze, Louisa Stawczynski vom 1-m-Brett zu Silber. Glückwunsch an unsere Wasserspringer in ‪‎Baku2015‬.

(v.l.n.r.) Nico Herzog, Louisa Stawczynski und Frithjof Seidel
© Bildnachweis: facebook/ Deutsche Olympiamannschaft

Wasserspringerin Louisa Stawczynski (Dresdener SC) sagte nach dem Gewinn der Silbermedaille bei den Europaspielen in Baku vom Ein-Meter-Brett:
„Heute in der Quali war ich seltsamerweise gar nicht so nervös. Nach der Pflicht lagen wir alle sehr dicht beieinander und alles war möglich. Und dann sah ich die guten Wertungen bei meinen Kürsprüngen. Manche wollen das ja nicht sehen, aber ich brauche das. Bronze wäre super gewesen, Silber ist der Hammer.“

Die Wasserspringer Nico Herzog (SV Halle) und Frithjof Seidel (Berliner TSC) sagten nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Synchron-Wettbewerb vom Drei-Meter-Brett unisono:
„Das hat mit einer für unsere Verhältnisse soliden Pflicht angefangen. Und für die Kür haben wir dann alles ausgeblendet und uns auf die technischen Elemente konzentriert. Aber vor jedem Sprung haben wir möglichst nochmal einen Joke gemacht und gelacht, das ist ja ein Riesenwettkampf hier, wir sind noch nie vor so vielen Leuten gesprungen und da darf man nicht verkrampfen.“


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